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Author: Joseph Görres
Mit dem auf vier Bände angelegten Werk wird erstmalig eine Ikonologie der christlichen Kunst im historischen Ablauf geschildert. Die komplexe Geschichte des Bildes in der Kirche wird ausgehend von der Intention der Darstellungen auf den verschiedenen Bildträgern aufgezeigt und die Weise der damit verbundenen Argumentation fundiert dargelegt. Eingebettet in allgemeine historische Entwicklungen wird der Wandel der Themenkreise beschrieben. In der Einleitung werden die Prinzipien der Arbeit erläutert. Teil 1 (Alte Kirche) behandelt die Entstehung einer christlichen Bildkunst am Grabe (auf Sarkophagen und in Katakomben) und den späteren Übergang in die Kirchdekoration. Nach gleichen Prinzipien werden in Teil 2 die Bildkunst des Mittelalters, in Teil 3 die der Neuzeit und in Teil 4 die andersartige Entwicklung in der Ostkirche geschildert.
Author: Dirk Hartmann
Das Werk behandelt in sieben Bänden die philosophischen Probleme in ihrem Zusammenhang. Das heißt, die klassischen philosophischen Problemstellungen wie etwa „Was können wir wissen?“, „Was ist Wissenschaft und wie lässt sie sich methodisch beginnen?“, „Wie verhalten sich Körper und Geist?“, „Ist der Wille frei?“ „Warum gibt es überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?“, „Lassen sich moralische Normen objektiv begründen?“, „Gibt es universelle Menschenrechte?“, „Hat das Dasein der Welt einen Sinn und ein Ziel?“, „Gibt es einen Gott?“ usw. werden nicht einfach katalogisch nacheinander und voneinander unabhängig abgehandelt, sondern vielmehr konsequent auseinander entwickelt und entsprechend beantwortet.
Daher handelt es sich hier um ein philosophisches System und seine Absicht und Anspruch ist die philosophische Behandlung des Ganzen. Hiermit befindet sich der Autor im Gegensatz zu der sich seit dem Zusammenbruch des Hegelschen Systems auch in der Philosophie immer stärker durchsetzenden Tendenz der Spezialisierung und Fokussierung auf Einzelfragen.
Das Werk steht insgesamt in der Tradition der Transzendentalphilosophie Kants und des Deutschen Idealismus von Fichte, Schelling und Hegel, der Phänomenologie Husserls, der sprachkritischen Philosophie Freges und Wittgensteins und der konstruktiven und methodisch-kulturalistischen Wissenschaftstheorie.


Wider den Manichhäer Faustus, Bücher 1-11
Erstmals überhaupt ins Deutsche übersetzt: eines der Hauptwerke Augustins. Angekündigt wird hier der erste von insgesamt fünf Bänden „Contra Faustum Manichaeum“. Nicht nur seines gewaltigen Umfangs wegen nimmt das 33 Bücher umfassende Werk eine Sonderstellung innerhalb der antimanichäischen Schriften Augustins ein: es stellt, ca. 400 – 402 entstanden, in gewissem Sinne die Summe seiner seit 388 intensiv geführten Auseinandersetzung mit der im lateinischen Westen als „Christentum“ sich präsentierenden Religion des Mani dar. Zugleich markiert es einen Gipfelpunkt in Augustins Bemühen, vermöge einer hochkomplexen Hermeneutik und Exegese die christliche „Usurpation“ des Alten Testaments als ebenso berechtigt wie lebensnotwendig für die abendländische Kirche zu erweisen. Herausgefordert zu diesem opus grande sah sich der Bischof von Hippo Regius durch ein von brillanter Beherrschung rhetorisch-dialektischer Argumentationsstrategien zeugenden Werk des ihm persönlich bekannten Manichäerbischofs Faustus, der Manis Botschaft den heidnisch geprägten Menschen seiner Zeit als radikal heidenchristliche Alternative zum katholischen Christentum plausibel zu machen suchte. Der erste Band enthält neben einer ausführlichen Einleitung (ca. 100 Seiten) in das Gesamtwerk den lateinischen Text und die kommentierte deutsche Wiedergabe der Bücher 1-11. Er hat eine Bibliographie und ein Quellenverzeichnis, aber kein Register; das Gesamtregister wird in Band 5 enthalten sein.
Editor: Geerlings