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In: Travellers in Time and Space / Reisende durch Zeit und Raum
In: Travellers in Time and Space / Reisende durch Zeit und Raum
In: Travellers in Time and Space / Reisende durch Zeit und Raum
Mallorca läßt zunächst einmal nicht an deutschsprachige Schriftsteller als Exilanten des Dritten Reiches denken. Doch verschlug es einige von ihnen auch dorthin, so Albert Vigoleis Thelen, Harry Graf Kessler, Franz Blei, Karl Otten, Marte Brill, Erich Arendt, Klaus Mann und Herbert Schlüter. Einmal auf der Insel angelangt, verbrachten sie ihre Exilzeit dort unter unterschiedlichen Umständen und verließen Mallorca spätestens 1936, als der Spanische Bürgerkrieg anfing und sie sich gewissermaßen wieder auf der falschen Seite befanden. Ihre Inselerlebnisse haben sie z.T. auch literarisch verarbeitet: Otten und Thelen in den Romanen Torquemadas Schatten und Die Insel des zweiten Gesichts, Blei in einem Romanfragment mit dem Titel Lydwina und Arendt in Gedichten. In den Emigrantenromanen Der Vulkan und Der Schmelztiegel von Mann und Brill hat sich die Insel ebenfalls niedergeschlagen. Die vorliegende Studie setzt sich das Ziel, dieses unbekannte Kapitel in der deutschen Exilforschung aufzuarbeiten. Dabei werden die näheren Umstände der Exilzeit auf Mallorca beleuchtet und die erwähnten Werke analysiert. Zu einem großen Teil stützt sich diese Studie auf unveröffentlichte Quellen
In: Travellers in Time and Space / Reisende durch Zeit und Raum
Mozart’s Piano Concertos, especially those composed during the years 1784-’91, are still held in high esteem, two centuries later, by both amateur music-lovers and professional musicians. Strangely enough, only very few comprehensive studies exist on this remarkable section of Mozart’s output.
The present study, first published in German in a slightly abridged form, deals with Mozart’s evolution as a composer of piano concertos; sheds light on the connections between the concertos and other fields of creative activity, as well as on those with other composers of his time. Finally, attention is paid to problems of performance practice.
The author, born in 1914, emeritus professor of Utrecht University and former chairman of the Zentralinstitut für Mozart-Forschung, Salzburg, has been involved with the subject of Mozart’s concertos for about 60 years.
In: Travellers in Time and Space / Reisende durch Zeit und Raum