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The Records of Dutch Ashkenazi Communities in the Eighteenth Century as Historical Sources
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Scholars of the rich history of the Jews in the Dutch Republic have tended to concentrate on the remarkable story of Amsterdam. In fact, numerous communities existed in other parts of the country, of which records survive from some, occasionally extending back to the late eighteenth century.
This study examines the records of four provincial Ashkenazi communities in eighteenth-century Netherlands: The Hague, Middelburg, Leeuwarden, and Oisterwijk. These internal sources, compiled by the officials of the Jewish communities concerned, known as pinkassei kahal, have often been neglected by historians. The present study reveals how pinkassim can shed light on the administrative structures and history of Jewish communities, in addition to examining the phenomenon in general, and showing them to be the central and most authoritative documents of Jewish communities in early modern Europe.
In: Zutot
Der vorliegende Band verfolgt das Ziel, eine Auswahl von Texten, die mit der Selbstbezeichnung statutum seit dem 12. Jahrhundert aus allen Bereichen der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Herrschafts- und Gesellschaftsordnung überliefert sind, zum Gegenstand der interdisziplinären Diskussion zu machen. Kirchliche Statuten ebenso wie landesherrliche und städtische Ordnungen und Texte des Adels und der Bruderschaften erfahren als Phänomen von europäischer Bedeutung eine eingehende Analyse ihrer Genese. Ein weiterer großer Themenkreis ist die formalliterarische Bestimmung dieser Texte und ihre Zuordnung zur Kultur gelehrter Rechtswissenschaft. Dabei wird auch die normative Qualität von Statuten im Verhältnis zu anderen normierenden Texten geprüft. Damit verknüpft sich die Untersuchung der Rezeption und Verbreitung von Statutentexten: Die Fülle bezeugter Verwendungen zeigt ein Spannungsfeld, das von einer rein repräsentativen oder legitimatorischen Funktion bis hin zur unentbehrlichen Normgrundlage komplexer Institutionen reicht. Verblüffend ist hierbei ihre Funktionalität und die statuarische Modernität.