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  • Author or Editor: Rainer Warning x
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Die Frage nach Merkmalen und Funktionen fiktionaler Texte begleitet die Geschichte der Literatur-wissenschaft seit den sechziger Jahren mit den seither durchlaufenden texttheoretischen Paradigmen. Sie kann sich daher systematisch nicht beruhigen, und sie findet ihre nachhaltigsten Anstöße immer dort, wo die Texte selbst einen derart unfes-ten Status haben wie beim mittelalterlich-frühneuzeitlichen Übergang von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit.
In: Fiktion und Fiktionalität in den Literaturen des Mittelalters
In: Fiktion und Fiktionalität in den Literaturen des Mittelalters
In: Fiktion und Fiktionalität in den Literaturen des Mittelalters
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In: Fiktion und Fiktionalität in den Literaturen des Mittelalters
In: Fiktion und Fiktionalität in den Literaturen des Mittelalters
Victor Hugo, Gustave Flaubert, Emile Zola
Sabine Narr erschließt ein Forschungsfeld, das in der französischen Literaturwissenschaft, Literatur- und Mediengeschichte bisher kaum wahrgenommen wurde.
Zeitgenössische Kunstprojekte wie die Lichtinstallationen in Chartres oder die Makrophotographien von Kirchenfenstern mit Legendendarstellungen sind Ausdruck eines innovativen, die neuen Medien einbeziehenden Umgangs mit religiöser Kunst und insbesondere mit Legendendarstellungen, der ohne die Entwicklung im 19. Jahrhundert nicht denkbar wäre. In der Literatur des 19. Jahrhunderts wird die Legende zu einer Kunstform erhoben, in deren Mittelpunkt eine Auseinandersetzung mit den anderen Künsten steht.