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This study develops a Christian theological response to the problems of race and anti-black racism in conversation with black theology and womanist theology. It provides a detailed introduction to multiple voices, developments, and tensions in these two theological traditions over the last half century. It offers an overview of James Cone’s arguments and their reception. It considers turns toward pragmatism and genealogy in black religious scholarship, focusing on Cornel West, Peter Paris, Dwight Hopkins, Victor Anderson, Anthony Pinn, Bryan Massingale, J. Kameron Carter, and Willie Jennings. It analyzes womanist theological treatments of intersectionality, narrative, and embodiment through Jacquelyn Grant, Katie Cannon, Delores Williams, Emilie Townes, Karen Baker-Fletcher, Kelly Brown Douglas, Diana Hayes, and M. Shawn Copeland. Finally, it suggests some open questions related to hybridity, sexuality, and ecology. Ultimately, it argues that the credibility of Christian theological witness depends significantly on the quality of Christian theology’s response to anti-black racism.
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Tötungsverbot und Recht auf Leben in der politischen und medizinischen Ethik
Der international renommierte Moralphilosoph wendet sich in den hier vorgelegten Studien zur Bioethik gegen eine Aufweichung des Tötungsverbots zugunsten einer „Kultur des Todes“, in der Töten im Wege der Güterabwägung zum normalen Mittel der Konfliktlösung wird. Inhalt: Einleitung: Das menschliche Leben zwischen Schutz und Bedrohung 1. Grundrechte, Moralgesetz und Lebensschutz im demokratischen Verfassungsstaat. Zur politischen Ethik der Enzyklika Evangelium vitae 2. Absolute Herrschaft der Geborenen? Embryonen, Föten und Personen: Anatomie und Kritik eines Argumentationsmodells 3. Güterabwägung, Tötungsverbot und Abtreibung in vitalen Konfliktfällen. Lösungsversuch eines klassischen gynäkologischen Dilemmas aus tugendethischer Perspektive
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“Tief ist der Brunnen der Vergangenheit”. Wenn irgendwo, dann trifft dieser Satz Thomas Manns auf die altägyptische Religion zu, deren Ursprünge in der Steinzeit liegen. Die Pyramidentexte aus dem 3. Jahrtausend bilden das älteste religiöse Textkorpus der Menschheitsgeschichte. Viele dieser Texte aber waren bis in die römische Kaiserzeit in Gebrauch, so daß noch das Abendland in seinen griechischen und lateinischen Anfängen in diese Brunnentiefe blicken konnte. Herodot meinte, daß die griechischen Götter aus Ägypten stammten. Auch die biblische Überlieferung läßt Israel aus Ägypten hervorgehen, aber nicht im Sinne des Ursprungs, sondern der Konversion. Aus Ägypten mußte ausgezogen werden, um in den Monotheismus einzuziehen. Im Unterschied zur biblischen Offenbarungsreligion läßt sich die ägyptische Religion als eine “Geheimnisreligion” bezeichnen. Das Geheimnis gilt hier als der Inbegriff des Heiligen und das Heilige als Inbegriff des Geheimnisvollen. Die Aufsätze dieses Bandes sind aus jahrzehntelangen Forschungen erwachsen und wollen die ägyptische Welt in Nahaufnahmen sichtbar werden lassen.
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