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  • 19th & 20th Century Philosophy x
  • mentis Verlag x
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Edited by Frauke Albersmeier, David Hommen and Christoph Kann

Ever since the rise of the so-called analytic school in 20th century philosophy, philosophical analysis has often been considered to be synonymous with conceptual analysis. However, criticism has also been levelled at the conceptual analysis procedures, which undermined confidence in the merits of conceptual analysis. As far as the clarification of concepts is concerned, explication is therefore sometimes proposed as an alternative means.
Combining historical and systematic perspectives, this volume collects new work on analytical and explicatory methods within 20th century philosophy. The contributions explore how clarificatory and reformatory methods of engaging with concepts have been construed and utilized by such different authors as Aristotle, Russell, Wittgenstein, Carnap or Mackie, marking out underappreciated congruencies and reevaluating historical disputes. They explore the role of analysis in metaphysics as well as metaethics and examine how methodological accounts relate to underlying ideas about concepts.

Edited by Christian Erbacher

Every student of the twentieth century has heard both of the great Viennese economist Friedrich von Hayek and of the equally great philosopher Ludwig Wittgenstein. But what isn’t well known is that the two were distant cousins and that, shortly after Wittgenstein’s death in 1951, Hayek set out to write a biography of his cousin. The project was derailed by Wittgenstein family members, who felt it was to soon to publish such a work. But Hayek’s draft acquired an underground readership, and Wittgenstein’s biographers have used it extensively.
Here finally, is the text of that work itself. Hayek’s account has the great merit of being close to its subject; the draft, moreover sheds light, not only on Wittgenstein but on Hayek as well. Allan Janik’s elegant afterword makes these links clear. Anyone interested in Wittgenstein or, for that matter, in the thought and culture of the earlier twentieth century, will want to read Christian Erbacher’s excellent edition of Hayek’s draft biography. – Marjorie Perloff

Existenz und Anzahl

Eine kritische Untersuchung von Freges Konzeption der Existenz

Dolf Rami

Freges Konzeption der Existenz zählt zu seinen einflussreichsten und originellsten Beiträgen zur Philosophie.
In diesem Buch wird Freges Konzeption neu interpretiert, historisch eingeordnet, mit den wichtigsten verwandten Konzeptionen verglichen und einer detaillierten systematischen Kritik unterzogen.

Die Abhandlung verfolgt drei Hauptziele: Erstens wird gezeigt, dass die Standardinterpretation von Freges Konzeption der Existenz unvollständig ist und den hybriden Status dieser Konzeption missachtet.
Freges Konzeption wird zweitens historisch und systematisch eingeordnet und mit den verwandten Konzeptionen von Kant, Russell und Quine verglichen, die sich in wichtigen Details voneinander unterscheiden.
Sie wird drittens einer kritischen systematischen Prüfung unterzogen. Auf Grundlage dieser Kritik wird eine alternative neue Auffassung von Existenz skizziert.

Sven Walter

Edited by Sven Walter

Die Debatte um „das“ Problem der Willensfreiheit, die in jüngster Zeit auch in empirische Nachbardisziplinen, das Feuilleton und sogar die Belletristik auszustrahlen begann, dreht sich um ein Sammelsurium an Fragen, die uns bereits die gesamte Philosophiegeschichte hindurch begleiten. Im Kern geht es dabei immer um die Frage, was es bedeutet, wenn man uns attestiert, über einen freien Willen zu verfügen und für unser Verhalten (moralisch) verantwortlich zu sein.

Dieser Grundkurs, als Lehrbuch konzipiert, bietet 13 zentrale Texte zur Entwicklung der Willensfreiheitsdebatte im angelsächsischen Raum in deutscher Übersetzung. Die Übersetzungen werden von didaktischen Elementen flankiert: So werden wichtige Zusatzinformationen zum Autor, vertiefende Zitate und Beispiele, ein Glossar
und abschließende Kontroll- und Diskussionsfragen angeboten.

Der unversöhnte Marx

Die Welt in Aufruhr

Michael Quante

„Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert,es kömmt drauf an,sie zu verändern.“ Karl Marx Die Welt ist in Aufruhr. Religionskonflikte, Kämpfe um Ressourcen, Kriege und Hungersnöte vertreiben die Menschen aus ihren Heimatländern. Die Flüchtlingsströme haben Europa erreicht und die bisher in die Dritte Welt ausgelagerten Probleme ins Herz der alten Welt getragen. Der internationale Finanzsektor ist nach wie vor Schauplatz eines politisch unkontrollierten Neoliberalismus. Der Kapitalismus zeigt derzeit an vielen Orten der Welt ungeschminkt sein hässliches Gesicht. Die Zeit für durchgreifende Veränderungen ist gekommen. Karl Marx stand der kapitalistischen Gesellschaft seiner Zeit unversöhnlich gegenüber. Die aktuellen kritischen Potentiale seines Denkens gilt es heute zu erschließen: Die Ideologie der Sachzwänge, von Marx in ihrer internen Logik entschlüsselt, beherrscht das Denken und ist zum Mantra der Wohlhabenden geworden. Fremdenfeindliche und revanchistische Denkfiguren haben sich an die Stelle von kritischem Bewusstsein, Bildung und Solidarität gesetzt. Angesichts dieser Herausforderungen erscheint das Denken von Karl Marx aktueller denn je. Es ist an der Zeit, sich wieder mit der Marxschen Kritik des Kapitalismus, und damit mit seiner Kritik an unserer Gegenwart, auseinanderzusetzen.

Bedeutung als Gebrauch

Zur Form einer konventionalistischen Semantik

Thorsten Sander

Die Idee, daß die Bedeutung sprachlicher Ausdrücke im Rückgriff auf ihren Gebrauch in der Sprache zu klären ist, ist seit Wittgenstein gängig. Das Buch verteidigt diesen Grundgedanken durch die Ausarbeitung einer prozeduralistischen Bedeutungstheorie, die zwei theoretische Strömungen zusammenführt: eine inferentialistische Semantik und eine konventionalistische Sprechakttheorie. Das Buch bietet darüber hinaus eine gründliche Diskussion realistischer und bescheidener Bedeutungstheorien sowie alternativer gebrauchstheoretischer Ansätze.

The Aesthetic Expression of Moral Character

Moral Beauty in the Eighteenth Century

Levno von Plato

Can a person be morally beautiful? Can a character trait, such as honesty, be beautiful and sneakiness ugly or disgusting? Or are such expressions merely metaphorical? Talk of moral beauty has been commonplace since antiquity; and especially 18th-century philosophers used the notion. Yet, a literal meaning quickly leads to Moral judgements based on mere physical appearance, as physiognomists such as Lavater have endorsed. This book assesses influential 18th-century theories of moral beauty and proposes two conditions for a safe literal conception of moral beauty that not only helps justify many moral judgements based on aesthetic Quality but also shows how beauty and moral virtue can be based on the same principles. First, we need an account of why moral beauty and non-moral physical beauty are distinct kinds of beauty; and second, we need an account of how moral beauty can be expressive of moral virtue without identifying the one with the other. The reasons why Shaftesbury, Hutcheson, Hume, and Reid only meet the first condition and why Kant and Schiller meet both conditions are extremely illuminating for current debates on the interactions between aesthetics and moral theory.