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Die militärische Debatte über den Krieg der Zukunft 1880–1914
Editor: Stig Förster
In diesem Band verfolgen namhafte Historiker zum ersten Mal systematisch die Debatte über den Krieg der Zukunft anhand der Militärzeitschriften des Deutschen Reichs, Frankreichs und Großbritanniens zwischen 1880 und 1914.
Schon lange vor 1914 diskutierten Fachleute über den Charakter eines zukünftigen großen Kriegs. Ihre Voraussagen waren oft falsch, manchmal hingegen erstaunlich weitsichtig, generell aber von Unsicherheit geprägt. Ein wichtiges Medium dieser Debatte waren die militärischen Fachzeitschriften, die die Forschung bislang nur selektiv ausgewertet hat. Der vorliegende Band holt das nun mit systematischen Analysen von Militärzeitschriften des Deutschen Reichs, Frankreichs und Großbritanniens nach. Dabei zeigt sich genauer als je zuvor, mit welchen Vorstellungen die Militärs der genannten Länder im August 1914 in den Krieg zogen und dabei eine Katastrophe anrichteten.
Die militärische Debatte über den Krieg der Zukunft 1919-1939
Editor: Stig Förster
Kulturkonflikte und Imperialismus in Asien vom 18. bis zum 20. Jahrhundert
Soldaten im Spiegel von Biographien, Memoiren und Selbstzeugnissen
Militärs waren und sind beliebte Objekte für Biographen. Auch sie selbst haben mit ihren Memoiren Geschichte geschrieben. Ihre Biographien, Memoiren und Selbstzeugnisse – Tagebücher, Briefsammlungen usw. – sind konstituierende Teile einer bemerkenswerten militärischen Erinnerungskultur. Um ihren Erkenntniswert geht es in diesem Buch. An individuellen Beispielen wie etwa Tilly, Moltke d. J. oder Erich Raeder und an kollektiven wie der 'Legion Condor', der spanischen 'Blauen Division', die 1941–1943 an der Ostfront eingesetzt war, oder dem Auftreten von Wehrmachtgenerälen in der Wiederbewaffnungs-debatte nach dem Zweiten Weltkrieg zeigen 18 Beiträge aus deutscher und internationaler Perspektive, wie fruchtbar ein methodisch reflektierter biographischer Zugriff nicht nur für die Militärgeschichte sein kann.
Die Technikerfahrung deutscher Luftwaffenpiloten 1910-1945
Krieg und Militär zwischen staatlichem Monopol und Privatisierung
Spätestens mit dem Krieg der USA im Irak ist die bedeutende Rolle privater Sicherheitsfirmen im modernen Krieg deutlich geworden. Ist die Zeit der großen Armeen zu Ende, kehrt die der privaten 'Unternehmer des Krieges' zurück? Der Band untersucht das historische Spannungsverhältnis zwischen privaten Truppen, Söldnern, Condottieri und Kriegsherren einerseits und der Monopolisierung der bewaffneten Macht, des Krieges und der Kriegführung durch den Staat andererseits, von der Antike bis zur Gegenwart.