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Czesław Porębski

This book offers a synoptic introduction to an important chapter of Polish 20th century philosophy, by introducing the studies of Kazimierz Twardowski, Tadeusz Czeżowski, Tadeusz Kotarbiński, Władysław Tatarkiewicz, Roman Ingarden, Henryk Elzenberg, Maria Ossowska, and Józef Maria Bocheński and how they contributed to value theory, ethics and aesthetics. These philosophers differed in their more definite interests, methodological approaches, and main results and yet their investigations share a number of characteristic features. Questions of value, considered as extremely vital, are treated with care and precision. In spite of the richness of their insights and an impressive number of detailed results these philosophers refrain from hasty conclusions, trying here, as elsewhere, to conduct their studies in an intellectually and morally responsible way.

Foucault-Lexikon

Entwicklung - Kernbegriffe - Zusammenhänge

Michael Ruoff

Gerechter Krieg

Ideengeschichtliche, rechtsphilosophische und ethische Beiträge

Series:

Edited by Michael Quante and Dieter Janssen

Spätestens seit der Beteiligung deutscher Soldaten am Kosovo-Krieg im Jahr 1999 hat ein verstärktes Nachdenken über die Problematik der Ethik militärischer Einsätze auch in Deutschland begonnen. Angesichts der Greuel und Massaker in vielen Teilen der Welt hat sich ein strikter, jede Form der Gewaltausübung ablehnender Pazifismus als unbefriedigende Haltung gegenüber diesen Schrecken erwiesen. Es stellt sich jedoch die Frage, was eine sinnvolle Alternative sein könnte. Die Wiederbesinnung auf Theorien gerechter Krieg e stellte sich als eine der möglichen Antworten heraus. Mit Beiträgen von: Matteo Fornari, Otfried Höffe, Dieter Janssen, James Turner Johnson, Ulrike Kleemeier, Frank Köhler, Barbara Merker, Michael Quante, Ludwig Siep, Suzanne Uniacke.

Handbuch Philosophie und Ethik

Band 1: Didaktik und Methodik

Edited by Julian Nida-Rümelin, Irina Spiegel and Markus Tiedemann

Handbuch Philosophie und Ethik

Band 2: Disziplinen und Themen

Julian Nida-Rümelin, Irina Spiegel and Markus Tiedemann

Edited by Julian Nida-Rümelin, Irina Spiegel and Markus Tiedemann

Einführung in die islamische Philosophie

Eine Geschichte des Denkens von den Anfängen bis zur Gegenwart

Hamid Reza Yousefi

Epistemische Unsicherheiten und das Recht

Zur Abwägungsproblematik in Recht und Ethik im Bereich von Nachhaltigkeit

Edited by Rafaela Hillerbrand and Magdalena Zietek

„Prognosen sind unsicher, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.“ In diesem, oftmals W. Churchill zugeschriebenen Bonmot zeigt sich ein zentrales Problem des Umweltrechts, wenn es sich nicht nur auf ex ante Sanktionen beschränkt, sondern Umweltschäden auch präventiv vermeiden soll. Legislative Maßnahmen im Umweltbereich erfolgen unter unvollständigem Wissen; trotzdem sollen Risiken minimiert und mit rechtsstaatlichen Erfordernissen wie Normenklarheit, Rechtssicherheit und Einzelfallgerechtigkeit vereinbart werden. Dieser Band verknüpft daher die neuere Expertise im Bereich der Erkenntnis-, Wissenschafts- und Entscheidungstheorie über Risiko und Unsicherheit mit rechtsphilosophischen und juristischen Ansätzen. Die Beiträge machen deutlich, dass die rechtsdogmatischen wie -philosophischen Ansätze von neueren Erkenntnissen in der theoretischen Philosophie und der Technikfolgenforschung profitieren können, und umgekehrt. Dabei wird sowohl deutsche Rechtsdogmatik behandelt als auch EU-Recht sowie die Rechtslage in China. Die geschilderten Anwendungsfälle beziehen sich auf Klimaänderung, Nanotechnologie und Qualitätssicherung bei Lebensmitteln.

Logik und Rhetorik der Erkenntnis

Zum Verhältnis von wissenschaftlicher und ästhetischer Weltauffassung

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Gottfried Gabriel

Logik versus Rhetorik – Das Buch rückt einen Konflikt in den Blick, der das Selbstverständnis des abendländischen Denkens wesentlich mitgeprägt hat. Vor diesem Hintergrund läßt sich die gegenwärtige (an F.Nietzsche orientierte) 'postmoderne' Rückkehr der Rhetorik als ein Aufbegehren gegen logisches Denken in 'scharf begrenzten Begriffen' (G. Frege) begreifen. Mit der rhetorischen Wende geht eine Kritik des Rationalitätsbegriffs einher, in der die anthropologische Frage nach dem angemessenen Verhältnis des Menschen zur Welt – im Widerstreit von wissenschaftlicher und ästhetischer Weltauffassung – aufgeworfen wird. In historisch-systematischen Untersuchungen zu Themen wie 'Logisches und analogisches Denken', 'Nonsense-Poesie', 'Rätsel', 'Witz und Scharfsinn', 'Fakten und Fiktionen', 'Beispiel und Begriff' wird den Motiven beider Weltauffassungen nachgegangen mit dem Ziel, den Widerstreit aufzuheben und logische und rhetorische Erkenntnisformen als einander ergänzend zur Anerkennung zu bringen.

Series:

Edited by Thomas Spitzley

Dass Willensschwäche ein Problem sein kann, weiß wohl jeder; aber warum und inwiefern ist Willensschwäche ein philosophisches Problem und was ist Willensschwäche eigentlich genau? Traditionellerweise ist Willensschwäche in der Moralphilosophie und in der Handlungstheorie diskutiert worden: Wie kann es sein, dass ich einem Moralurteil aufrichtig zustimme und doch nicht entsprechend handle, und wie kann es sein, dass ich nicht diejenige Handlungsalternative wähle, für die ich die besseren Gründe habe, sondern eine andere? Klassische Antworten auf diese Fragen stammen in der Antike von Platon und Aristoteles und in jüngerer Zeit von R. M. Hare und D. Davidson. Neben den vier klassischen Texten der genannten Autoren enthält die vorliegende Anthologie sechs weitere Texte aus den vergangenen 25 Jahren.

Johannes Schmidt, Reinhard Zintl and Michael Becker