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Grundzüge einer anthropologischen Christologie im Angesichte Israels
Jesus ist der Erlöser aller Menschen. Aber kann ein Mensch Gott sein?
Das zu behaupten und zu glauben ist sowohl spirituell als auch intellektuell die höchste Herausforderung. Kaum weniger herausfordernd ist es, gleichzeitig an Gottes unverbrüchlicher Treue zu seinem ersterwählten Volk Israel zu glauben. An dieser Herausforderung ist das Christentum über Jahrhunderte scheinbar gescheitert. Nach dem Holocaust ist es fast ein Wunder, dass es noch Juden gibt und sie weiterhin in Kontakt mit dem Christentum stehen. Wie ist es vor dem Hintergrund der jahrhundertelangen Bestreitung eines positiven Existenzrechtes der Juden, besonders nach den ersten Konzilien, heute möglich, am christlichen Glauben festzuhalten? Und wie ist außerdem gleichzeitig das Zeugnis der Heiligen Schrift ernst zu nehmen, die von einer bleibenden Erwähltheit Israels ausgeht?
Gespräche zwischen christlicher Theologie und jüdischem Denken
Seit einem Menschenalter im Gespräch. Die konstitutive Bedeutung jüdischen Denkens für die christliche Theologie in Deutschland zur Sprache zu bringen: Kaum ein anderer Theologe widmet sich dieser zentralen Aufgabe so intensiv und engagiert wie Josef Wohlmuth. Getrieben von der Suche nach Wahrheit und in steter Ehrfurcht vor dem Heiligen bearbeitet er die eigene Tradition, um deutend Gott, den Menschen und der Welt auf die Spur zu kommen. Sein wissenschaftliches Interesse an der Dogmen- und Konziliengeschichte verbindet sich dabei mit der Sensibilität für theologische Ästhetik und der unablässigen Auseinandersetzung mit Gegenwartsphilosophen - meist jüdischer Provenienz: Franz Rosenzweig, Walter Benjamin, Jürgen Habermas, Jean-Luc Marion, Jacques Derrida, Hans Blumenberg sowie Emmanuel Levinas.