Browse results

You are looking at 1 - 10 of 116 items for :

  • Literature and Cultural Studies x
  • History of Linguistics & Philosophy of Language x
  • Status (Books): Out Of Print x
Clear All
Usually memorial volumes presented on the occasion of anniversaries or of the retirement of a respected colleague display little coherence, however hard the editors have tried to cover the diversity with the cloak of charity. The Festschrift for Norbert Voorwinden is no exception to the rule. The wide range of research of the Leiden Germanic and medieval scholar has prompted fourteen contributors to highlight various aspects of Dr Voorwinden's scholarly interests. Naturally attention is paid to the problem of orality, both in time (from the Middle Ages to the present) and in space (from the Middle East to Scotland). The borderland between Holland and Germany is approached from historical, linguistic and literary angles. Besides, Arthurian studies, paleography, philosophy, theology, and Frisia come up for discussion. A bibliographical survey of Norbert Voorwinden's scholarly work concludes this memorial volume.
In der Geschichte von Valentin und Namelos, die nach der Stockholmer Handschrift Holm. Vu 73 diplomatisch neu ediert wird, findet man eine Reihe von Stoffmotiven, die in mittelalterlichen Versepen eine mehr oder weniger wichtige Rolle spielen. So geht es um Zwillingsbrüder, die einander nicht kennen, da sie gleich nach der Geburt ausgesetzt wurden. Valentin, der in einem Kästchen in einen See gelegt wurde, wird von einer Prinzessin gefunden und aufgezogen; um Namelos kümmert sich eine Wölfin, die ihn am Waldrand findet. Als Valentin seinem Bruder später im Kampf begegnet, zeigt sich die wunderbare Kraft ihrer Verwandtschaft. Bei der Suche nach den Eltern bewähren die beiden sich im Kampf gegen viele Verräter und zwei gewalttätige Riesen. Die Zauberkraft von zwei Ringen und die Nähe von zwei Tieren, einem Panther und einer kleinen Schlange, bestimmen die Handlung an wichtigen Erzählmomenten. Der fiktive geschichtliche Hintergrund ist die höfische Welt des französischen Königs Pipping, des ungarischen Königs Crisosmus und der Kampf der Könige gegen die Heiden.
Wahrscheinlich ist die Handschrift aus dem 15. Jahrhundert eine Abschrift einer mittel-niederdeutschen Kurzfassung der Geschichte, die in drei episch breiten mittelniederländischen Textfragmenten ebenfalls überliefert wurde.
Geschichte und Sprache eines ripuarischen Stundenbuches
Author: Karl Tax
Author: Lambertus Okken
Für die neue Auflage wurde die 1984-1985 gedruckte erste Auflage gründlich überarbeitet: Eingefügt wurden die bereits 1988 gedruckten und zahlreiche weiter hinzugekommene Nachträge und Berichtigungen, und durchweg wurde im einzelnen gebessert und ergänzt, wobei manche Aussage breiter und fester dokumentiert wurde; der ganze Kommentar ist neu gesetzt worden.
Author: Lambertus Okken
Für die neue Auflage wurde die 1984-1985 gedruckte erste Auflage gründlich überarbeitet: Eingefügt wurden die bereits 1988 gedruckten und zahlreiche weiter hinzugekommene Nachträge und Berichtigungen, und durchweg wurde im einzelnen gebessert und ergänzt, wobei manche Aussage breiter und fester dokumentiert wurde; der ganze Kommentar ist neu gesetzt worden.
Editor: Kajsa Meyer
Des manuscrits qui nous ont transmis le chef-d'oeuvre de Crestien de Troyes, la copie de Guiot est considérée comme étant la plus importante, encore que sa fidélité envers le texte présumé de Crestien ait été controversée. La qualité des textes critiques, établis à base de cette copie, a été, également, contestée. Avec ce volume, un fac-similé intégral et une transcription diplomatique du manuscrit sont présentés au public pour la première fois. Notre édition comporte une description du manuscrit, des notes relatives aux habitudes du copiste, des tables analytiques et la liste complète des manuscrits et des éditions. De nombreuses notes critiques proposent des variantes textuelles et rappellent les résultats des études antérieures. Finalement, le classement des manuscrits conservés et les méthodes éditrices utilisées sont résumés, et les éditions parues 1887-1994 sont commentées.
Untersuchungen zu den lateinischen Kommentaren und den deutschen Glossen der Edinburgher Handschrift Adv. Ms. 18.5.10
Author: Erika Langbroek
Die Handschrift Adv. Ms. 18.5.10 (12. Jh.) in der Edinburgher Nationalbibliothek enthält vor allem lateinische Kommentare zu den Werken von Vergil, Horaz, Juvenal, Persius, Lucan, Sedulius und Prudentius. Zu den Textzitaten und Kommentaren wurden deutsche Glossen notiert.
Diese Studie versucht einige Fragen zu beantworten. 1. Welchem Zweck dienten die zusammengestellten Kommentare der Handschrift? 2. In welcher Tradition stehen die Textkommentare? 3. Aus welchen möglichen Vorlagen könnten die deutschen Glossen stammen? 4. Zu welchem Ergebnis kann eine sprachgeographische Auswertung führen? 5. Zu welchen Schlußfolgerungen kann die Studie in bezug auf den Schulunterricht des 12. Jahrhunderts Anlaß geben?
Aus dem Buch der Abenteuer. Hrsg. von Heinz Thoelen
Author: Ulrich Füetrer
Mit der vorgelegten Edition der 'Flordimar'-Branche aus dem Cgm.1 der Bayerischen Staatsbibliothek wird die letzte Erzählung Ulrich Füetrers aus dem 2. Teil des 'Buchs der Abenteuer' in einer dem gegenwärtigen Stand der Forschung und den Möglichkeiten moderner Editionstechnik entsprechenden Ausgabe dem wissenschaftlichen Benutzer an die Hand gegeben.
Zweifellos bietet sich mit Füetrers Werk ein stoffgeschichtlich interessantes Untersuchungsfeld hinsichtlich der Rezeptionsgewohnheiten und der Trivialisierungsprozesse, denen Literatur auch im 15. Jahrhundert unterworfen war.
Als in erster Linie adressiertes Publikum gilt eine für Rittergeschichten begeisterte Hofgesellschaft um den Bayernherzog Albrecht IV. (1447-1508). Füetrers Sprache und die Schreibkonventionen des Tegernseer Scriptoriums, wo der Cgm.1 gefertigt worden ist, sind in vielfacher Hinsicht einzigartige Zeugnisse für den Sprach- und Kulturwissenschaftler.
Editor: Stewart Gregory
La plupart des sermons de saint Bernard en prose française du XIIe siècle sont présentés au public pour la première fois. L'intérêt de ce texte est triple. En premier lieu, de provenance wallonne, il permet de cerner de près des traits dialectaux à une date assez haute, et surtout des faits lexicaux. En second lieu, en tant que traduction fidèle mais idiomatique du latin original, il constitue un réservoir d'informations pour ceux qui s'intéressent à la théorie et à la pratique de la traduction. Finalement, en tant que texte écrit en prose, il constitue un fonds indispensable pour une étude éventuelle de la syntaxe française du XIIe qui ne dépendra pas excessivement des données fournies par les textes poétiques de l'époque. L'édition comporte une Introduction portant essentiellement sur la langue du manuscrit, une table de leçons non conservées, des notes, et un glossaire assez exhaustif.
Festschrift für Hansjürgen Linke zum 65. Geburtstag