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Machiavelli’s Art of War and the Fortune of the Militia in Sixteenth-Century Florence and Europe
Author: Andrea Guidi
How did the evolution of new gunpowder weapons change the nature, structure and composition of the Florentine militias during the first decades of the sixteenth century? Via an examination of little-known and unpublished sources, this book provides a comparative exploration of two Florentine republican experiments with a peasant militia: one promoted and created by Niccolò Machiavelli (1506-12) and a later one (1527-30). Using this comparison as the basis for a new reading of Machiavelli’s Art of War (which drew on the author's experience with the militia), the book then investigates the relationship between the circulation and reception of Machiavelli’s influential work, changing conceptions of militia, and the formation of new cultures of warfare in Europe in the sixteenth century.
Editor: Edward Cavanagh
Emphatic of the importance of legal thought to the rise and fall of empires, this book highlights the centrality of empires to the development of legal thought.

Comprehension of the development of legal thought over time is necessary for any historical, philosophical, practical, or theoretical enquiry into the subject today, it is argued here. When seen against the background of broad geopolitical, diplomatic, administrative, intellectual, religious, and commercial changes, law begins to appear very resilient. It withstands the rise and fall of empires. It provides the framework for the establishment of new orders in the place of the old.

Today what analogies, principles, and authorities of law have survived these changes continue to inform much of the international legal tradition.

Contributors are: Clifford Ando, Lia Brazil, Joseph Canning, Edward Cavanagh, Zachary Chitwood, Emanuele Conte, Matthew Crow, Alberto Esu, Tiziana Faitini, Dante Fedele, Naveen Kanalu, Alexandre A. Loktionov, P. G. McHugh, Jordan Rudinsky, Mark Somos, Joshua Smeltzer, Lorenzo Veracini, Halcyon Weber, and Sarah Winter.
Vol. V of the International Encyclopedia of Comparative Law on Succession comprises nine chapters dealing with comparative aspects of this branch of the law.


All chapters of the volume were written by leading, internationally renowned experts from many countries and co-ordinated by Professor Ulrich Drobnig.


Contributors:
Marcello Maggiolio, Karl Heinz Neumayer, Bernard Dutoit, Talia Einhorn, Eve Chava Landau, Michael A. Schwind, Karl Kroeschell and Wolfgang Winkler

For the Online publication of the International Encyclopedia of Comparative Law, please see: https://brill.com/abstract/db/ieco?rskey=EOpK15&result=1
Immenses Vermögen, transnationale Mobilität, ein globales Familiennetzwerk und erbitterte Konflikte sind die Kennzeichen der Familie Thyssen im 20. Jahrhundert. Ihr Vermögen bietet den zentralen Schlüssel für das Leben der Thyssens seit dem letzten Drittel des 19. Jahrhunderts. Es ermöglichte extravagante Lebensweisen in Europa, den USA und Südamerika. Es stand im Zentrum heftiger Konflikte innerhalb der Familie; ihm galt in Kriegs- und Krisenzeiten aber auch die gemeinsame Sorge. Um es zu erhalten und zu mehren, entwickelten die Thyssens Strategien, ihr Vermögen international möglichst unsichtbar zu streuen. Sie nahmen dabei Praktiken vorweg, die in manchem dem globalen Finanzkapitalismus der Gegenwart nahe kamen. Erstmals nimmt die Studie das ganze Spektrum der Beteiligten im Zusammenspiel von Familie und Vermögen in den Blick – von den männlichen und weiblichen Thyssens über ihre Hausangestellten bis hin zu ihren zahlreichen Rechts- und Finanzberatern.
Religion in der Kunst des beginnenden XXI. Jahrhunderts / Religion in Art in the Early 21st Century
Gott hat kein Museum: Johannes Rauchenberger nimmt dieses Desiderat in der aktuellen Museumslandschaft zum Anlass, ein solches zu bauen – nicht mit Werken der musealisierten Vergangenheit, sondern ausschließlich der aktuellen Gegenwart, die mit Eckdaten wie Globalisierung, Medialisierung, Säkularisierung, Fundamentalismus und Radikalisierung abgesteckt ist.
Dieses Museum gibt es nicht als Bauwerk, sondern allein in konkreten Werken: Als Kurator für zeitgenössische Kunst gruppiert Rauchenberger in zehn thematisch ausgerichteten Räumen in den letzten 20 Jahren gezeigte Werke von Künstlerinnen und Künstlern neu und führt sein Publikum durch ein imaginäres Museum. Leicht verständliche Werktexte führen in die Arbeiten ein, Künstlerinterviews vertiefen die spezifische Sicht. In zehn Essays vernetzt Rauchenberger die gezeigten Bilder zu Fragen der Religion am Beginn des neuen Jahrtausends.
Seit Kriegsende ranken sich Verschwörungstheorien und verklärende Legenden um die Wewelsburg in der Nähe von Paderborn. Dieses Buch klärt auf über Hintergründe, Inhalte und Verbreitungswege des Wewelsburg-Mythos.
Im »Dritten Reich« sollte das westfälische Schloss eine zentrale Versammlungsstätte für höhere SS-Führer werden. Gerüchte über okkulte Riten der SS an diesem Ort haben Deutschlands einzigartige Dreiecksburg in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Wallfahrtsort der rechten Szene gemacht. Esoteriker sehen in der Anlage einen besonderen »Kraftort«. Die »Schwarze Sonne«, abgeleitet von einem Sonnenrad-Ornament im Nordturm, ist zum weltweit populären Heils- und Erkennungszeichen der Rechtsextremen geworden. Im Mythos um die Wundertechnologie der »Reichsflugscheiben«, im Neuheidentum, in der Black Metal-Szene und sogar in Superhelden-Comics sind die Wewelsburg und die »Schwarze Sonne« Bestandteile einer bedenklichen Sparte der Popkultur geworden.
In dem reichhaltig illustrierten Band werden erstmals umfassend Entstehungsgeschichte, Spielarten und Wirkungen des Mythengeflechtes um die Wewelsburg rekonstruiert, das sich parallel zum Aufbau der heute dort beheimateten Erinnerungs- und Gedenkstätte für die Opfer der SS-Verbrechen entwickelt hat.
Theorie und Praxis der Auftragstaktik im deutschen Heer 1869 bis 1945
Author: Marco Sigg
Die Auftragstaktik wird in der Literatur als wesentlicher Grund für die deutschen taktisch-operativen Erfolge in den Kriegen von 1866 bis 1945 bezeichnet. Die vorliegende Studie untersucht dieses Führungsprinzip für das deutsche Heer von 1935 bis 1945 erstmals aus ganzheitlicher Sicht, indem sie Theorie und Praxis, d.h. normative Handlungsvorgaben und die konkrete Umsetzung im Feld vergleicht. Im ersten Kapitel wird anhand von Dienstvorschriften und Ausbildungsunterlagen Auftragstaktik als normative Größe analysiert und idealtypisch dargestellt. Im zweiten Kapitel wird an ausgewählten Beispielen der preußisch-deutschen Operationsgeschichte aufgezeigt, wie sehr die praktische Umsetzung der Auftragstaktik auf taktisch-operativer Führungsebene häufig Probleme verursachte. Das letzte Kapitel rekonstruiert die Angriffs- und Verteidigungsoperationen dreier Divisionen des Jahres 1942 und verdeutlicht, wie Auftragstaktik auf taktischer Stufe angewendet wurde. Insgesamt relativieren die Ergebnisse das bisher gezeichnete Bild der Auftragstaktik. Nicht nur kommt der straffen Führung eine weit wichtigere Rolle als bisher angenommen zu, auch hing der Grad der Selbstständigkeit und Initiative unterer Führer stark vom Führungsverständnis des vorgesetzten Truppenführers ab. Letztlich war die Auffassung darüber, was mit Auftragstaktik gemeint war und wie sie praktiziert werden sollte, in der preußisch-deutschen militärischen Denkschule bei Weitem nicht so monolithisch, wie die Forschung bis heute gerne suggeriert.
Author: P. van der Lugt
Formal and thematic devices demonstrate that the psalms are composed of a consistent pattern of cantos (stanzas) and strophes. The formal devices especially include quantitative balance on the level of the cantos in terms of verselines, verbal repetitions, and (on the level of the strophes) transition markers. The quantitative approach to a psalm in terms of verselines, cola and/or words in most cases clearly discloses a focal message.

Volume 1 (OTS 53, 2005) deals with the poetic framework and material content of the book of Psalms. The rhetorical analyses of Psalms 1-41 are preceded by a broad survey of the history of strophic investigation into Hebrew poetry, starting from the beginning of the nineteenth century.

Volume 2 (OTS 57, 2010) deals with the poetic framework and material content of the Second and Third Books of the Psalter (Psalms 42-72 and 73-89).

Volume 3 (OTS 63, 2014) deals with the rhetoric, the formal and thematic framework, of Psalms 90-150 (the Fourth and Fifth Book of the Psalter).
Thomas Urban untersucht den Zwangsarbeitereinsatz bei Thyssen erstmals in großer Breite - von den Hüttenwerken und einer Zeche im rheinischen Ruhrgebiet bis zu zwei Werften in Norddeutschland. Der Name Thyssen steht für eine der bekanntesten deutschen Unternehmerfamilien. Doch welche Rolle spielten die Unternehmen beim „Arbeitseinsatz“ im Zweiten Weltkrieg? Neben dem Ausmaß und der Eingliederung von Zwangsarbeit in die Kriegsproduktion widmet sich der Autor vor allem dem Handeln der Akteure – vom Eigentümer Baron Thyssen-Bornemisza über Vorstände und Meister bis hin zum Lagerpersonal. Dabei wird deutlich, dass die Verantwortlichkeiten im „Stahlverein“ und „Baron-Konzern“ höchst individuell waren und dass Täter durch die Entnazifizierung nach 1945 zu bloßen „Mitläufern“ wurden.