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Second Revised and Expanded Edition
In this revised edition of Moral Conflicts of Organ Retrieval: A Case for Constructive Pluralism, Charles Hinkley elaborates on his moral philosophy of constructive pluralism and updates the literature on organ retrieval strategies. Hinkley challenges a deeply entrenched moral triad: 1) moral values are comparable; 2) the weighing metaphor helps us conceptualize decisions regarding conflicting values; and 3) there is a single best discoverable response to a moral decision. This book offers an alternative—cases of incomparability, a constructing or making metaphor, and multiple permissible responses to some moral questions. Constructive pluralism has important implications for organ transplantation, health, and ethics.
This book offers a synoptic introduction to an important chapter of Polish 20th century philosophy, by introducing the studies of Kazimierz Twardowski, Tadeusz Czeżowski, Tadeusz Kotarbiński, Władysław Tatarkiewicz, Roman Ingarden, Henryk Elzenberg, Maria Ossowska, and Józef Maria Bocheński and how they contributed to value theory, ethics and aesthetics. These philosophers differed in their more definite interests, methodological approaches, and main results and yet their investigations share a number of characteristic features. Questions of value, considered as extremely vital, are treated with care and precision. In spite of the richness of their insights and an impressive number of detailed results these philosophers refrain from hasty conclusions, trying here, as elsewhere, to conduct their studies in an intellectually and morally responsible way.
Ideengeschichtliche, rechtsphilosophische und ethische Beiträge. 2. ergänzte Auflage
Spätestens seit der Beteiligung deutscher Soldaten am Kosovo-Krieg im Jahr 1999 hat ein verstärktes Nachdenken über die Problematik der Ethik militärischer Einsätze auch in Deutschland begonnen. Angesichts der Greuel und Massaker in vielen Teilen der Welt hat sich ein strikter, jede Form der Gewaltausübung ablehnender Pazifismus als unbefriedigende Haltung gegenüber diesen Schrecken erwiesen. Es stellt sich jedoch die Frage, was eine sinnvolle Alternative sein könnte. Die Wiederbesinnung auf Theorien gerechter Krieg e stellte sich als eine der möglichen Antworten heraus. Mit Beiträgen von: Matteo Fornari, Otfried Höffe, Dieter Janssen, James Turner Johnson, Ulrike Kleemeier, Frank Köhler, Barbara Merker, Michael Quante, Ludwig Siep, Suzanne Uniacke.
Band 2: Das Leib-Seele-Problem. 2. Auflage
„Das Leib-Seele-Problem“, das der vorliegende Band behandelt, ist das ontologische Grundproblem in der Philosophie des Geistes. Es wird heute in erster Linie als die Frage nach der Möglichkeit von kausalen Beziehungen zwischen geistigen und körperlichen Ereignissen formuliert. Eng verknüpft mit diesem Problem ist jedoch die allgemeinere Frage nach dem ontologischen Status mentaler Zustände: In welchem Sinne sind - zum Beispiel - Gedanken oder Gefühle reale Zustände, echte Bausteine der Wirklichkeit, die eine eigene kausale Rolle spielen? Sind sie wirklich in der Welt? Immerhin handelt es sich um subjektive Zustände, die nach unserem traditionellen Verständnis keine öffentlich beobachtbaren Eigenschaften besitzen. In welcher Beziehung stehen sie eigentlich zu den objektiven Aspekten der Realität? Gibt es sie überhaupt und in genau welchem Sinne kann man von ihnen sagen, dass sie existieren?

Der Band bietet 15 Module mit kanonischen Texten von: Karl R. Popper & John C. Eccles, Ullin T. Place, J.J.C. Smart, Herbert Feigl, David K. Lewis, Paul M. Churchland, Donald Davidson, Jaegwon Kim, William Robinson, Hilary Putnam, Andy Clark, William G. Lycan, Colin McGinn, Daniel C. Dennett.
Band 3: Intentionalität und mentale Repräsentation
Keine andere Teildisziplin der akademischen Philosophie hat in den letzten Jahrzehnten eine so stürmische Entwicklung durchlaufen wie die Philosophie des Geistes. Die jüngere Fachdiskussion konzentriert sich dabei auf drei zentrale Themenbereiche: Das Problem des phänomenalen Bewusstseins, das Leib-Seele-Problem und die Intentionalität des Mentalen. Jeder der drei Bände dieses Grundkurses ermöglicht es, sich innerhalb eines Semesters die Grundlagen jeweils eines dieser drei theoretischen Grundprobleme der Philosophie des Geistes zu erarbeiten.

Das Problem der Intentionalität, das der vorliegende Band behandelt, ist das erkenntnistheoretische Grundproblem in der Philosophie des Geistes. Was genau das heißt es, dass mentale Zustände einen Inhalt haben und scheinbar immer auf etwas außerhalb ihrer selbst gerichtet sind? Geistige Zustände besitzen semantische Eigenschaften und unterstützen uns beim Erwerb von Wissen über die Welt. In der Gegenwartsdiskussion ist eine der zentralen Fragen, ob diese semanitischen und epistemischen Eigenschaften des menschlichen Geistes als natürliche Entstehungsgeschichte verstanden werden können, oder ob es prinzipielle Gründe gibt, aus denen das Programm der „Naturalisierung von Intentionaliät“ scheitern muss. In dieser Debatte kommt modernen Theorien der mentalen Repräsentation eine besondere Bedeutung zu: Ist es möglich, internationale Eigenschaften begrifflich auf repräsentative Eigenschaften zurückzuführen?

Der Band bietet 15 Module mit kanonischen Texten von:
John Searle, Stephen Stich, Wilfried Sellars, Jerry Fodor, Robert Cummins, José Luis Bermúdes, Kim Sterelny, Paul M. Churchland, Fred Dretske, Ruth Milikan, Daniel Dennett, Hilary Putnam, Tyler Burge, Andy Clark und David J. Chalmers. Jedes Modul erhält eine einführende Einleitung des Herausgebers und einen Serviceteil, der weiterführende Hinweise – jeweils bezogen auf die verschiedenen Studienabschlüsse Bachelor, Master und Promotion – anbietet.
Biotechnology, New Media and Ethics
What are the ethical and political implications when the very foundations of life—things of awe and spiritual significance—are translated into products accessible to few people? This book critically analyses this historic recontextualisation. Through mediation—when meaning moves ‘from one text to another, from one discourse to another’—biotechnology is transformed into analysable data and into public discourses.
The unique book links biotechnology with media and citizenship.
As with any ‘commodity’, biological products have been commodified. Because enormous speculative investment rests on this, risk will be understated and benefit will be overstated. Benefits will be unfairly distributed. Already, the bioprospecting of Southern megadiverse nations, legally sanctioned by U. S. property rights conventions, has led to wealth and health benefits in the North.
Crucial to this development are biotechnological discourses that shift meanings from a “language of life” into technocratic discourses, infused with neo-liberal economic assumptions that promise progress and benefits for all. Crucial in this is the mass media’s representation of biotechnology for an audience with poor scientific literacy. Yet, even apparently benign biotechnology spawned by the Human Genome Project such as prenatal screening has eugenic possibilities, and genetic codes for illness are eagerly sought by insurance companies seeking to exclude certain people.
These issues raise important questions about a citizenship that is founded on moral responsibility for the wellbeing of society now and into the future. After all, biotechnology is very much concerned with the essence of life itself. This book provides a space for alternative and dissident voices beyond the hype that surrounds biotechnology.
Eine ideengeschichtliche Einführung in die Wissenschaftstheorie. 2. Auflage
Das Buch wendet sich an Studenten und Dozenten aller Fachrichtungen, die sich mit den erkenntnistheoretischen Grundlagen der empirischen Wissenschaften auseinandersetzen wollen. Wissenschaftliche Erkenntnis ist eine klar geschriebene Einführung in die Wissenschaftstheorie aus ideengeschichtlicher Perspektive und setzt keine formallogischen Kenntnisse voraus. Durch zahlreiche Beispiele werden wissenschaftstheoretische Modelle anschaulich erklärt, Tabellen und Graphiken geben einen schnellen Überblick über das Gelesene. Jedes Kapitel enthält gesonderte Exkursteile zur Vertiefung von Spezialthemen, sowie ein kommentiertes Literaturverzeichnis.
Editor: Thomas Spitzley
Dass Willensschwäche ein Problem sein kann, weiß wohl jeder; aber warum und inwiefern ist Willensschwäche ein philosophisches Problem und was ist Willensschwäche eigentlich genau? Traditionellerweise ist Willensschwäche in der Moralphilosophie und in der Handlungstheorie diskutiert worden: Wie kann es sein, dass ich einem Moralurteil aufrichtig zustimme und doch nicht entsprechend handle, und wie kann es sein, dass ich nicht diejenige Handlungsalternative wähle, für die ich die besseren Gründe habe, sondern eine andere? Klassische Antworten auf diese Fragen stammen in der Antike von Platon und Aristoteles und in jüngerer Zeit von R. M. Hare und D. Davidson. Neben diesen vier klassischen Texten enthält der Band sechs weitere Texte aus den vergangenen 25 Jahren. Darin werden nicht nur alternative Erklärungen vorgeschlagen, sondern das Phänomen der Willensschwäche wird auch in einem größeren, über Fragen der Handlungstheorie und Moralphilosophie hinausgehenden Kontext erörtert und von anderen, verwandten Phänomenen abgegrenzt. Den Abschluss des Bandes bilden zwei Texte, in denen (nicht ganz ernst gemeinte, aber durchaus erhellende) Therapievorschläge gemacht werden