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The Encyclopedia of Early Modern History offers 400 years of early modern history in one work. Experts from all over the world have joined in a presentation of the scholarship on the great era between the mid-15th to the mid-19th centuries. The perspective is European. That does not mean, however, that the view on the rest of the world is blocked. On the contrary: the multifaceted interrelatedness of European and other cultures is scrutinized extensively.

The Encyclopedia of Early Modern History addresses major historical questions:
- which ideas, inventions, and events changed people’s lives?
- in which ways did living conditions change?
- how do political, social, and economic developments interlock?
- which major cultural currents have begun to become apparent?
- how did historical interpretation of certain phenomena change?
The individual articles are connected to one another as in a web of red threads. The reader who follows the threads will keep coming upon new
and unexpected contexts and links.
Investition und symbolisches Kapital (1900-1970). 2., durchgesehene Auflage
Die Thyssens zählen zu den bedeutendsten Kunstsammlern des 20. Jahrhunderts. Über drei Generationen trugen sie umfangreiche, teils weltweit ausstrahlende Kunstkollektionen zusammen.
Das Buch rekonstruiert die Entwicklung des internationalen Kunstmarktes im 20. Jahrhundert und analysiert vor diesem Hintergrund die Sammeltätigkeit der Thyssens. Es fragt danach, wie sich die Thyssens in die Kunstwelt integrierten, wie sie ihre Kunstkäufe organisierten und was sie zum Sammeln motivierte. Die Studie zeigt, dass Kunstwerke weit mehr als nur ästhetische Bedürfnisse befriedigten. Sie waren auch ein Mittel zur Geldanlage, Repräsentation und sozialen Distinktion. Die Thyssens nutzten ihre Kunstsammlungen zudem, um Steuerforderungen zu mindern, eine gewünschte Staatsbürgerschaft zu erlangen und exklusive Kontakte zu knüpfen. Nicht zuletzt dienten ihre Kollektionen der familialen Dynastiebildung.
Akteure der deutschen Kolonialtechnik in Afrika und Europa 1890–1943
Author: Sebastian Beese
Der Glaube an die Segnungen, aber auch die Zwangsläufigkeit des technischen Fortschritts entwickelte sich in der Phase des Hochimperialismus zu einer wirkmächtigen Ideologie, von der auch deutsche Ingenieure profitierten.
Das Buch legt den Schwerpunkt der Analyse auf die ehemaligen Kolonien Deutsch Ost- und Deutsch-Südwestafrika. Der Fokus liegt dabei auf der Gruppe der technischen Experten, die mit dem Bau von Eisenbahnen, Straßen und Häfen einen entscheidenden Anteil an der Machtsicherung, Erschließung und Ausbeutung der Kolonien hatten. Neben der Exotik, monetären Anreizen sowie dem Prestige, das eine Tätigkeit in Afrika versprach, zog es Ingenieure vor allem aufgrund einer speziellen „Ideologie der Erschließung“ in die sogenannten Schutzgebiete. Die spezielle Gruppenidentität als Kolonialingenieure, die sich in der Folge herausbildete, lässt sich in Artikeln und Vorträgen bis in die 1940er Jahre nachweisen und wirkte sich selbst noch auf die Ansätze der frühen Entwicklungshilfe aus.
Erinnerungspolitik und historische Kontroversen in der Bundesrepublik 1945-1980. Übersetzt von Charlotte P. Kieslich
Wurden Papst Pius XII. und die katholische Kirche nach 1945 wegen ihres Verhaltens während der Herrschaft der Nationalsozialisten unverhältnismäßig in den Fokus gerückt?
Mark Edward Ruff untersucht die heftigen Kontroversen über das Verhältnis zwischen der katholischen Kirche und dem NS-Regime, die in der Bundesrepublik zwischen 1945 und 1980 ausbrachen – etwa über Rolf Hochhuths Schauspiel „Der Stellvertreter“ von 1963. Er beleuchtet dabei, warum diese kulturellen Gefechte so viel Kraft kosteten, die Schlagzeilen beherrschten, Klagen vor Gericht auslösten und zum Einschreiten von Außenministerien führten. Nach Ruff waren diese Kontroversen über die Beziehung zwischen Kirche und Nationalsozialismus oftmals Stellvertreterkriege um die Positionierung der Kirche in der „modernen“ Welt – in der Politik, internationalen Beziehungen und den Medien. Im Mittelpunkt dieser Auseinandersetzungen standen in den meisten Fällen Konflikte, die durch die gestiegene politische Bedeutung des Katholizismus und die Integration katholischer Bürgerinnen und Bürger in die Mitte der Gesellschaft ausgelöst wurden.
Spanienbilder deutschsprachiger Teilnehmer am spanischen Unabhängigkeitskrieg 1808-1814
Krieg und Kulturkontakt - lässt sich das zusammen denken? Damals wie heute treffen Menschen in Kriegen aufeinander, oft in für sie fremden Regionen. Wer zurückkehrt, bringt nicht nur Bilder des Krieges, sondern vielfältige Eindrücke über dort Erlebtes mit.
Von dieser Annahme ausgehend untersucht die Autorin Krieg als eine spezifische Form von Kulturkontakt. Als Beispiel dient der spanische Unabhängigkeitskrieg (1808–1814), der Vorbildfunktion für die antinapoleonischen Erhebungen im deutschsprachigen Raum hatte. Grundlage sind Zeugnisse deutschsprachiger Kriegsteilnehmer, die sowohl mit den napoleonischen Armeen als auch mit deren Gegnern den Weg auf die Iberische Halbinsel fanden. Fortschreibungen ihrer Sicht auf Spanien finden sich teilweise bis in die Gegenwart. Welche Themen, Blickwinkel und Codes sich in zwölf von ihnen verbergen, wird hier nachgespürt.
Author: Noël Carroll
For over thirty years, Arthur Danto was the most important art critic and philosopher of art and aesthetics in the English-speaking world. Arthur Danto's Philosophy of Art: Essays provides a comprehensive and systematic view of his philosophy and criticism by Noël Carroll, Distinguished Professor of the Philosophy of Art, CUNY and himself a former journalist specializing in arts criticism. Danto's writings attracted and still attracts diverse audiences, including aestheticians, artists, art critics, historians, and art lovers. In this book they will find his major themes not only analyzed in depth but also discussions of his political significance, views on history, cinema and more.
This volume sheds light on the historical background and political circumstances that encouraged the dialogue between Eastern-European Christians and Arabic-speaking Christians of the Middle East in Ottoman times, as well as the means employed in pursuing this dialogue for several centuries. The ties that connected Eastern European Christianity with Arabic-speaking Christians in the 16th-19th centuries are the focus of this book. Contributors address the Arabic-speaking hierarchs’ and scholars’ connections with patriarchs and rulers of Constantinople, the Romanian Principalities, Kyiv, and the Tsardom of Moscow, the circulation of literature, models, iconography, and knowhow between the Middle East and Eastern Europe, and research dedicated to them by Eastern European scholars.

Contributors are Stefano Di Pietrantonio, Ioana Feodorov, Serge Frantsouzoff, Bernard Heyberger, Elena Korovtchenko, Sofia Melikyan, Charbel Nassif, Constantin A. Panchenko, Yulia Petrova, Vera Tchentsova, Mihai Ţipău and Carsten Walbiner.