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Ein Wiederaufbau, der vor dem Krieg begann
Series:  FOKUS, Volume: 1
Das Wiederaufbauprogramm des historischen Stadtzentrums von Warschau, in der Kunstgeschichte als ein einmaliges und einzigartiges Projekt wahrgenommen, war eine Collage europäischer Ideen der Architektur, Stadtplanung, Denkmalpflege, Moderne und Hygiene.
Der Wiederaufbau des gesamten historischen Viertels, wie er in Warschau nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte, wurde von einem bis dato beispiellosen Ausmaß der Zerstörung erzwungen und bildete eine Ausnahmeerscheinung im europäischen Vergleich. Sucht man nach den ideologischen Wurzeln des Wiederaufbauprogramms der Warschauer Baudenkmale, wird ein deutlicher Fortbestand des städtebaulichen und architektonischen Gedankenguts aus der Vorkriegszeit sichtbar, welches insbesondere in den ersten Nachkriegsjahren zum Ausdruck kam. Die Idee der Kontinuität der Vorkriegstheorie und -praxis polnischer Architekten, die das Zentrum Warschaus wiederaufbauten, bildet die Hauptthese der vorliegenden Dissertation.
The Test It Was a Crime to Fail
The last person to ‘pass’ White Australia’s Dictation Test did so in 1907 by submitting a watercolour entitled ‘Advance Australia Fair. For the next 50 years of its existence the thereafter more carefully trained officials ensured no one ever passed again. Here is detailed how the White Australia Policy came to have a fake test of dictation at the heart of its administration. Beginning as an inspired piece of hypocrisy designed to preserve the semblance of imperial equality, in the hands of the early Commonwealth of Australia this ‘education test’ quickly evolved into a test it was impossible to pass.
The Greek War of Independence through Ottoman Archival Documents
The documents edited by H. Şükrü Ilıcak in Those Infidel Greeks comprise the English translations of select documents from the Ayniyat Registers on the Greek War of Independence preserved in the Ottoman State Archives. The primary importance of these documents is that they are a clear testimony of the larger imperial context in which the Greek War of Independence evolved and proved successful. The mass of information they contain is immense and allows the reader to follow on an almost day-to-day basis how an empire tried to suppress a national uprising—the first of its kind in the early nineteenth century.

Contributors
Çağrı Erdoğan, H. Şükrü Ilıcak, Nikola Rakovski, Mehmet Savan, Kahraman Şakul, and Aysel Yıldız.

This is a co-publication with the Aikaterini Laskaridis Foundation.
Im vorliegenden Band der Kölner Papyri werden 26 bisher unveröffentlichte beziehungsweise teilweise unveröffentlichte Texte publiziert. Den größten Teil des Bandes nimmt die Publikation griechischer Papyrusurkunden ein. Mit Ausnahme dreier Privatbriefe aus familiärem und geschäftlichem Bereich, von denen zwei aus der Kaiserzeit datieren, gehören die restlichen griechischen Dokumente des Bandes in einen amtlichen und rechtlichen Kontext und datieren aus vorchristlicher Zeit. Hinzu kommt ein demotischer Papyrus aus dem 2. Jh. v.Chr. Dabei handelt sich um die Abschrift des demotischen Protokolls einer Verhandlung, die im Jahre 114 v.Chr. vor der Gerichtskammer der Laokriten in Theben geführt wurde. Den Band komplettieren drei koptische (semi-)literarische Texte aus später Zeit (6./7., 10. und 10./11. Jh. n.Chr.).