Author:
Sámuel Nánási
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Danksagung

Das Wort Eucharistie stammt aus dem Griechischen und wird verwendet zur Beschreibung der Danksagung an Gott für die Erlösung des Alls, aber auch an Menschen, die jemandem Hilfe und Unterstützung gegeben haben. Ich empfinde die Danksagung als etwas Wünschenswertes, mit dem man ausdrückt, dass man erkennt, dass die eigenen Kräfte nicht immer ausreichen. Von Herzen „Danke“ zu sagen, ist mehr als die Anerkennung, dass mir jemand zur Seite gestanden und an mich geglaubt hat, es ist vielmehr die Wertschätzung der gesamten Erscheinung, des gesamten Charakters dieses Menschen. Ich fühle mich diesem Menschen verbunden wie Kinder desselben Vaters.

Allen, die mich auf dem langen und nicht immer einfachen Weg bis zur Fertigstellung dieses Buches begleitet und motiviert haben, möchte ich an dieser Stelle ein tief empfundenes „Vergelt’s Gott“ sagen. Die Liste derer, die ich hier erwähnen müsste, ist so umfangreich, dass ich nur wenige Personen namentlich anführen kann.

Mein besonderer Dank gilt Prof. Dr. Alexander Deeg, meinem Doktorvater für den Freiraum, den er mir ließ, und sein Verständnis und sein Vertrauen, die er mir durch seine sorgfältige Betreuung schenkte. Trotz seiner vielfältigen Verpflichtungen nahm er sich immer kurzfristig die Zeit, mir beratend und lehrend zur Seite zu stehen. So fern der Heimat war er mir wahrlich ein Doktor-Vater!

Ich bedanke mich bei Prof. Dr. Peter Zimmerling für die Bereitschaft, das zweite Gutachten zu erstellen und für die zahlreichen kleinen Impulse, die ich durch unsere kurzen Begegnungen nach den Vorlesungen oder in dem Evangelischen Studienhaus in Leipzig bekommen habe.

Über die bereichernden und ermutigenden Gespräche mit meinem Freund Pfarrer Dr. Manfred Kießig dem ehemaligen Studenten von Peter Brunner, bin ich besonders glücklich, denn sie haben mir den großen Heidelberger Professor ganz nah gebracht und seinen Charakter so gut dargestellt, wie es Biographien oder Bücher nicht hätten leisten können. Möge dich unser Herr aus seinem Reichtum segnen!

Solch eine Arbeit in einer fremden Sprache zu schreiben wäre es nicht möglich gewesen ohne die Hilfe von Muttersprachlern. An dieser Stelle möchte ich Pfarrer Christian Schreier und seiner Frau, Hannelore, Prof. Norbert Spannenberger und besonders Gabriella Spannenberger bedanken. In diesen Familien durfte ich „auf Ungarisch“ weinen, lachen und mich beschweren, aber auch immer wieder Kraft und Mut tanken. Jeanette Milkau, meine Nachbarin, gute Freundin und Studentin der Theologie hat mit großer Hingabe und Aufmerksamkeit dafür gesorgt, dass die Arbeit in einer Sprache verfasst wird, die dem deutschen Standard entspricht! Ich danke Euch von Herzen. Möge unser Herrn Euch aus seinem Reichtum segnen!

Es wäre unmöglich für einen Mensch, in einer fremden Umgebung fruchtbar zu arbeiten und zu leben, wenn er oder sie keine Freunde hätte. Ein Freund, mit dem Spazieren gehen, beten, ein Bier trinken kann oder dem man die gleichen, für einen selbst immer noch interessant scheinenden Gedanken erklären kann. Hier möchte ich mich ausdrücklich bedanken bei Aladár, Alena und Marcus, Aline, Arnold, Bea und Attila, Carlo und Elisa, Christian, Dóri, Eszter und Szumó, Heiko und Luise, Luisa, Ica und Laci, Ildikó und Erneszt, Jakob, Lajos und Nóra, Mihai, Nikolas, Samuel und Constanze, Zsolt, László und seine Familie, Prof. Koch und der ganzen Mitbewohnerschaft des Evangelischen Hauses, sowie bei meinen Freunden in Leipzig, wo ich jahrelang in einer unvergesslichen Gemeinschaft leben durfte! Ich wünsche auch Euch solche Freunde und Begleiter, wie ihr es für mich in der sehr oft schweren Situation wart!

Die Durchführung eines mehrere Jahre dauernden Dissertationsprojekts wäre ohne finanzielle Unterstützung gar nicht möglich. An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei Frau Carolin Rölle und Pfarrer Dionisie Arion dafür danken, dass ich durch ihre Betreuung ein Promotionsstipendium von „Brot für die Welt“ genießen durfte. Herzlichen Dank für Eure Unterstützung und das mir geschenkte Vertrauen: Möge unser menschenliebender Gott euch segnen!

Mein herzlicher Dank gilt Prof. István Pásztori-Kupán, der durch seine dogmen-geschichtlichen Vorlesungen in meiner Heimat bzw. durch seine Begleitung in mir den Wunsch nach weiterer und tieferer Suche nach der Wahrheit geweckt hat. Ich bedanke mich bei Pater Dr. Gábor Köllő, römisch-katholischer Priester, für die geistliche Betreuung und Verstärkung, bzw. für die Vertiefung meiner Liebe zu der Heiligen Eucharistie. Ein großes Dankeschön sende ich Mönch Iuvenalie, der mir den Zugang zur Göttlichen Liturgie und zur Theologie Alexander Schmemanns eröffnet hat. Möge unser Gott Euch ein Vielfaches der Kraft, die ihr mir gegeben habt, schenken!

Wie es oft gesagt wird: ein Theologe ist nicht für sich, sondern für seine Kirche. So möchte ich mich an dieser Stelle bei dem Hochwürdigen Adorjáni Dezső Zoltán, Bischof der Evangelisch-Lutherische Kirche in Rumänien, für diesen Auftrag, für das Vertrauen und für seine Gebete bedanken.

Mein Dank gilt Prof. Reinhard Thöle und Prof. Martin Illert für die Aufnahme meiner Arbeit in die Reihe „Eastern Church Identities“.

Abschließend danke ich meinen Eltern, Margit und Sámuel, denen ich diese Arbeit widme! Ohne Ihre Arbeit und Liebe hätte ich nichts in diesem Leben erreicht! Ich preise den Dreieinigen Gott dafür, dass ich ihr Sohn sein darf und dass sie mich jederzeit bedingungslos lieben und unterstützen!

Kedves édesanyám, kedves édesapám Isten fizesse minden irántam tanúsított jóságukat és önzetlen szeretetüket! Fogadják ezt a könyvet, mint szeretetem és hálám jeléül! Mindent köszönök!

Die vorliegende Arbeit stellt eine leicht überarbeite Fassung meiner im November 2019 an der Theologischen Fakultät in Leipzig eingereichten und mit der öffentlichen Verteidigung im Mai 2020 von der Fakultät als solche angenommenen Promotionsschrift dar.

Sámuel Nánási, Lutherstadt Wittenberg im Juli 2021.

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Wenn Himmel und Erde sich berühren

Die Eucharistiefeier als spirituelle und kognitive Dimension der Ekklesiologie bei Peter Brunner und Alexander Schmemann

Series:  Eastern Church Identities, Volume: 9