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Ikonologie der christlichen Kunst

Gesamtausgabe: 4 Bände

Hans Georg Thümmel

Mit dem auf vier Bände angelegten Werk wird erstmalig eine Ikonologie der christlichen Kunst im historischen Ablauf geschildert.
Die komplexe Geschichte des Bildes in der Kirche wird ausgehend von der Intention der Darstellungen auf den verschiedenen Bildträgern aufgezeigt und die Weise der damit verbundenen Argumentation fundiert dargelegt. Eingebettet in allgemeine historische Entwicklungen wird der Wandel der Themenkreise beschrieben. In der Einleitung werden die Prinzipien der Arbeit erläutert. Teil 1 (Alte Kirche) behandelt die Entstehung einer christlichen Bildkunst am Grabe (auf Sarkophagen und in Katakomben) und den späteren Übergang in die Kirchdekoration. Nach gleichen Prinzipien werden in Teil 2 die Bildkunst des Mittelalters, in Teil 3 die der Neuzeit und in Teil 4 die andersartige Entwicklung in der Ostkirche geschildert.

Edited by Stephen J. Hunt

The growth of the megachurch (generally defined as a regular attendance of over 2,000 people) is undoubtedly one of the most exceptional religious trends of recent times, certainly within the Christian sphere. Spreading from the USA, megachurches have now become common globally - reaching different national and cultural contexts. The edited volume Handbook of Megachurches offers a comprehensive account of the subject from various academic perspectives: sociology, religious studies, religious history and religious studies among them. Topics covered include: the historical developments and growth, typologies, theology, popular culture, revivalism, social engagement, and the manifestation of megachurches in such countries as Canada, Russia, India and Africa.

Sven Grosse

Angesichts der Zersplitterung der Wissenschaften und der Marginalisierung der Theologie stellt dieses Buch einen Vorstoß dar, eine Ordnung der Wissenschaften gerade dadurch zu begründen, dass die Theologie als „Weisheit“, d.h. als ordnungsstiftende Einsicht im Gesamtzusammenhang der Wissenschaften, auf den Plan tritt.
In einer Diskussion klassischer und moderner Beiträge zur Thematik wird unter kritischem Rückgriff auf Schelling und Hegel ein System der Wissenschaften umrissen, welches auf Gottes theoria, poiesis und praxis beruht. Daraus ergibt sich auch eine Binnengliederung der Theologie, welche die derzeit übliche Disziplineneinteilung überwindet.