Author:
Frank Ewerszumrode
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Die vorliegende Studie wurde im SoSe 2018 als Habilitationsschrift an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz eingereicht und im WiSe 2019/2020 unter der Leitung von Dekan Prof. Dr. Stephan Goertz angenommen.

Einen besonderen Dank möchte ich meinem Begleiter Prof. Dr. Leonhard Hell aussprechen. Mit großem Wohlwollen und Interesse hat er meine Arbeit vorbildlich begleitet. Bei meinen vielen Fragen stand er mir immer kompetent und unkompliziert zur Seite. Ich bin sehr froh, solch einen akademischen Lehrer gefunden zu haben.

Mein Dank gilt auch den Gemeinden, in denen ich während der Zeit meiner Habilitation als Prediger tätig war, allem voran meine Kaplansgemeinde St. Petrus in Bobenheim-Roxheim (Bistum Speyer). In vielen Predigten habe ich quasi die theologische Alltagstauglichkeit der in dieser Arbeit entwickelten Thesen ausprobiert. Das Feedback der Gemeinden hat mich an vielen Stellen weitergebracht, wofür ich sehr dankbar bin. Es zeigt auch, dass viele gläubige und engagierte Christinnen und Christen ein großes Interesse daran haben, ihren Glauben auch verstehen zu wollen.

Großer Dank geht auch an die beiden Provinziäle der Dominikanerprovinz Teutonia, Johannes Bunnenberg und Peter Kreutzwald, in deren Amtszeiten diese Arbeit entstanden ist und die mir Freiraum zum Studium gewährt haben.

Ein großer Dank geht an meine Korrekturleserinnen und -leser Ulla Hilger, Gundelinde Stolternberg, Peter Ramers und Daniel Rothe, die in kurzer Zeit mein Manuskript auf sprachliche Fehler durchgesehen haben.

Eine wissenschaftliche Arbeit wie die vorliegende kann am besten gelingen, wenn der Autor Rückhalt und Bestärkung aus dem familiären und freundschaftlichen Umfeld erfährt. Meine Mutter, Ursula Ewerszumrode, und meine Großmutter, Maria Haurtman, haben mich hier immer wieder unterstützt. Ein besonderer Dank gilt aber meinen engsten Freunden, die mir immer wieder Mut gemacht und mir den Rücken gestärkt haben. Solch ein Geschenk ist nicht zu überschätzen. Daher möchte ich diese Arbeit meinen engsten Freunden widmen: André Reimann (Herford), Salim Tfkanji (Aleppo Syrien), Stefanie Brüggenkamp und Katja Beyer (beide Oelde), Ursula Hilger und Daniel Hinz (beide Worms).

Mainz, am Fest des Heiligen Nikolaus 2019

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