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This volume collects twenty of Lawrence Kramer’s seminal writings on art song (especially Lieder), opera, and word-music relationships. All examine the formative role of culture in musical meaning and performance, and all seek to demonstrate the complexity and nuance that arise when words and music interact. The diverse topics include words and music, music and poetry, subjectivity, the sublime, mourning, sexuality, decadence, orientalism, the body, war, Romanticism, modernity, and cultural change. Several of the earlier essays have been revised for this volume, which also contains a preface by the author and a foreword by Richard Leppert. The volume should be essential reading for scholars, students, performing musicians, and other music-lovers interested in musicology, word-music relationships, cultural studies, aesthetics, and intermediality.

In: Modern Austrian Literature through the Lens of Adaptation
In: Modern Austrian Literature through the Lens of Adaptation
In: Modern Austrian Literature through the Lens of Adaptation
In: Modern Austrian Literature through the Lens of Adaptation
In: Modern Austrian Literature through the Lens of Adaptation
In: Modern Austrian Literature through the Lens of Adaptation
Literatur oder, allgemeiner, Texte sind nicht erst seit dem 20. Jahrhundert inter- und transmedial ausgerichtet. Dennoch ist es sinnvoll, von einer medial reflexiven Literatur erst seit dem audiovisuellen Jahrhundert zu sprechen, dem des Films. Medientransformationen sind seitdem nicht allein paradigmatische Wechsel der Systeme, sondern auch Vervielfältigungen durch die Pluralität der medialen Träger.
Neben allgemeineren Fragestellungen und theoretischen Bestimmungen steht das Wechselverhältnis von Text, Bild und Musik im Zentrum detaillierter Untersuchungen. Der intermedialen Performanz ist ein weiterer Teil des Bandes gewidmet, der schließlich die Brücke zu Film und Fernsehen schlägt.
Das Buch geht zurück auf eine bilaterale Tagung in Ithaca, NY, an der Cornell University. Partner und Mitveranstalter war die Universität Bremen. Hinzu kamen in Fragen der Inter- und Transmedialität einschlägig ausgewiesene Wissenschaftler aus den USA und aus Deutschland. Enthalten sind vierzehn Beiträge in deutscher und sechs in englischer Sprache.
Vereint werden ganz unterschiedliche Positionen der amerikanischen und europäischen Intermedialitätsforschung. Gerade diese Heterogenität ist eine Stärke der vorliegenden Publikation. Zusätzlich liefern die Herausgeber eine neuartige Kategorisierung und Begrifflichkeit und bedienen so ein weiter steigendes Interesse in den Literatur-, Medien- und Kulturwissenschaften. Die breite Palette der Themen von etablierter traditioneller Literatur und Konkreter Poesie bis zu neueren Genres wie Slam Poetry spricht auch interessierte Laien an. 34 Abbildungen illustrieren die Texte.