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Klabund: Sämtliche Werke, Band III: Dramen, Dritter Teil

Cromwell, Johann Fust, Der Fächer (Libretto)

Series:

Edited by Hans-Gert Roloff

This text edition is the third part on drama in the Klabund - Complete Works series. The series deals with the works of German author Klabund (1890, Poland -1928, Switzerland). This volume, focuses on Cromwell, Johann Fust, and Der Fächer (Libretto). It forms an indispensable basis for any further involvement with the author and his plays.
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Bild, Blick, Berührung

Optische und taktile Wahrnehmung in den Künsten

Edited by Steffen Haug, Thomas Helbig and Tina Zürn

Digitale Kulturtechniken beeinflussen das Verhältnis von Bild, Blick und Berührung grundlegend. Der Band ist der Frage gewidmet, wie sich unsere visuelle und taktile Wahrnehmung historisch herausgebildet hat und aktuell verändert.
Welche Auswirkungen hat das Berührungsgebot von Tastbildschirmen auf die Kunstrezeption? Wandelt sich aufgrund der neuen Vorrangstellung der Hand etwas an unserem Tast-Verlangen gegenüber den Werken der Kunst? Oder befriedigen wir diese Lust im Umgang mit den Alltagsbildern, die mit einer Wischbewegung hervorgezaubert und wieder zum Verschwinden gebracht werden? Mit welchen Werken antworten Künstlerinnen und Künstler auf den Dualismus von Sehen und Tasten? Einerseits geht es um eine Standort-Bestimmung der Gegenwart. Von ebenso großer Bedeutung ist die Wahrnehmungsgeschichte optisch-taktiler Erkenntnisprozesse. Das digitale Zeitalter wird sich in diese Geschichte einreihen und sie zugleich verändern.
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Edited by Lore Knapp, Sven Lindholm and Sarah Pogoda

Christoph Schlingensief setzte sich in seiner Arbeit über mehr als vier hochproduktive Jahrzehnte mit avantgardistischen Bewegungen der Musik, der darstellenden und bildenden Künste, der Literatur und des Films auseinander. Seine heterogenen Verweise stellen die Vielfalt dessen aus, was zwischen der performativen Lautmalerei des Dadaismus und dem erweiterten Kunstbegriff von Joseph Beuys als Avantgarde gilt. Die Analysen, Theoriediskussionen und Erinnerungen dieses Bandes widmen sich den prominentesten Bezugnahmen in Schlingensiefs Filmen, Inszenierungen, Aktionen und Installationen auf avantgardistische Stilrichtungen und Programme.

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Das Auge der Geschichte

Der Aufstand der Niederlande und die Französischen Religionskriege im Spiegel der Bildberichte Franz Hogenbergs (ca. 1560–1610)

Series:

Ramon Voges

english

Perceptions of the Dutch Revolt continue to this day to be shaped by Frans Hogenberg's visual reports on its events. In his book Das Auge der Geschichte, Ramon Voges offers for the first time a comprehensive historical analysis of these prints. By examining the broadsheets not as reflections of past events, but as a form of complex visual historiography, he approaches the well-known depictions made at the Hogenberg workshop in Cologne from a new point of view.

His study provides insights into how the visual reports tell the story of great European conflicts in the age of the Wars of Religion. The book not only contributes to the history of historiography, it also reveals how Hogenberg’s prints participated in conflicts about power, faith, and violence.--


deutsch

Die Bildberichte Franz Hogenbergs prägen bis heute die Vorstellungen vom Aufstand der Niederlande. In seinem Buch Das Auge der Geschichte macht Ramon Voges die Druckgraphiken erstmals zum Gegenstand einer umfassenden historischen Untersuchung. Indem er die Blätter nicht als Abbilder eines früheren Geschehens, sondern als vielschichtige Form einer Geschichtsschreibung in Bildern analysiert, wirft er einen neuen Blick auf die vertrauten Darstellungen aus Hogenbergs Kölner Werkstatt.

Seine Studie gibt darüber Aufschluss, wie die Bildberichte die Geschichte der europäischen Großkonflikte im Zeitalter der Religionskriege erzählen. Sie leistet damit nicht nur einen Beitrag zur Geschichte der Geschichtsschreibung. Sie legt auch offen, wie Hogenbergs Druckgraphiken in die Auseinandersetzungen um Glauben, Herrschaft und Gewalt eingegriffen haben.
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Die Messen an der Petersbasilika zu Rom im 18. Jahrhundert

Die Entwicklung der Vertonungen des Ordinarium Missae von 1743 bis 1798

Gunnar Wiegand

St. Peter galt in ihrer spirituellen Bedeutung als Haupt- und Musterkirche des Christentums, heutzutage wird sie gar als bedeutendste neuzeitliche Kirche Roms angesehen.
Das Domkapitel wählte für das Profiensemble der »Cappella Giulia« nur die besten Bewerber in das Amt des Kapellmeisters, sodass die Messen den neuesten musikalischen Geschmack widerspiegelten.
Der Band lädt Musikwissenschaftler und andere an klassischen Klängen Interessierte dazu ein, eine neue musikalische Facette des Vatikans kennenzulernen, denn er präsentiert zum ersten Mal die faszinierende Musik, die zu den Messen in der Basilika erklungen ist, identifiziert sämtliche vertonte Messordinarien, die zwischen 1743 und 1798 entstanden sind, ordnet sie in den historischen Kontext ein und charakterisiert sie exemplarisch.
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Artikel der Kunst

Alltagsobjekt und Wortspiel in den Pariser Bildkünsten des 19. Jahrhunderts

Tobias Vogt

Marcel Duchamps Ready-mades sowie Pablo Picassos Collagen stehen paradigmatisch für den Bruch der Avantgarde mit der traditionellen Kunst. Inwiefern dies eine Konstruktion der Kunstgeschichtsschreibung ist, bringt die Untersuchung von Tobias Vogt zur Sprache wie zur Anschauung.

Das Buch behandelt das Verhältnis von künstlerischer Produktion zu handwerklichen und industriellen Herstellungsverfahren im französischen 19. Jahrhundert. Im Zentrum stehen dabei Industrieprodukte als plastisches Material, gemalte Zeitungslettern und die Arbeitsteilung vor allem in druckgrafischen Prozessen. Fallbeispiele zeigen, dass bereits die Salon-Kunst, die Pressegrafik, ein Gemälde von Claude Monet sowie das Bild-Text-Spiel des Rebus den vermeintlichen Innovationen des 20. Jahrhunderts – Collage und Ready-made – den Weg ebneten.
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Volksschule des Theaters

Nationalsozialistische Massenspiele

Evelyn Annuß

Als Volksschule des Theaters werden populistische Massenspiele nach der Machtübernahme entwickelt. Modern choreographiert, sollen sie das kollektive Bedürfnis hervorrufen, formiert und geführt zu werden. Dabei allerdings wandelt sich ihre Ästhetik grundlegend von einem chorischen Theater, das von der Liturgie und vom kollektiven Auftreten her gedacht wird, zum spektakulären Event.

So zeugt die bislang ungeschriebene Formgeschichte dieser Massenspiele exemplarisch von veränderten affektpolitischen Regierungskünsten im Nationalsozialismus. Nach deren Formspezifika und Fortleben fragend, untersucht Evelyn Annuß die gouvernementale Dimension des NS-Massentheaters, analysiert zeitgenössische mediale Dispositivwechsel, internationale wie innenpolitische Konkurrenzen und die widersprüchliche Relation zwischen Propaganda und künstlerischer Avantgarde.
Aus dem Inhalt:
I. Regierungskünste
II. Medien
III. Inszenierungskonkurrenzen
IV. Architekturtheater
V. Thingspiele
VI. Landschaftsbühne
VII. Formfusionen
VIII. Blickführungen


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Series:

Daniela Kah