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August Wilhelm Schlegel

Edited by Georg Braungart

Familie hat Rechte

Die Charta der Familienrechte

Series:

Markus Graulich and Andrea Farina

Am 22. Oktober 1983 veröffentlichte der Heilige Stuhl seine Charta der Familienrechte, um gegenüber den Verantwortungsträgern der Politik sowie vor dem Forum der Öffentlichkeit die Rechte zusammenzufassen, die der Familie als Keimzelle von Kirche und Gesellschaft zukommen. Diese Rechte, zu denen nicht nur das Recht auf Leben und Erziehung, sondern auch das Recht auf Förderung der Familie und ihre Beteiligung an der Gestaltung der politischen und sozialen Umwelt gehört, sind 25 Jahre nach Veröffentlichung der Charta aktueller, aber auch umstrittener denn je.
Die Autoren legen in diesem Werk einen umfassenden Kommentar zur Charta der Familienrechte vor, zeigen ihre Ursprünge und ihre Verwurzelung in der Soziallehre und im Recht der Kirche auf und gehen zugleich auf die aktuellen Fragestellungen im Zusammenhang mit den Rechten der Familie und den Einsatz der Kirche für die Sicherstellung dieser Rechte ein. Ein Blick auf die Verankerung der Familienrechte im Internationalen Recht rundet den Band ab.

Hadrian VI.

Ein deutscher Papst am Vorabend der Reformation

Markus Graulich

Katharina von Siena

Lebenswelt, Glaubenswelt, Wirkungswelt

Gerda Riedl

Edited by Gerda Riedl

Amelia Alva-Arévalo

This article discusses how the magistrates of the Constitutional Tribunal of Peru have interpreted the right to prior consultation and examines whether and/or to what extent these magistrates have been consistent with the case-law of the Inter-American Court of Human Rights (IACtHR). Taking into account that the jurisprudence of the Constitutional Tribunal has provided the first guidelines on how to legislate and how to conduct the prior consultation processes in Peru, this analysis is relevant to determine if these guidelines have been elaborated according to the IACtHR’s standards.

Series:

John Zimmermann

Edited by Dr. Nils Freytag

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Rita Burrichter

Edited by Klaus von Stosch

Rita Burrichter vermittelt theologische und pädagogische Kontexte, die Entstehungsgeschichte, Theorien und Begriffe sowie aktuelle Herausforderungen religiöser Bildung und Erziehung. Lehramtsstudierende erhalten eine sichere Grundlage für eigenständige und verantwortungsvolle Entscheidungen in ihrem religionspädagogischen Handeln – und damit für einen guten Unterricht in allen Schulformen und -stufen.

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Edited by Reinhard Hoeps

Das Handbuch der Bildtheologie gibt in vier Bänden eine gründliche Einführung in Phänomene, Begriffe und Geschichte des Bildes unter theologischen Gesichtspunkten. Der zweite Band ist den Funktionen gewidmet, aus denen die Bilder im Christentum hervorgegangen sind und in denen sie eine eigene Bildkultur geprägt haben.
Bilder sind aus der Vorstellungswelt des Christentums nicht wegzudenken. Doch nicht bestimmte Darstellungsinhalte, sondern ihre Funktionen haben die Bedeutung der Bilder im Christentum begründet. Sie dienen der memoria und der Andacht, sie konturieren die Orte der Liturgie, finden Verwendung in Unterricht und Katechese. Die unterschiedlichen Funktionen haben in der Geschichte des Christentums verschiedene bildsprachliche Ausdrucksformen hervorgebracht, die für europäische Bildvorstellungen prägend geworden sind. Selbst die säkularisationsbedingte Krise der religiösen Bedeutungen hat noch ihre eigene Bildsprache: den Kitsch.