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Iraklis Ioannidis offers fresh, yet radical, philosophical insights into the much contested topic of altruism. Whereas the debate on altruism, since time immemorial, consists in trying to determine whether we are biologically altruistic or not, Ioannidis explores altruism otherwise. Following Nietzsche, he traces altruism to the phenomenon of promising or giving one’s word. His analysis provokes us to think that our possibility to exist cannot be realized without this event.

Ioannidis’ passage to altruism attempts to perform altruism while exploring it. By reversing the axioms of classical phenomenology, what he calls unbracketing, he welcomes in his writing space any discourse, any human expression which could help the philosophical investigation.
Author: Paolo Sachet
In this book Paolo Sachet provides a detailed account of the attempts made by the Roman Curia to exploit printing in the mid-sixteenth century, after the Reformation but before the implementation of the ecclesiastical censorship. Conventional wisdom holds that Protestant exploitation of printing was astute, active and forward-looking, whereas the papacy was inept, passive and reactionary in dealing with the relatively new medium of communication. Publishing for the Popes aims to provide an impartial assessment of this assumption. By focusing on the editorial projects undertaken by members of the Roman Curia between 1527 and 1555, Sachet examines the Catholic Church’s attitude towards printing, exploring its biases and tactics.

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Zu Theorie und Praxis der ästhetischen Transformation
„Einzige Antwort auf Kunst ist Kunst.“ (Wolfgang Rihm) Ästhetische Transformationen sind in musikpädagogischen Kontexten schon seit langem allgegenwärtig – und trotzdem sind die besonderen Potenziale solch intermedialer Begegnungen im Zusammenspiel der Künste längst noch nicht ausgereizt. Die Autorinnen und Autoren der hier vorliegenden Schrift widmen sich jeweils einem Ausschnitt der ästhetischen Transformation und versuchen, sich in der Verbindung von Theorie und Praxis der besonderen Dimension einer Erkenntnis anzunähern, die sich in den Begegnungen zwischen den jeweiligen Künsten zeigt. Die so beschriebenen unterrichtspraktischen Beispiele möchten zeigen, wie eine Transformation von Musik ins Bild, in Bewegung und in Sprache im Musikunterricht gelingen kann. Auf diese Weise wird den Schülerinnen und Schülern nicht nur eine erweiterte Perspektive auf Musik eröffnet. Durch die ästhetischen Transformationen entstehen gleichzeitig Räume zur Erprobung künstlerischen Denkens und Gestaltens.
Rudolf Steiners Ideen zwischen Esoterik, Weleda, Demeter und Waldorfpädagogik
Author: Helmut Zander
Die Anthroposophie Rudolf Steiners (1861–1925) ist eine esoterische Großmacht. Zu ihrem Netzwerk gehören Hochschulen und die Waldorfpädagogik, biodynamische Bauernhöfe und Krankenhäuser, irgendwie auch profitable Banken und der „Omnibus für direkte Demokratie“, Kosmetika und dm-Märkte, eine Esoterische Schule und der Mondkalender nach Maria Thun. Silvio Berlusconi und Helmut Kohl haben ihre Kinder auf Waldorfschulen geschickt, der ehemalige Innenminister Otto Schily hielt die Existenz von „Luzifer“ und „Ahriman“ für verbürgt. Aber welche Überzeugungen stehen dahinter? Welche anthroposophischen Organisationen gibt es? Wie sieht ihre Innenwelt aus? Und welche Macht besitzen sie? Helmut Zander kartiert die schwer überschaubare Welt der Anthroposophie und bietet Einschätzungen von Stärken und Schwächen der anthroposophischen Pädagogik, Landwirtschaft und Medizin.
A bibliography of books, articles and reviews on Islam and the Muslim world which were published in the year 2017 with additions from 2001-2016. This annual volume is published as part of the 2018 subscription. It supersedes the advance issues published in 2018, as well as containing much data not previously published in Index Islamicus.

Index Islamicus is the most important international classified bibliography of publications in European languages on all aspects of Islam and the Muslim world from 1906 onwards until present day. Material cited in the Index Islamicus includes not only work written about the Middle East, but also about the other main Muslim areas of Asia and Africa, plus Muslim minorities elsewhere. The Index Islamicus is edited by Gregor Schwarb, Heather Bleaney, Pablo García Suarez and others.
»Totalitäre Herrschaft gleich der Tyrannis trägt den Keim ihres Verderbens in sich. So wie Furcht und die Ohnmacht, aus der sie entspringt, ein antipolitisches Prinzip und eine dem politischen Handeln konträre Situation darstellen, so sind Verlassenheit und das ihr logisch-ideologische Deduzieren zum Ärgsten hin eine antisoziale Situation und ein alles menschliche Zusammensein ruinierendes Prinzip. Dennoch ist organisierte Verlassenheit erheblich bedrohlicher als die unorganisierte Ohnmacht aller, über die der tyrannisch-willkürliche Wille eines einzelnen herrscht. Ihre Gefahr ist, daß sie die uns bekannte Welt, die überall an ein Ende geraten scheint, zu verwüsten droht, bevor wir die Zeit gehabt haben, aus diesem Ende einen neuen Anfang erstehen zu sehen, der an sich in jedem Ende liegt, ja, der das eigentliche Versprechen des Endes an uns ist.«
Am Grunde des Denkens von Hannah Arendt liegen die Erfahrungen des 20. Jahrhunderts. Zwei Weltkriege und die Shoah haben Verwüstung hinterlassen, wo vorher die alten Welten der abendländischen Kultur bestanden hatten. Damit ist auch der Glauben an humanistische Werte, der Glaube daran, dass der Mensch dem Menschen kein Wolf sein muss, in seinen Grundfesten erschüttert. Die Welt liegt in Trümmern und mit ihr die Menschen. Wie also weiter leben?

Die Tasse zum Comic finden Sie unter www.fink.de/tassen.
Based on International Research Vessel Data