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Languaging Without Languages

Beyond metro-, multi-, poly-, pluri- and translanguaging

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Robin Sabino

Drawing on usage-based theory, neurocognition, and complex systems, Languaging Beyond Languages elaborates an elegant model accommodating accumulated insights into human language even as it frees linguistics from its two-thousand-year-old, ideological attachment to reified grammatical systems. Idiolects are redefined as continually emergent collections of context specific, probabilistic memories entrenched as a result of domain-general cognitive processes that create and consolidate linguistic experience. Also continually emergent, conventionalization and vernacularization operate across individuals producing the illusion of shared grammatical systems. Conventionalization results from the emergence of parallel expectations for the use of linguistic elements organized into syntagmatic and paradigmatic relationships. In parallel, vernacularization indexes linguistic forms to sociocultural identities and stances. Evidence implying entrenchment and conventionalization is provided in asymmetrical frequency distributions.
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Robin Sabino

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Robin Sabino

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Grammatik im Fremdsprachenunterricht

Geschichte und Innovationsmöglichkeiten am Beispiel Deutsch als Fremdsprache in den Niederlanden

Erik Kwakernaak

Der schulische Fremdsprachenunterricht ist in Bewegung. Vieles verändert sich: die gesellschaftlichen Bedürfnisse, die Auffassungen zum Bildungsbegriff, das Schulsystem und die Schulorganisation, die wissenschaftlichen Theorien und Erkenntnisse zum Spracherwerb. Von der Grammatik-Übersetzungsmethode des 19. Jahrhunderts bis zum kommunikativen Ansatz der 1980er Jahre war ein langer Weg. Wie geht es nun weiter ins 21. Jahrhundert?
Die Grammatik war früher zentrales Element in einem Fremdsprachenterricht, der nur die geschriebene Sprache im Auge hatte. Sprechen war höchstens ein zufälliges Nebenprodukt. Im kommunikativen Ansatz, der dann das Sprechen in den Mittelpunkt stellte, wurde die Grammatik zum unintegrierten Anhängsel. Immer noch gibt es keine praktikable Didaktik-Methodik, die die mündliche Kommunikation als Hauptlernziel hat und ein integriertes, effizientes und effektives Grammatiktraining mit umfaßt.
Diese Studie beschreibt die Grenzen, die der Innovation des schulischen Fremdsprachenunterichts gesetzt sind. Sie nimmt Stellung in der wissenschaftlichen Debatte zur Effektivität von Grammatikinstruktion. Vor diesem Hintergrund macht sie realistische Vorschläge für eine auf das Sprechen gerichtete Übungsmethodik und für die Lernstoffauswahl und Einführungsreihenfolge im grammatischen Teillehrplan. Exemplarisch geht sie detailliert auf das deutsche Kasussystem ein.
Die Beschreibungen und Analysen gehen vom niederländischen Unterricht des Deutschen als Fremdsprache aus, doch sie führen zu theoretischen Stellungnahmen und praktischen Vorschlägen, die über die niederländische Spezifik hinausgehen.
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Quantitätsproblematik und Metrik

Greifswalder Symposion zur germanischen Grammatik