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Ein Beitrag zum bioethischen Prinziplismus
Series:  ethica, Volume: 39
Wie verhalten sich die im Prinziplismus von Tom Beauchamp und James Childress aufgestellten bioethischen Prinzipien zu den kulturellen Besonderheiten verschiedener Kulturkreise? Das Zusammenspiel von universeller Geltung und kultureller Bedingtheit, nämlich den konkreten kulturellen Merkmalen des Individualismus und Kollektivismus, wird beispielhaft an der Türkei und Deutschland untersucht. Zudem werden konkrete Beispielfälle in den bioethischen Feldern „Organspende”, „Schwangerschaftsabbruch” und „Stammzellforschung” analysiert, um das Zusammenspiel der Merkmale der individualistischen und kollektivistischen Kulturen mit ethischen Prinzipien zu veranschaulichen. Vor diesem Hintergrund geht das Buch der Frage nach, ob die Idee der universellen Geltung der ethischen Prinzipien des Prinziplismus Ideal, Illusion oder Irrweg ist.
– oder: Warum es gut ist, sich selbst zu achten
Author:
Selbstachtung heißt, Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Doch obwohl sie elementar für ein gelingendes Leben und unsere moralische Praxis ist, sind wir nicht zur Selbstachtung verpflichtet. Gegenüber anderen Menschen haben wir Achtungspflichten aufgrund des Gebots, nicht zu schaden, aufgrund ihrer moralischen Rechte und eventuell auch aufgrund besonderer Nahbeziehungen, in denen wir zu ihnen stehen. Auch wenn wir uns selbst gegenüber keine derartigen Pflichten haben, ist insbesondere die Moral innerhalb von Nahbeziehungen wichtig für unser Verständnis von Selbstachtung. An ihnen lässt sich nachvollziehen, dass zu unserer moralischen Praxis auch die persönlichen Haltungen gehören, in denen wir einander begegnen. Selbstachtung ist eine selbstreflexive Haltung, die wir unter bestimmten Bedingungen einnehmen können. Sie einzuüben ist notwendig, um mitbestimmen zu können, wer man ist und sein will, und um sich um seiner selbst willen wertschätzen zu können.
Anglican-Episcopal Theology and History covers aspects of the Anglican-Episcopal tradition from the Reformation to the present, in both its historical and theological forms, including historical theology. The volumes in the series comprise monographs, themed collected studies and rigorously revised doctoral dissertations. All proposed works will be peer-reviewed. Publications are in paperback and electronic format.

This is a new series with an average of one volume per year.
Phänomene, Formen und Methoden
Die philosophischen Dimensionen der Digitalisierung werden in diesem Band multiperspektivisch untersucht. Zu den Themen gehören „Digitalisierung und Kritik“, „Ethik und Privatheit“ sowie „Realität und Virtualität“. Auch die grundsätzliche Frage nach den Möglichkeiten einer „digitalen Philosophie“ wird aufgeworfen. Die neuen Technologien von Internet, Künstlicher Intelligenz und virtueller Realität werden in den philosophischen Blick genommen – nicht um sie schematisch zu kategorisieren, zu fixieren oder zu reduzieren, sondern um diese in ihrer phänomenologischen Reichhaltigkeit zu erfassen und kritisch zu reflektieren.