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  • Author or Editor: Łukasz Różycki x
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Battlefield Emotions in Late Antiquity is a pioneering work, the first to present a comprehensive analysis of fear and motivation on the battlefields of Late Antiquity. By examining military treatises, Łukasz Różycki identifies means of manipulating the morale of soldiers on the same and on opposing sides, showing various examples of military trickery. The book analyzes non-combat properties of equipment, commanders’ speeches, war cries, keeping up appearances, and other methods of affecting the human psyche. The book is written in the spirit of new military history and combines the methodology of a historian, archaeologist, and philologist, and also considers aspects of psychology, particularly related to the functioning of groups and individuals in extreme situations.
In: Battlefield Emotions in Late Antiquity: A Study of Fear and Motivation in Roman Military Treatises
In: Battlefield Emotions in Late Antiquity: A Study of Fear and Motivation in Roman Military Treatises
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In: Battlefield Emotions in Late Antiquity: A Study of Fear and Motivation in Roman Military Treatises
In: Battlefield Emotions in Late Antiquity: A Study of Fear and Motivation in Roman Military Treatises
In: Battlefield Emotions in Late Antiquity: A Study of Fear and Motivation in Roman Military Treatises
In: Battlefield Emotions in Late Antiquity: A Study of Fear and Motivation in Roman Military Treatises
Seit ihrer Gründung im Jahre 1999 hat die Reihe ›Krieg in der Geschichte‹ in zahlreichen Bänden illustriert, welch enorme Vielfalt an Fragestellungen und Perspektiven das Themenfeld Krieg generiert. Die Buchreihe thematisiert die Rolle des Krieges und des Militärs in verschiedenen historischen Perioden und Gesellschaften seit der Antike. Unter den Begriff Krieg fassen wir dabei die gesamte Bandbreite kriegerischer Konflikte zwischen konkurrierenden militärischen oder paramilitärischen Gruppen, Kampfeinheiten oder Staaten in all ihren Ausformungen, von auf Schlachtfeldern ausgetragenen Kämpfen bis hin zu hochtechnisierten Kriegsformen, welche auf die Zivilbevölkerung abzielen. Die historiographische Erforschung des Krieges kann nicht losgelöst vom Militär und der Zivilgesellschaft erfolgen. Die Herausgeberinnen und Herausgeber von ›Krieg in der Geschichte‹ sind methodologisch der neuen und kritischen Militärgeschichte verbunden, wie sie sich seit den 1990er Jahren auch im deutschsprachigen Raum entwickelt hat. Insbesondere von der Erweiterung um sozial-, alltags-, kultur-, mentalitäts- und geschlechterhistorische Perspektiven hat die Kriegs- und Militärgeschichte viel profitiert. Die Reihe sieht es als ihre Aufgabe, die enge Verknüpfung von Militär und Gesellschaft sichtbar zu machen und aufzuzeigen, wie die historisch unterschiedlichen militärischen Verbände in die zivile Gesellschaft eingebettet sind und von ihr geformt werden, umgekehrt auch in diese Gesellschaft stark normierend und reglementierend eingreifen. (Siehe hier das Vorwort zur Reihe)