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Länderberichte – Sprachenpolitische Analysen – Anregungen
Editor: Albert Raasch
Sprachenpolitische Kenntnisse werden immer wichtiger: Welche Rolle spielen die Fremdsprachen heute in der Welt? Warum werden Fremdsprachen gelernt? In welcher Reihenfolge werden sie angeboten, welche werden überhaupt angeboten? Und welchen Status hat das Deutsche (als Fremdsprache) in dem Konzert der Sprachen? Bleibt neben Englisch noch Raum für andere Sprachen? Wie kann man Mehrsprachigkeit sicherstellen und Multikulturalität verwirklichen?
Sprachenpolitische Kenntnisse sind Voraussetzung für notwendiges sprachenpolitisches Handeln aller Spracheninteressierten.
Der vorliegende Band vermittelt Kenntnisse über die Situation in zahlreichen Ländern, von China über Tartarstan und Luxemburg bis Argentinien (Länderberichte); ein besonderen Schwerpunkt liegt auf der neuen Freihandelszone Mercosur/Mercosul, die ähnlich wie das zusammenwachsende Europa spezifische sprachenpolitische Aspekte aufweist. Damit ergänzt diese Publikation den Band Spachenpolitik Deutsch als Fremd-sprache, der mit zahlreichen Länderberichten anläßlich der Internationalen Deutschlehrertagung in Amsterdam 1997 erschienen ist. Deutsch und andere Fremdsprachen - international ist aus den Beiträgen der Sektion 1 (Sprachenpolitik) des Amsterdamer Kongresses hervorgegangen. Neben den Länderberichten enthält die vorliegende Veröffentlichung grundsätzliche Thesen zur Sprachenpolitik, die von anerkannten Experten zur Diskussion gestellt werden.
Beide Bände zusammen bieten einen umfassenden aktuellen Überblick über die Sprachenpolitik in mehr als 40 Ländern aller Kontinente unter besonderer Berücksichtigung des Deutschen als Fremdsprache.
Länderberichte zur internationalen Diskussion
Editor: Albert Raasch
Aus fünfundzwanzig Ländern - von Algerien bis Ungarn - berichten Sprachwissenschaftler und Sprachdidaktiker über die sprachenpolitische Situation in ihrem Land; dabei findet das Fach Deutsch als Fremdsprache besondere Aufmerksamkeit. Stichwörter zur Charakterisierung der sprachenpolitischen Situation in einem Land oder einer Region sind ‘Aktivitäten von Institutionen und Verbänden zur Sprachenpolitik', ‘Kooperation zwischen Ministerien, Verbänden, Schulen und Lehrern', ‘Bedarfs- und Bedürfnisorientierung in Fremdsprachen-unterricht und Gesellschaft'.
Diese Länderberichte sind Teil der Bemühungen, die sprachenpolitische Thematik möglichst vielen Leserinnen und Lesern nahe zu bringen; für Lehrende und Forschende auf dem Gebiet der Fremdsprachenvermittlung ist die Beschäftigung - als Beobachter UND als Akteure - ein Muß, andernfalls werden sie als Philologen der Aufgabe nicht gerecht, für die Sprachen und für ein vernünftiges Lehren und Lernen der Sprachen einzutreten. Sprachenpolitisches Bewußtsein ist die Grundlage für alle Entscheidungen, die sich in Methodik, Didaktik, Linguistik, Literaturbehandlung usw. im Hinblick auf Lernen und Lehren ableiten lassen. Sprachenpolitik geht selbstverständlich auch die Lernenden selbst an..., übrigens nicht nur als Beobachter.
Studies based on the Corpus of Early English Correspondence
What role has social status played in shaping the English language across the centuries? Have women also been the agents of language standardization in the past? Can apparent-time patterns be used to predict the course of long-term language change?
These questions and many others will be addressed in this volume, which combines sociolinguistic methodology and social history to account for diachronic language change in Renaissance English. The approach has been made possible by the new machine-readable Corpus of Early English Correspondence (CEEC) specifically compiled for this purpose. The 2.4-million-word corpus covers the period from 1420 to 1680 and contains over 700 writers.
The volume introduces the premises of the study, discussing both modern sociolinguistics and English society in the late medieval and early modern periods. A detailed description is given of the Corpus of Early English Correspondence, its encoding, and the separate database which records the letter writers' social backgrounds.
The pilot studies based on the CEEC suggest that social rank and gender should both be considered in diachronic language change, but that apparent-time patterns may not always be a reliable cue to what will happen in the long run. The volume also argues that historical sociolinguistics offers fascinating perspectives on the study of such new areas as pragmatization and changing politeness cultures across time.
This extension of sociolinguistic methodology to the past is a breakthrough in the field of corpus linguistics. It will be of major interest not only to historical linguists but to modern sociolinguists and social historians.