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  • Theology and World Christianity x
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Josef van Ess

Theology and Society is the most comprehensive study of Islamic intellectual and religious history, focusing on Muslim theology. With its emphasis on the eighth and ninth centuries CE, it remains the most detailed prosopographical study of the early phase of the formation of Islam. Originally published in German between 1991 and 1995, Theology and Society is a monument of scholarship and a unique scholarly enterprise which has stood the test of the time as an unparalleled reference work. The Indices consist of a General Index and a separate Index of Works.
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Series:

Tanya Riches

Worship and Social Engagement in Urban Aboriginal-led Australian Pentecostal Congregations: (Re)imagining Identity in the Spirit provides an ethnographic account of three Australian Pentecostal congregations with Aboriginal senior leadership. Within this Pentecostalism, Dreaming realities and identities must be brought together with the Christian gospel. Yet current political and economic relationships with the Australian state complicate the possibilities of interactions between culture and Spirit. The result is a matrix or network of these churches stretching across Australia, with Black Australian Pentecostals resisting and accommodating the state through the construction of new and ancient identities. This work occurs most notably in context of the worship ritual, which functions through ritual interaction chains to energise the various social engagement programs these congregations sustain.
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Sachgerecht - Menschengerecht - Gesellschaftsgerecht

Texte von Johannes Schasching SJ. Herausgegeben und eingeleitet von Christian Spieß

Edited by Christian Spieß

Johannes Schasching SJ (1917–2013) gehörte zu den profiliertesten Vertretern der katholischen Soziallehre des
20. Jahrhunderts und hat maßgeblich zur Erneuerung der katholischen Sozialverkündigung nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil beigetragen.
Schasching verstand es beispielhaft, die christlichen Sozialwissenschaften mit der Praxis des Sozialkatholizismus und mit der kirchlichen Sozialverkündigung zu verknüpfen. Der vorliegende Band versammelt Texte aus dem Nachlass und gibt einen Einblick in die Denk- und Argumentationsweise des Jesuitenpaters, dessen Anliegen vor allem die Analyse der gesellschaftlichen Wirklichkeit und die Wahrnehmung der Lebenswirklichkeiten der Menschen war.

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Der versöhnte Blick auf die Gabe des Anderen

Eine ästhetische relecture der Erbsünde

Florian Klug

Erlösung und Erbsünde – Eine Verhältnisbestimmung mit den Kategorien von Ästhetik, Erotik, Ironie und Narzissmus.
Das Buch stellt sich der Frage, wie Erlösung aktuell verstanden werden kann und welchen theologischen Gehalt die Erbsündenthematik dafür bereitstellt. Von der philosophischen Theorie der Subjektwerdung aus geht die Analyse auf die Gnade als lebendige Begegnung mit dem dreieinen Gott im menschlichen Gegenüber und in den sakramentalen Feiern ein. Anschließend kann das gelungene Menschsein als heteronome Selbstwerdung in Gemeinschaft bestimmt werden. Als zentrale Kategorien der Analyse dienen hierfür Ästhetik, Ironie, Erotik und Narzissmus, um daran eine relecture der Erbsünde vorzunehmen, die der erlösenden Heilstat Christi stete Priorität einräumt.

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Paulus als interkultureller Vermittler

Eine Studie zur kulturellen Positionierung des Apostels der Völker

Series:

Esther Kobel

Paulus als interkultureller Vermittler: Wie der Jude Paulus als Christusgläubiger sein Evangelium unter den Menschen aus den Völkern verbreitete.
Der als Jude geborene Apostel Paulus sah sich berufen, das Evangelium der Auferstehung Christi unter den Völkern zu vermitteln. Die vorliegende kulturwissenschaftlich geprägte Studie zeigt auf, dass und in welcher Weise Paulus seine bikulturelle Persönlichkeit einsetzte, um die Menschen aus den Völkern für seine Version des Evangeliums von Jesus Christus zu gewinnen. Im Fokus der Untersuchung zu Paulus als Vermittler in einem Kulturtransfergeschehen stehen die paulinischen Selbstbeschreibungen, insbesondere deren „Spitzensätze“ (1 Kor 9,19–23) sowie als beispielhafte Manifestation seiner Adaptabilität die Selbstdarstellung als Wettkämpfer (1 Kor 9,24–27).

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Edited by Sandra Huebenthal, Anselm C. Hagedorn, Jacqueline Eliza Vayntrub and Zeba Crook

Die Erforschung der kulturellen Kontexte der Bibel hat neue Wege eröffnet, biblische Texte als kulturelle Artefakte und Zeugnisse für bestimmte Orte, Zeiten und Umstände zu lesen und zu verstehen. Ziel der Reihe ist es, neueste Forschungsergebnisse aus den Bereichen Kultur – einschließlich Sozialwissenschaften, Wissenschaft, Wirtschaft, Recht und Literatur – sowie hermeneutische Ansätze zur Produktion und Rezeption der Bibel als Kulturtext zu veröffentlichen.

Die Reihe konzentriert sich überwiegend auf Monographien, ist aber auch offen für inter- und transdisziplinäre wissenschaftliche Sammelbände über die Texte und Zusammenhänge einzelner biblischer Bücher, darunter Werke aus Ästhetik, Kunst und Poesie. Akzeptiert werden Beiträge in Englisch, Französisch und Deutsch. Alle Manuskripte werden in einem Peer-Review-Verfahren bewertet.
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Series:

Edited by Denise A. Austin, Jacqueline Grey and Paul W. Lewis

Asia Pacific Pentecostalism, edited by Denise A. Austin, Jacqueline Grey, and Paul W. Lewis, yields previously untold stories and interdisciplinary analysis of pioneer foundations, denominational growth, leadership training, contextualisation, and community development across East Asia, Southeast Asia, and Oceania.
Pentecostalism in the Asia Pacific has made an enormous contribution to its global family—from the more visible influence of Yonggi Cho from Korea to the worship revolutions from Australia (particularly associated with Hillsong) and the lesser known missionary activity from Fiji—each region has contributed significantly to global Christianity. Some communities prospered despite hostile environments and wartime devastation. This volume provides a systematic study of the geographical contexts of Asia Pacific Pentecostalism, including historical development, theological influences, and sociological perspectives.
Contributors are: Doreen Alcoran-Benavidez, Dik Allan, Connie Au, Denise A. Austin, Edwardneil Benavidez, John Carter, Michael Chase, Yung Hun Choi, Darin Clements, Shane Clifton, Dynnice Rosanny Engcoy, Michael J. Frost, Luisa J. Gallagher, Sarita D. Gallagher, Kellesi Gore, Adonis Aberlard O. Gorospe, Jacqueline Grey, James Hosack, Ken Huff, Paul W. Lewis, Lim Yeu Chuen, Mathew Mathews, Jason Morris, Nyotxay (pseudonym), Saw Tint Sann Oo, Selena Y. Z. Su, Masakazu Suzuki, Gani Wiyono.
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Series:

Joanna Cruickshank and Patricia Grimshaw

In White Women, Aboriginal Missions and Australian Settler Governments, Joanna Cruickshank and Patricia Grimshaw provide the first detailed study of the central part that white women played in missions to Aboriginal people in Australia. As Aboriginal people experienced violent dispossession through settler invasion, white mission women were positioned as ‘mothers’ who could protect, nurture and ‘civilise’ Aboriginal people. In this position, missionary women found themselves continuously navigating the often-contradictory demands of their own intentions, of Aboriginal expectations and of settler government policies. Through detailed studies that draw on rich archival sources, this book provides a new perspective on the history of missions in Australia and also offers new frameworks for understanding the exercise of power by missionary women in colonial contexts.
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Die Anthroposophie

Rudolf Steiners Ideen zwischen Esoterik, Weleda, Demeter und Waldorfpädagogik

Helmut Zander

Die Anthroposophie ist eine esoterische Großmacht: Waldorfschulen, Demeter-Möhren, Weleda-Heilsalbe, Esoterische Schulen, Universitäten ... Helmut Zander dokumentiert ihr öffentliches und zugleich verborgenes Netzwerk.
Die Anthroposophie Rudolf Steiners (1861–1925) ist die weltweit wohl bedeutendste esoterische Vereinigung. Heute gehören zu ihrem Netzwerk Universitäten und Waldorfschulen, biodynamische Bauernhöfe und Krankenhäuser, irgendwie auch der „Omnibus für direkte Demokratie“ und dm-Märkte, eine Esoterische Schule und der Mondkalender nach Maria Thun. Aber welche Überzeugungen stehen dahinter? Welche anthroposophischen Organisationen gibt es? Und welche Macht besitzen sie? Helmut Zander kartiert die schwer überschaubare Welt der Anthroposophie und bietet Einschätzungen von Stärken und Schwächen der anthroposophischen Pädagogik, Landwirtschaft und Medizin.

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Sakrament und Schrift bei Augustinus

Ad inquisitiones Ianuarii und Augustins Deutung von Liturgie und Bibel

Jochen Rexer

Die vorliegende Untersuchung zu Sakrament und Schrift bei Augustinus, seine Deutung von Liturgie und Bibel, zeigt am Beispiel von Ad inquisitiones Ianuarii und weiterer Zeugnisse im österlichen Kontext einen Zusammenhang zwischen seinem Sakraments- und Schriftverständnis.
Indem Augustinus auf liturgische Fragen des Januarius antwortet, erörtert er sein Osterverständnis in dem theologischen Traktat mit dem Thema „de sacramentis“. Dabei entfaltet er eine hermeneutische Methode, die er auf Bibel und Liturgie anwendet. Seine Ostertheologie, die Rede von der Form und dem Inhalt des christlichen Ostern, wendet Augustinus in Predigt und Liturgie auch praktisch an.