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  • Author or Editor: Hans Ausloos x
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The Role of the Deuteronomist in Historical-Critical Research into Genesis-Numbers
Author:
In The Deuteronomist’s History, Hans Ausloos provides for the first time a detailed status quaestionis concerning the relationship between the books Genesis–Numbers and the so-called Deuteronom(ist)ic literature. After a presentation of the origins of the 18th and 19th century hypothesis of a Deuteronom(ist)ic redaction, specific attention is paid to the argumentation used during the last century. Particular interest also is paid to the concept of the proto-Deuteronomist and the mostly tentative approaches of the Deuteronom(ist)ic ‘redaction’ of the Pentateuch during the last decades. The book concludes with a critical review and preview of the Deuteronom(ist)ic problem. Each phase in the Deuteronomist’s history is illustrated on the basis of the epilogue of the Book of the Covenant (Exod. 23:20-33).
Studien zur Exegese und Rezeption von Septuaginta und Neuem Testament. Festschrift für Martin Meiser
Der vorliegende Band bringt die vielfachen Zusammenhänge von Bibelwissenschaft und Patristik neu zur Geltung. Gott „der Allmächtige“, Abraham, die Weisheit Sirachs, Paulus, biblische Stellen und die Rezeption der Bibel bei Taufe und Abendmahl veranlassten ein facettenreiches Nachdenken.
Internationale Beiträger:innen gehen dem von der hellenistischen Zeit bis zum Nachklang der Antike im 8. Jh. nach. Sie setzen Schwerpunkte in der Auslegung (von Sir bis Gal), bei den Kirchenvätern (Hieronymus, Gennadius) bis hin zu Pseudo-Kyrills Judasbild und der Rezeption der Bibel in der Kunstgeschichte (Tassilokelch). Der Band ehrt Martin Meiser, einen Kenner der Septuaginta, des Neuen Testaments und der Patristik.
Orte jüdischen Gottesdienstes, Lernens und Lebens. Festschrift für Wolfgang Kraus
Durch die weite Ausbreitung und Zerstreuung des Judentums entstanden früh Orte des Lehrens und religiösen Lebens neben dem Tempel.
Der Band reflektiert die Entstehung der Synagoge, die Gelehrsamkeit und jüdische Versammlung in der Diaspora von Babylonien über Alexandria bis Rom, das Lehrhaus der Weisheit am Beispiel Ben Siras und die Ausbreitung der Lehrhauskultur nach der Zerstörung des Tempels. Er geht der Bedeutung der Schrift in ihrer griechischen Übersetzung (Septuaginta) für das Nachdenken in der Diaspora nach, prüft exemplarisch Impulse und Abgrenzungen, die bei der Entstehung des Christentums durch jüdische Lehre und Schriftworte entstanden, und greift Spuren des christlich-jüdischen Miteinanders bis in jüngste Zeit auf.