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Die Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste ist eine Vereinigung der führenden Forscherinnen und Forscher des Landes. Sie wurde 1970 als Nachfolgeeinrichtung der Arbeitsgemeinschaft für Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Die Akademie ist in drei wissenschaftliche Klassen für Geisteswissenschaften, für Naturwissenschaften und Medizin sowie für Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften und in eine Klasse der Künste gegliedert.

Mit Publikationen zu den wissenschaftlichen Vorträgen in den Klassensitzungen, zu öffentlichen Veranstaltungen und Symposien will die Akademie die Fach- und allgemeine Öffentlichkeit über die Arbeiten der Akademie und ihrer Forschungsstellen informieren.
Das Thema des Buches ist der Isiskult während der römischen Kaiserzeit, wie er in zahleichen Darstellungen der ägyptischen Göttin und solcher ihr angeglichener Frauen zum Ausdruck kommt. Während sich dadurch zum einen diese Frauen ganz allgemein als Dienerinnen der Isis zu erkennen geben, fällt zum anderen ein besonderes Licht auf die zur Angleichung ausgewählten Bilder der Göttin. Dabei handelt es sich, anders als bei den meisten bekannten Isistypen, um keine mythologisch erklärbaren Gottesbilder. Sie sind deshalb der Forschung ebenso rätselhaft geblieben wie die entsprechend angeglichenen und oftmals auch als Priesterinnen oder Mystinnen bezeichneten Frauen. Das Buch behandelt somit zwei Problemkreise, nämlich die Stellung jener Frauen im Kult sowie die damit verbundene Frage nach Sinn und Bedeutung der für die Angleichung verbindlichen Isisbilder.
Das vorwiegend plastische Material ist in einem Katalog mit volständigem Abbildungsteil zusammengestellt. Auf dieser Basis bietet das Buch eine ikonographische und ikonologische Untersuchung des Themas. Die ausschliesslich in statuarischen Kopien überlieferten Isisbilder werden in angemessener Weise auf Originale hin rezensiert; die vorranging sepulkralen Darstellungen der Isisdienerinnen werden sowohl in quellenkritischer als auch archäologischer Hinsicht interpretiert. Daneben kommen auch religionsgeschichtliche Probleme zum Tragen. Ein längerer Exkurs am Ende des Buches ist der Frage nach der sozialen Stellung der Isisdienerinnen gewidmet.
Eine Studie über Platons Staat
II. Das Testament als Literaturgattung im Alten Testament und im Alten Vorderen Orient