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  • Author or Editor: Peter Müller x
  • Status (Books): Published x
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From Ælfric to the New York Times

Studies in English Corpus Linguistics

Series:

Edited by Udo Fries, Viviane Müller and Peter Schneider

The twenty papers of this volume - published to honour Gunnel Tottie - are of interest to everyone concerned with the study of the English language. The collection is a convincing argument for an approach to language studies based on the analysis of computerized corpora.
Though this is not an introduction to the field but a series of highly specialized studies, readers get a good overview of the work being done at present in English computer corpus studies. English corpus linguistics, though basically concerned with the study of varieties of English, goes far beyond the simple ordering and counting of large numbers of examples but is deeply concerned with linguistic theory - based on real language data.
The volume includes sections on corpora of written and spoken present-day English, historical corpora, contrastive corpora, and on the application of corpus studies to teaching purposes.

Unimpeded Sailing

A Critical Edition of Johann Gröning’s Navigatio Libera (Extended 1698 Edition)

Series:

Peter Maxwell-Stuart, Steve Murdoch and Leos Müller

The original Latin text of Johann Gröning’s Navigatio libera has never before been translated into any modern vernacular language. Gröning’s intention was to set out the position of neutral nations (in this case the Danes and Swedes), and their right to pursue trade during the wars of the great maritime powers (particularly the English and the Dutch). It specifically sought to engage with and refute the work of Hugo Grotius while taking cognisance of the critique of Gröning’s work by Samuel Pufendorf. The text serves as a bridge between 17th-century polemical discourse surrounding the ‘free sea’ versus ‘enclosed sea’ debate and later 18th-century legal literature on the rights of neutrals and the continuation of free trade in time of war.

Series:

Edited by Peter Heering, Heiko Weber, Matthias Müller, Olaf Breidbach, Peter Heering, Matthias Müller, Heiko Weber and Carlies Maria Raddatz-Breidbach

Sebastian Scholz, Verena Kuni, Falk Müller, Bettina Wahrig, Heike Klippel, Felix Holtschoppen, Ronja Tripp, Susanne Scholz, Christine Karallus, Julika Griem, Bernd Stiegler and Peter Geimer

Edited by Susanne Scholz and Julika Griem

Medialisierungen des Unsichtbaren, wie sie im späten 19. Jahrhundert forciert praktiziert wurden, verweisen auf kulturelle Phantasmen, die um die Problematik der Sichtbarkeit kreisen. Denn das, was sich dem forschenden Blick entzieht und die Grundannahmen der empirischen Wissenschaften unterminiert, gibt Anlass zu Beunruhigungen und Provokationen. Diese Wirkungsmacht des Unsichtbaren kann sich als Effekt symbolischer Repräsentationen in materiellen Kontexten sowie im Spannungsfeld von wissenschaftlichen Praktiken und den entpragmatisierten Spielräumen der Kunst zeigen. Die Beiträge des vorliegenden Bandes untersuchen den epistemologischen, medialen, ästhetischen und diskurshistorischen Status des Unsichtbaren sowie die unterschiedlichen Strategien seiner Darstellung. Dabei geht es um die epistemische Unterscheidung von Sichtbarem und Unsichtbarem, ob Unsichtbares entdeckt oder erzeugt wird, welchen Apparaten und Dispositiven sich die Erfahrung, Rede und Imagination von Unsichtbarkeit um 1900 verdanken, und ob man gar von einem optischen Unbewussten der Kultur sprechen kann.

Was heißt und zu welchem Ende studiert man Literaturwissenschaft?

Festschrift für Stefan Bodo Würffel zum 65. Geburtstag

Helmut Koppmann, Thomas Hunkeler, Elisabeth Stuck, Wolfgang Proß, Stefanie Leuenberger, Gesine Schiewer, Peter Rusterholz, Bernhard Böschenstein, Maria-Christina Boerner, Dimiter Daphinoff, Urs Meyer, Rolf Fieguth, Ralph Müller, Hermann Kurzke, Eric Achermann, Jürgen Söring, Sabine Haupt, Reto Sorg, Thomas Sprecher, Jan Erik Antonsen and Lucas Marco Gisi

Edited by Maria-Christina Boerner, Sabine Haupt, Jan Erik Antonsen and Reto Sorg

Dieser Band vereint Originalbeiträge zur aktuellen Debatte um den Stellenwert und die Ausrichtung der Literaturwissenschaft. Dabei reflektieren die Texte die Bedingungen und Möglichkeiten der Disziplin auf vielfältige Weise – wissenschaftlich, aber auch essayistisch, satirisch und aphoristisch. 'Was heißt und zu welchem Ende studiert man Literaturwissenschaft?' – der auf Friedrich Schillers berühmte Antrittsvorlesung von 1789 anspielende Titel steht für die Überzeugung, dass die grundsätzliche Fragestellung des Dichters und Theoretikers heute, zu einer Zeit, da die Philologien primär ›nützlich‹ und ›anwendbar‹ sein sollen, nötiger denn je ist. Die eingeforderte Standortbestimmung erweist, dass eine Disziplin, die per definitionem das ›Ungereimte‹ und ›Wunderbare‹, ja, das ›Unmögliche‹ zum Gegenstand hat, vor allem die Eigengesetzlichkeit des Literarischen im Auge behalten muss, um ihre Relevanz zu erweisen. So wie Literatur das sich verändernde Welt- und Sprachverständnis artikuliert und dabei zugleich den Erkenntnisgehalt sprachlicher Äußerungen in Frage stellt, gehört es zum Selbstverständnis einer kritischen Literaturwissenschaft, das ›Verstehen‹ von Texten zu problematisieren und zu durchdenken. Mit Beiträgen von Eric Achermann, Jan Erik Antonsen, Maria-Christina Boerner, Bernhard Böschenstein, Dimiter Daphinoff, Rolf Fieguth, Lucas Marco Gisi, Sabine Haupt, Thomas Hunkeler, Helmut Koopmann, Hermann Kurzke, Stefanie Leuenberger, Urs Meyer, Ralph Müller, Wolfgang Proß, Peter Rusterholz, Gesine Lenore Schiewer, Ralf Schnell, Reto Sorg, Jürgen Söring, Thomas Sprecher und Elisabeth Stuck.