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Dieses Buch ist eine Einführung in die nicht-klassische Aussagenlogik. Zum ersten Mal wird hier in einem Lehrbuch eine Reihe von Themen der Logik angesprochen, viele davon recht jung, einschließlich der Modallogik, der konditionalen, der intuitionistischen, der mehrwertigen, der parakonsistenten und der relevanten Logik und der Fuzzy Logic. Das Material wird durch das zugrunde liegende Thema der Semantik möglicher Welten geeint. All diese Themen werden mit Hilfe von solchen Instrumenten wie Tableau-Beweisen klar und verständlich erklärt und in ihrer Beziehung zu gegenwärtigen philosophischen Fragen und Debatten erörtert. Studierende mit Grundkenntnissen der klassischen Logik werden in diesem Buch eine wertvolle Einführung in einen Bereich finden, der sowohl für die Logik als auch für die Philosophie in zunehmender Weise von zentraler Bedeutung ist, bisher jedoch nur anhand von Forschungsliteratur studiert werden konnte. Es ist von Interesse für Studenten der Logik, für Studenten, die sich mit nicht-klassischer Logik aufgrund ihrer philosophischen Bedeutung beschäftigen, und allgemein für Leser aus dem Bereich der Mathematik und Computerwissenschaft, die mehr über diesen Bereich wissen wollen.
Eine Textsammlung von John Locke bis zur Gegenwart
"A priori/a posteriori" und "analytisch/synthetisch" sind seit der frühen Neuzeit bis in die Gegenwart Kernbegriffe der Philosophie. Sie sind so zentral, dass man die Grundausrichtung einer philosophischen Theorie daran festgemacht werden kann, wie ein Autor mit diesen beiden Begriffen umgeht. Während bei Locke und Hume die beiden Begriffe noch nicht weiter unterschieden werden, trennt Kant sie scharf, um darauf seine Erkenntnistheorie aufzubauen. Seine Leitfrage lautet: Wie sind synthetische Sätze a priori möglich? Im 20. Jahrhundert ist Quine mit seinen skeptischen Argumenten berühmt geworden, die zeigen sollen, dass wir nicht zwischen analytischen und synthetischen Sätzen unterscheiden können. Doch schließlich ist von Kripke eine Revolution der Begriffe eingeleitet worden, die bis heute die Diskussion in der theoretischen Philosophie in Atem hält.
This book presents fourteen new essays by international scholars about the intersections between pragmatism, education, and philosophy with children. Pragmatism from its beginnings has sought a revolution in learning, and is itself a special kind of philosophy of education. What can the applications of pragmatism to pedagogy around the world teach us today?
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In this book, Michael Krausz addresses the concept of interpretation in the visual arts, the emotions, and the self. He examines competing ideals of interpretation, their ontological entanglements, reference frames, and the relation between elucidation and self-transformation. The series Interpretation and Translation explores philosophical issues of interpretation and its cultural objects. It also addresses commensuration and understanding among languages, conceptual schemes, symbol systems, reference frames, and the like. The series publishes theoretical works drawn from philosophy, rhetoric, linguistics, anthropology, religious studies, art history, and musicology.
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Die Arbeit betrachtet Fallkonstellationen - wie "ticking-bomb"- oder bestimmte Geiselentführungsszenarien -, in denen ein Täter schuldhaft irgendwelche unschuldigen Opfer in eine Lage gebracht hat, die ihren baldigen Tod zur Folge hätte, sofern der Täter nicht durch die Preisgabe geeigneter und zugleich unverzichtbarer Information ("Wo tickt die Bombe?", "Wo ist die Geisel versteckt?" u. ä.) an der Rettung der Opfer mitzuwirken bereit ist. Für Fälle, in denen der Täter dies ablehnt, definiert sie - in scharfer Abgrenzung zum Rechtsbegriff der Folter - den Begriff der "selbstverschuldeten Rettungsbefragung (SRB)" u. a. durch den Ausschluss anderer Befragungszwecke als demjenigen der Opferrettung, durch enge Grenzen der zulässigen Zwangsanwendung sowie insbesondere durch richterliche Kontrolle und die Dokumentation der Befragung in Ton und Bild. Neben einem Abriss der Geschichte "echter" Folter und ihrer diversen "klassischen" Zwecke, der Begründung der These, dass die aufklärerischen Ideen, die im 18. Jh. zur Abschaffung der Folter führten, keineswegs das strikte SRB-Verbot mit einschlossen, sowie einer kontraktualistischen Rechtfertigung von Menschenrechten, gemäss der SRB ethisch und rechtlich eindeutig zulässig wären, besteht der grösste Teil des Buches in der minutiösen Analyse und Zurückweisung aller dem Autor bislang bekannt gewordenen Einwände gegen die Legalisierung von SRB.
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Die CD-ROM enthält als PDF-Versionen folgende Bänder der Reihe: Vol. 2: Ancient Philosophie /Antike Philosophie Vol. 3: From Descartes to Kant / Philosophie der Neuzeit Vol. 4: Foundations of Analytic Philosophiy /Grundlagen der Analytischen Philosophie Vol. 5: Medieval Philosophy /Philosophie des Mittelalters Vol. 6: History of Ethics /Geschichte der Ethik. Mit der Printausgabe seitenidentische PDF-files
Beiträge aus der Gegenwartsphilosophie
DAS STANDARDWERK in der Philosophie des Geistes seit 10 Jahren – jetzt in 5. Auflage mit einer um mehr als 60 Seiten erweiterten Bibliographie, die Publikationen zur Philosophie des Geistes und angrenzender Disziplinen von 1970-2004 erfaßt (über 2700 Titel). Kann man sich vorstellen, dass so etwas wie bewusstes Erleben auf der Grundlage physikalischer Vorgänge entstehen konnte? Sind subjektives Empfinden und das Entstehen einer Innenperspektive überhaupt als Bestandteil der natürlichen Ordnung der Dinge denkbar – oder werden wir an dieser Stelle mit einem letztlich unauflöslichen Mysterium konfrontiert, mit einem weissen Fleck auf der Landkarte des wissenschaftlichen Weltbildes, der vielleicht aus prinzipiellen Gründen immer ein weisser Fleck bleiben muss? Das Problem des Bewusstseins bildet heute – vielleicht zusammen mit der Frage nach der Entstehung unseres Universums – die äusserste Grenze des menschlichen Strebens nach Erkenntnis. Es erscheint deshalb vielen als das letzte grosse Rätsel überhaupt und als die grösste theoretische Herausforderung der Gegenwart. Mit Beiträgen von: Ansgar Beckermann, Peter Bieri, Dieter Birnbacher, Ned Block, Tyler Burge, David J. Chalmers, Patricia S. Churchland, Daniel C. Dennett, Owen Flanagan, Rick Grush, Güven Güzeldere, Robert Kirk, Martin Kurthen, Joseph Levine, William G. Lycan, Colin McGinn, Thomas Metzinger, Norton Nelkin, Martine Nida-Rümelin, David Papineau, Diana Raffman, Georges Rey, David M. Rosenthal, Eva Ruhnau, Michael Tye, Robert Van Gulick, Kathy Wilkes. Siehe auch: “Conscious Experience”, gekürzte englischsprachige Version des Buches “Bewußtsein”. Metzingers blauer Sammelband [.] bietet den zur Zeit vielseitigsten und aktuellsten deutschsprachigen Einstieg in die Thematik. Obwohl als Studienwerkzeug konzipiert, kann der Band auch das Interesse weiterer Kreise gewinnen. M. Lenzen, Frankfurter Rundschau. In den letzten Jahren hat es keine Veröffentlichung gegeben, die so kenntnisreich und informativ in die Gegenwartsdiskussion um das Bewusstsein einführte. H. Breuer, Frankfurter Allgemeine Zeitung. Dieser monumentale Band ist nicht nur ein weiterer Sammelband auf dem wachsenden Markt von Büchern über Bewusstseinsforschung, sondern eine interdisziplinäre Bestandsaufnahme der philosophischen Problemstellungen, die mit der gegenwärtigen Kognitions- und Bewusstseinsforschung verbunden sind, herausgegeben von einem der führenden Vertreter dieser Bemühungen [.]; ein hervorragendes Buch, spannend zu lesen, wohl fundiert, ohne falsche Versprechungen, das 'Rätsel des Bewusstseins' bald (oder jemals?) zufriedenstellend klären zu können. M. von Brück in Dialog der Religionen. Alles in allem: Dieses Werk gehört zu einem der wichtigsten Bücher der letzten Jahre zum Thema des menschlichen Bewusstseins. Mind Management. Wer heute zur Frage des Bewusstseins etwas sagen will und dies nicht nur aus neurologischer Sicht, wird an diesem Buch nicht vorbeigehen können. A. Resch, Grenzgebiete der Wissenschaft. Der Band stellt in einer bislang kaum dagewesenen Konzentration die führenden Autoren auf diesem Gebiet vor. Diese äusserst hochkarätige Textsammlung sollte nicht nur in der aktuellen Philosophie des Geistes, sondern auch in der empirischen Forschung grosse Wirkung entfalten. R. Schatta in Bundeswehr-Verwaltung. Der Leser wird, begleitet durch eine überaus sachkundige allgemeine und mehrere auf die neun Teile des Buches bezogene spezielle Einführungen des Herausgebers, durch die Diskussionslandschaft geführt. Er wird mit den begrifflichen Grundlagen der Diskussion vertraut gemacht und auf die Gratwanderung zwischen physischen und phänomenalen Wirklichkeiten geschickt. A. Ziemke, Psychologie Heute.
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For the last twenty years ecology, the last great political movement of the 20th century, has fired the imaginations not only of political activists but of popular movements throughout the industrialised world. EcoMedia is an enquiry into the popular mediations of environmental concerns in popular film and television since the 1980s. Arranged in a series of case studies on bio-security, relationships with animals, bioethics and biological sciences, over-fishing, eco-terrorism, genetic modification and global warming, EcoMedia offers close readings of Peter Jackson's The Lord of the Rings, Miyazake's Princess Mononoke, The Perfect Storm, X-Men and X2, The Day After Tomorrow and the BBC's drama Edge of Darkness and documentary The Blue Planet. Drawing on the thinking of Flusser, Luhmann, Latour, Agamben and Bookchin, EcoMedia discusses issues from whether animals can draw and why we like to draw animals, to how narrative films can imagine global processes, and whether wonder is still an ethical pleasure. Building on the thesis that popular film and television can tell us a great deal about the state of contemporary beliefs and anxieties, the book builds towards an argument that the polis, the human world, cannot survive without a three way partnership with physis and techne, the green world and the technological.
Author:
This book interprets Thomas Hardy’s Tess of the D’Urbervilles with the openness toward experience recommended by John Dewey’s Art as Experience. The characters of Tess are considered as real people with sexual bodies and complex minds. Efron identifies the “experience blockers” that the critical tradition has stumbled upon, and defends Hardy’s involvement in telling his story. Efron offers a new way of evaluating literature inspired by Dewey’s pragmatist aesthetics.