Author:
Sophia Bönisch-Meyer
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Das vorliegende Buch ist die überarbeitete Fassung meiner Dissertation, die im Wintersemester 2015/2016 an der Philosophischen Fakultät der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg angenommen wurde.

Mein erster Dank gilt meinem Doktorvater Prof. Dr. Christian Witschel, der das Thema angeregt hat, sowie meinem Zweitbetreuer Prof. Dr. Rudolf Haensch, die beide meine Arbeit engagiert und mit großem Interesse, konstruktiver Kritik und Ermutigung begleitet haben, mir immer als Diskussionspartner zur Verfügung standen, mich mit ihrem Fachwissen unterstützten und mich Einsicht in noch unveröffentlichte Manuskripte nehmen ließen.

Großen Dank schulde ich auch Prof. Dr. Christof Schuler, Direktor der Kommission für Alte Geschichte und Epigraphik des Deutschen Archäologischen Instituts in München, der mich zunächst als Wissenschaftliche Hilfskraft, dann als Wissenschaftliche Referentin an der Kommission stets gefördert hat und der sowohl die Fertigstellung der Dissertation als auch die Phase der Drucklegung mit großem Interesse verfolgte und mir in der Endphase die nötigen Freiräume gab, um die Arbeit abschließen zu können. Wertvolle Anregungen und Hinweise, Unterstützung und Ermutigung verdanke ich außerdem den früheren und jetzigen KollegInnen an der Kommission, von denen ich insbesondere Dr. Roland Färber, Dr. des. Katharina Förg, Dr. des. Saskia Kerschbaum, Dr. Ludwig Meier, Dr. des. Isabelle Mossong, Prof. Dr. Johannes Nollé, Dr. Sandra Scheuble-Reiter, Dr. Ursula Vedder †, Prof. Dr. Victor Walser und Prof. Dr. Michael Wörrle nennen möchte.

Als assoziiertes Mitglied des DFG-Verbundprojektes „Mediale Diskurse römischer Herrscherrepräsentation“ konnte ich meine Ideen mit KollegInnen anderer altertumswissenschaftlicher Fachrichtungen diskutieren, wovon ich sehr profitiert habe. Neben den Leitern der einzelnen Teilprojekte Prof. Dr. Ralf von den Hoff, Prof. Dr. Therese Fuhrer, Prof. Dr. Martin Hose, Prof. Dr. Christian Witschel und Prof. Dr. Reinhard Wolters danke ich in diesem Zusammenhang besonders Prof. Dr. Lisa Cordes und PD Dr. Verena Schulz, mit denen ich mich zu vielen Fragen austauschen konnte und denen ich viele weiterführende Ideen und anregende Gespräche verdanke. Den Organisatoren des 11th Workshop of the International Network Impact of Empire sowie Prof. Dr. Christof Schuler und Prof. Dr. Rudolf Haensch verdanke ich es, im Sommer 2013 an der Konferenz in New York teilnehmen und dies mit einem mehrwöchigen freien Forschungsaufenthalt in Princeton verbinden zu können, was meine Arbeit sehr gefördert hat. Prof. Dr. Angelos Chaniotis danke ich in diesem Zusammenhang für seine mir erwiesene große Gastfreundschaft. Für hilfreiche Gespräche zu einzelnen Aspekten meiner Arbeit danke ich außerdem Prof. Dr. Stéphane Benoist, Prof. Dr. Harriet Flower, Prof. Dr. Olivier Hekster, Prof. Dr. Michael Peachin und Dr. Danielle Slootjes. Besonderen Dank möchte ich zudem Prof. Dr. Werner Eck aussprechen, der mir in der Phase der Überarbeitung das noch unveröffentlichte Manuskript der zusammen mit Prof. Dr. Matthäus Heil realisierten Neuauflage der Kaisertabelle von Dietmar Kienast zukommen ließ.

Insbesondere meinem Mann Dr. Marcus Meyer danke ich dafür, dass er mich vom Beginn bis zur Drucklegung der Arbeit auf vielfältige und unschätzbare Weise unterstützt hat und mir immer zur Seite stand. Besonderer Dank gilt auch Dr. des. Saskia Kerschbaum und Dr. des. Andrew Lepke, die mir kompetent, hilfsbereit und ermutigend zur Seite standen und auch die Mühe des Korrekturlesens der Dissertation auf sich genommen haben. Lennart Lundgreen danke ich für seine Hilfe bei der Erstellung des epigraphischen Index, Anna-Lena Schick für ihre Hilfe bei der Erstellung der übrigen Indices und den redaktionellen Arbeiten während der Drucklegung.

Dem Herausgeber Prof. Dr. Olivier Hekster und dem anonymem Gutachter danke ich schließlich für die Aufnahme in die Reihe „Impact of Empire“ sowie für wertvolle Hinweise und Ideen. Für die engagierte Betreuung beim Brill-Verlag bin ich Giulia Moriconi zu Dank verpflichtet.

Mein tiefster Dank aber gebührt meiner Familie, ohne deren stete und liebevolle Unterstützung diese Arbeit nicht hätte geschrieben werden können. Ihr ist dieses Buch gewidmet.

München, im Juni 2020

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