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Diskurse und Figurationen
Der Band versammelt Fallstudien renommierter Autoren aus Kunstgeschichte und Literaturwissenschaft zu den komplexen Bezügen von Bild und Text und zu deren medialer Differenz im 14. Jahrhundert in Italien. Im Fokus steht die Malerei des Trecento mit ihrer neuen Visualisierungskraft, die sich als kommunikatives Potenzial in der Praxis öffentlicher Bildpolitik entfaltet und an eine hohe Komplexität von bildlichen 'Sprachformen' geknüpft ist. Die Bilder erweisen sich als Medien, die an der Schnittstelle zu gesellschaftlichen und politischen Kontexten, aber auch zu visuellen und textuellen Diskursen stehen. Eine wiederkehrende Referenz ist Dantes Divina Commedia mit ihrer enzyklopädisch und zugleich eschatologisch konzipierten Fundierungsprogrammatik. Mit Beiträgen von Hans Belting, Dieter Blume, Michael Cuntz, Andreas Kablitz, Klaus Krüger, Wolf Löhr, Tanja Michalsky, Caroline Smout, Imke Wartenberg und Friederike Wille.
Unverfügbarkeit – Latenz – Widmung.
Über das Heilige wird schon lange und in vielen Disziplinen nachgedacht – der vorliegende Band stellt eine neue Bestimmung zur Diskussion. Darin wird das Heilige als Phänomen gefasst, in dem stets zwei komplementäre Handlungen zusammenkommen: eine des Ausschließens (durch die Zuschreibung etwa von Unverfügbarkeit, Unverhandelbarkeit oder Unübertretbarkeit) und eine der Ingebrauchnahme (durch Widmung oder Heiligung). Ob diese Bestimmung hinreichend konkret ist, um die vielen Erscheinungsformen des Heiligen analytisch aufzuschließen, wird hier aus Sicht von Soziologie und Philosophie, jüdischer und islamischer Theologie, Geschichte, Literaturwissenschaft und Kunsthistorie ebenso kritisch diskutiert wie der Geltungsbereich der Bestimmung. Denn sie beansprucht, das Heilige sowohl in religiös-transzendenten Zusammenhängen dingfest machen zu können, als auch in säkularen; sowohl in seinen heutigen, als auch in seinen historischen Erscheinungsformen.
Volume Editors: and
This volume, edited by Leyla Dakhli and Klaus Wieland, is an overview of the cultural memory of the Lebanese Civil War, as it has emerged and evolved over the last 30 years. These narratives represent a counter-memory to the non-existent national memory, undesired by Lebanon's political class.

In 1991, the Amnesty Law G84/91 was enacted, granting state power impunity for all war crimes, including crimes against humanity. The general amnesty entailed partial amnesia; the war was to be "officially" forgotten. And yet, since the 1990s, nongovernmental organizations, archives, activists, publicists, visual artists, filmmakers, and writers have produced an impressive alternative culture of remembrance of the Lebanese Civil War, which is revisited and analyzed in this book. Contributors represent a multi-disciplinary mix, with perspectives from area studies, history, social science, literary studies, trauma and memory, and peace and conflict studies.
This book is a literary study tracing the roles and functions of angels as characters in Sufi literature, based on their functions outlined in the Qurʾān. If you pick up any book discussing Islam or islamic theology, you will probably find angels in it - one never thinks much about them, and they often seem marginal. However, whether real or a simple literary device, what are the angels’ real functions in a text? This study proposes to outline their functions, and more specifically what classical Sufi literature (7th-12th century CE) makes of them.