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  • Author or Editor: Jochen Hörisch x
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In: Athenäum Jahrbuch für Romantik
"Athenäum" - einst die berühmte Zeitschrift der beiden Schlegels: Dieser Name ist selber Programm, setzt inhaltlich wie stilistisch höchste Ansprüche. Hier entsteht kein wissenschaftliches Jahrbuch, das Forschungsergebnisse resümiert, das unter Diskurszwang exklusive Expertengespräche vorführt. Athenäum übt in fröhliche Symphilosophie ein - und wird sie auch selbst praktizieren.

"Romantik" benennt als Epoche den Zeitraum von Friedrich Schlegel bis Richard Wagner. Sie benennt die Länder: Deutschland, Frankreich und England (ohne Leopardi und Tschaikowskij, ohne Mickiewicz und Kierkegaard zu übersehen). Und sie nennt die Diskurse: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie und Natur. Die Struktur des Jahrbuchs ist also interdisziplinär und übernational, sein Stil liberal und agonal.

Mit dem 18. Band des Athenäums beginnt ein Neuanfang. Aus dem Jahrbuch für Romantik ist ein Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft geworden.
"Athenäum" - einst die berühmte Zeitschrift der beiden Schlegels: Dieser Name ist selber Programm, setzt inhaltlich wie stilistisch höchste Ansprüche. Hier entsteht kein wissenschaftliches Jahrbuch, das Forschungsergebnisse resümiert, das unter Diskurszwang exklusive Expertengespräche vorführt. Athenäum übt in fröhliche Symphilosophie ein - und wird sie auch selbst praktizieren.

"Romantik" benennt als Epoche den Zeitraum von Friedrich Schlegel bis Richard Wagner. Sie benennt die Länder: Deutschland, Frankreich und England (ohne Leopardi und Tschaikowskij, ohne Mickiewicz und Kierkegaard zu übersehen). Und sie nennt die Diskurse: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie und Natur. Die Struktur des Jahrbuchs ist also interdisziplinär und übernational, sein Stil liberal und agonal.

Mit dem 18. Band des Athenäums beginnt ein Neuanfang. Aus dem Jahrbuch für Romantik ist ein Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft geworden.
"Athenäum" - einst die berühmte Zeitschrift der beiden Schlegels: Dieser Name ist selber Programm, setzt inhaltlich wie stilistisch höchste Ansprüche. Hier entsteht kein wissenschaftliches Jahrbuch, das Forschungsergebnisse resümiert, das unter Diskurszwang exklusive Expertengespräche vorführt. Athenäum übt in fröhliche Symphilosophie ein - und wird sie auch selbst praktizieren.

"Romantik" benennt als Epoche den Zeitraum von Friedrich Schlegel bis Richard Wagner. Sie benennt die Länder: Deutschland, Frankreich und England (ohne Leopardi und Tschaikowskij, ohne Mickiewicz und Kierkegaard zu übersehen). Und sie nennt die Diskurse: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie und Natur. Die Struktur des Jahrbuchs ist also interdisziplinär und übernational, sein Stil liberal und agonal.

Mit dem 18. Band des Athenäums beginnt ein Neuanfang. Aus dem Jahrbuch für Romantik ist ein Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft geworden.
"Athenäum" - einst die berühmte Zeitschrift der beiden Schlegels: Dieser Name ist selber Programm, setzt inhaltlich wie stilistisch höchste Ansprüche. Hier entsteht kein wissenschaftliches Jahrbuch, das Forschungsergebnisse resümiert, das unter Diskurszwang exklusive Expertengespräche vorführt. Athenäum übt in fröhliche Symphilosophie ein - und wird sie auch selbst praktizieren.

"Romantik" benennt als Epoche den Zeitraum von Friedrich Schlegel bis Richard Wagner. Sie benennt die Länder: Deutschland, Frankreich und England (ohne Leopardi und Tschaikowskij, ohne Mickiewicz und Kierkegaard zu übersehen). Und sie nennt die Diskurse: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie und Natur. Die Struktur des Jahrbuchs ist also interdisziplinär und übernational, sein Stil liberal und agonal.

Mit dem 18. Band des Athenäums beginnt ein Neuanfang. Aus dem Jahrbuch für Romantik ist ein Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft geworden.
"Athenäum" - einst die berühmte Zeitschrift der beiden Schlegels: Dieser Name ist selber Programm, setzt inhaltlich wie stilistisch höchste Ansprüche. Hier entsteht kein wissenschaftliches Jahrbuch, das Forschungsergebnisse resümiert, das unter Diskurszwang exklusive Expertengespräche vorführt. Athenäum übt in fröhliche Symphilosophie ein - und wird sie auch selbst praktizieren.

"Romantik" benennt als Epoche den Zeitraum von Friedrich Schlegel bis Richard Wagner. Sie benennt die Länder: Deutschland, Frankreich und England (ohne Leopardi und Tschaikowskij, ohne Mickiewicz und Kierkegaard zu übersehen). Und sie nennt die Diskurse: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie und Natur. Die Struktur des Jahrbuchs ist also interdisziplinär und übernational, sein Stil liberal und agonal.

Mit dem 18. Band des Athenäums beginnt ein Neuanfang. Aus dem Jahrbuch für Romantik ist ein Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft geworden.
"Athenäum" - einst die berühmte Zeitschrift der beiden Schlegels: Dieser Name ist selber Programm, setzt inhaltlich wie stilistisch höchste Ansprüche. Hier entsteht kein wissenschaftliches Jahrbuch, das Forschungsergebnisse resümiert, das unter Diskurszwang exklusive Expertengespräche vorführt. Athenäum übt in fröhliche Symphilosophie ein - und wird sie auch selbst praktizieren.

"Romantik" benennt als Epoche den Zeitraum von Friedrich Schlegel bis Richard Wagner. Sie benennt die Länder: Deutschland, Frankreich und England (ohne Leopardi und Tschaikowskij, ohne Mickiewicz und Kierkegaard zu übersehen). Und sie nennt die Diskurse: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie und Natur. Die Struktur des Jahrbuchs ist also interdisziplinär und übernational, sein Stil liberal und agonal.

Mit dem 18. Band des Athenäums beginnt ein Neuanfang. Aus dem Jahrbuch für Romantik ist ein Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft geworden.
"Athenäum" - einst die berühmte Zeitschrift der beiden Schlegels: Dieser Name ist selber Programm, setzt inhaltlich wie stilistisch höchste Ansprüche. Hier entsteht kein wissenschaftliches Jahrbuch, das Forschungsergebnisse resümiert, das unter Diskurszwang exklusive Expertengespräche vorführt. Athenäum übt in fröhliche Symphilosophie ein - und wird sie auch selbst praktizieren.

"Romantik" benennt als Epoche den Zeitraum von Friedrich Schlegel bis Richard Wagner. Sie benennt die Länder: Deutschland, Frankreich und England (ohne Leopardi und Tschaikowskij, ohne Mickiewicz und Kierkegaard zu übersehen). Und sie nennt die Diskurse: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie und Natur. Die Struktur des Jahrbuchs ist also interdisziplinär und übernational, sein Stil liberal und agonal.

Mit dem 18. Band des Athenäums beginnt ein Neuanfang. Aus dem Jahrbuch für Romantik ist ein Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft geworden.
"Athenäum" - einst die berühmte Zeitschrift der beiden Schlegels: Dieser Name ist selber Programm, setzt inhaltlich wie stilistisch höchste Ansprüche. Hier entsteht kein wissenschaftliches Jahrbuch, das Forschungsergebnisse resümiert, das unter Diskurszwang exklusive Expertengespräche vorführt. Athenäum übt in fröhliche Symphilosophie ein - und wird sie auch selbst praktizieren.

"Romantik" benennt als Epoche den Zeitraum von Friedrich Schlegel bis Richard Wagner. Sie benennt die Länder: Deutschland, Frankreich und England (ohne Leopardi und Tschaikowskij, ohne Mickiewicz und Kierkegaard zu übersehen). Und sie nennt die Diskurse: Literatur, Sprache, Kunst, Musik, Recht und Staat, Philosophie und Natur. Die Struktur des Jahrbuchs ist also interdisziplinär und übernational, sein Stil liberal und agonal.

Mit dem 18. Band des Athenäums beginnt ein Neuanfang. Aus dem Jahrbuch für Romantik ist ein Jahrbuch der Friedrich Schlegel-Gesellschaft geworden.
Aus dem Inhalt: Abhandlungen Christian Kohlroß: Schillers Räuber oder die Neuerfindung der Subjektivität Iring Fetcher: Fortschritt und Katastrophen von Goethe bis Walter Benjaming Reinhard Mehring: Überwindung des Ästhetizismus. Carl Schmitts Romantikkritik als Abschluss seiner Jugendjahre Michael C. Frank: Fotografische Fantastik: Der romantische Daguerreotypie-Diskurs in Nataniel Hawthornes The House of the Seven Gables Jan Assmann: Schiller, Mozart und die Suche nach neuen Mysterien Kurt Mueller-Vollmer/Jürgen Trabant: Humboldt-Edition Lehmann: Bettelweib Miszellen Guido Naschert: Dieter Henrichs 'Grundlegung aus dem Ich' Rehme-Iffert: Schleiermacher