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How did Anglicans read the Bible 200 years ago? This book invites you into the world of nineteenth-century Anglican biblical interpretation. It draws on sermons, memoirs, and commentaries to show the interesting, compelling, and sometimes confusing ways that Anglicans read the Bible. The book contains new research on Charles Simeon, Benjamin Jowett, John Keble, Christina Rossetti, F.D. Maurice, Richard Chenevix Trench, and many others.
Author:
It is well known that Hegel departs from tradition in his treatment of contradiction in a way that is scandalous to some. This book explores the question of what Hegel means by contradiction and how it can be made useful for philosophy. For this purpose, the context of Hegel's analysis of contradiction is subjected to a close analysis - the essentialities, namely identity, difference, diversity, and opposition. The contradiction that arises in the analysis of contradiction is resolved, thus opening up a groundbreaking method for a philosophy that proceeds systematically.

Bekannt ist, dass Hegel in seiner Behandlung des Widerspruchs in einer für manche skandalösen Art von der Tradition abweicht. Vorliegendes Buch geht der Frage nach, was Hegel unter einem Widerspruch überhaupt versteht und auf welche Weise er für die Philosophie dienstbar gemacht werden kann. Dafür wird der Kontext von Hegels Analyse des Widerspruchs einer genauen Analyse unterzogen - die Wesenheiten, namentlich Identität, Unterschied, Verschiedenheit und Gegensatz. Der bei der Analyse des Gegensatzes auftretende Widerspruch löst sich auf und eröffnet so eine bahnbrechende Methode für eine systematisch verfahrende Philosophie.
Volume Editors: and
The affinities between Pierre Hadot’s and Michel Foucault’s interpretations of ancient philosophy, as well as their impact, are well-known. However, these interpretations have been criticized in several crucial points. This book provides the first extensive critical assessment of these interpretations. It brings together specialists in ancient philosophy, as well as Hadot and Foucault scholars, in order both to explore criticisms and clarify Hadot’s and Foucault’s accounts.
In doing so, it not only offers an overview of the main trends in Philosophy as a Way of Life, but also recasts the debate and opens new paths of inquiry in the field.
The monograph series Danish Golden Age Studies is dedicated to advancing international research on the Danish Golden Age, i.e., the period from 1800 to around 1850 when writers and thinkers such as Hans Christian Andersen and Søren Kierkegaard were active.

Volumes 1-12 have been published by Museum Tusculanum Press, Copenhagen, and can be found here: Danish Golden Age Studies.

See also our parallel translation series, Texts from Golden Age Denmark.
Komplexe Einführungen in die Philosophie gibt es wie Sand am Meer. Die Reihe "Philosophische Einstiege" geht einen anderen Weg. Zeichnung und Text sind gleichberechtigt, was diese kurze und äußerst unterhaltsame Einführung besonders leicht verständlich macht. Mit reichlich anekdotischem und biographischem Material ausgestattet wird der Leser mit Leben und Denken eines Philosophen vertraut gemacht. Kleine Exkurse erklären die Wurzeln seines Denkens. Besonders angesprochen sind Schüler, Lehrer, Studienanfänger, philosophische Laien, aber auch Vertraute werden Vergnügen an der Lektüre finden.
Ziel des Buches ist es, das Individuum zu sprengen. Jedes Individuum muss dem Anspruch nachgeben, sich zu definieren. Dadurch aber erstarrt es im Dinghaften und mit ihm auch das Denken: reproduzierbares Wissen und das Verlangen nach durchgängiger Verständlichkeit – kurz: die Banalität – obsiegen. Gilles Deleuze und Martin Heidegger relativieren den pessimistischen Charakter dieses Gedankens, indem sie in der Banalität eine Zweideutigkeit ausmachen: Die Banalität ist nicht nur lähmend, sie kann auch produktiv werden und zwar dort, wo sie unerträglich wird. An diesem Punkt nämlich zwingt sie uns zu einer Überschreitung ins Ungewisse und erst dann wird das Denken geboren. Da nun jedes Individuum von seiner Geschichte abhängt und umgekehrt, siegt auch in der Geschichte die Banalität. Es fragt sich also im größeren Maßstab: Ist heute der geschichtliche Augenblick gekommen, das Individuum zu sprengen? Womöglich. In jedem Fall gilt: In der Zweideutigkeit liegt die Sprengkraft geborgen.
Entheimatung
Open Access
Der Ursprung des Denkens und das Denken seines Ursprungs
Author:
Ausgehend von ausgewählten Themen der Cognitive Science wird ein Brückenschlag erprobt zu einer Sichtweise des menschlichen Denkens, wie sie sich aus Heideggers Interpretation der menschlichen Existenz als In-der-Welt-sein herauslesen lässt. Alles, w