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  • Brill | Sense x

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Edited by David Rood and John Boyle

Robert L. Rankin was a seminal figure in late 20th and early 21st centuries in the field of Siouan linguistics. His knowledge, like the papers he produced, was voluminous. We have gathered here a representation of his work that spans over thirty years. The papers presented here focus on both the languages Rankin studied in depth (Quapaw, Kansa, Biloxi, Ofo, and Tutelo) and comparative historical work on the Siouan language family in general. While many of the papers included have been previously published, one third of them have never before been made public including a grammatical sketch and dictionary of Ofo and his final paper on the place of Mandan in the larger Siouan family.

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Edited by York-Gothart Mix

Philip Otto Runge war – neben Caspar David Friedrich – nicht nur der bedeutendste deutsche Maler der Frühromantik, sondern auch einer der vielseitigsten Künstler des 19. Jahrhunderts, „ein Individuum, wie selten geboren“, wie Goethe sich über ihn äußerte. Seine Briefe, Schriften und auch kunstvollen Märchen werden in dieser kritischen Ausgabe vorgelegt und kommentiert.

Die Ausgabe beginnt mit dem Briefband 1795–1803 und dem dazu gehörigen Kommentarband. Dokumentiert wird Runges Kontakt mit einer Vielzahl seiner bedeutendsten Zeitgenossen: Ludwig Tieck, Clemens Brentano, Johann Wolfgang von Goethe, Caspar David Friedrich sowie August von Klinkowström, um nur einige wenige zu nennen.
Die vorliegenden Bände bieten erstmals alle Briefzeugnisse und stellen die im Autograf erhaltenen Quellen textkritisch nach Maßgabe editionswissenschaftlichen Kriterien vor. Damit ersetzt diese Edition auch die von K. F. Degner 1940 unter völkischen Vorzeichen publizierte Ausgabe Philipp Otto Runge. Briefe in der Urfassung, die aufgrund von Unstimmigkeiten und Lesefehlern die Briefe keineswegs in der buchstabengetreuen Verfassung abdruckt. Runges eigenwillige Orthografie, Zeichensetzung und Grammatik wurde beibehalten und nicht, wie in den Editionen von H. v. Maltzahn, K. Privat, H. Gärtner und P. Betthausen modernisiert oder stillschweigend korrigiert, um seinen charakteristischen, spontanen Briefstil zu dokumentieren. Skizzen wurden berücksichtigt, erstmals wurden auch Mitteilungen anderer Briefschreiber, die sich auf demselben Bogen befinden, transkribiert und aufgenommen.

Hefte zur Antiken Literatur

Fragmente zur Geschichte der griechischen Poesie. Studien des Alterthums

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Edited by Thomas Carl Schirren and Armin Erlinghagen