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In: Investigating Subjectivity
In: Bild, Selbstbewusstsein, Einbildung
In: Bild, Selbstbewusstsein, Einbildung
In: Est-ce réel? Phénoménologies de l’imaginaire
Beiträge zur Geschichte und Systematik der Transzendentalphilosophie
Fichte-Studien aims to promote the work of Johann Gottlieb Fichte. It discusses his transcendental ideas and system design philosophy. The historical conditions and controversies of Fichte's work are brought to a deeper understanding as well as its consequences today.
Please have a look at the Supplement series as well.

Die Fichte-Studien erscheinen regelmäßig zweimal im Jahr. Publikationssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch.
Die veröffentlichten Aufsätze sind den internationalen Regeln gemäß dem Verfahren der blinden Doppelbegutachtungunterzogen worden.

Herausgeber: Marco Ivaldo (Neapel), Alexander Schnell (Wuppertal)

Adresse des Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats: Prof. Dr. Marco Ivaldo, Via Sant’Agatone papa 50, I-00165 Roma (Italien), E-Mail: marcoivaldo25@gmail.com. Einzelne Manuskripte, nach den editorisch-technischen Richtlinien der Fichte-Studien verfasst, werden an die Adresse von Marco Ivaldo erbeten.

Schriftleiter: Prof. Dr. Thomas Sören Hoffmann (Hagen), thomas.hoffmann@fernuni-hagen.de;
Mitarbeiter: Bryan-Joseph Planhof (Hagen), bryan-joseph.planhof@fernuni-hagen.de.

Zuständig für den Rezensionsteil der Fichte-Studien: Prof. Dr. Alexander Schnell (Wuppertal), alex.schnell@gmail.com;
Mitarbeiter: Martin Wilmer (Wuppertal), martin.wilmer@uni-wuppertal.de.

Die Bände zur Rezension sind an folgende Adresse zu schicken: Prof. Dr. Alexander Schnell, Lehrstuhl für Theoretische Philosophie und Phänomenologie, Fakultät für Geistes- und Kulturwissenschaften (Fakultät 1), Bergische Universität Wuppertal, Gaußstraße 20 - D-42119 Wuppertal

Wissenschaftlicher Beirat: Daniel Breazeale (Lexington), Helmut Girndt (Duisburg), Thomas Sören Hoffmann (Hagen), Marco Ivaldo (Neapel), Wolfang Janke (Wuppertal), Christian Klotz (Goiás), Jakub Kloc-Konkolowicz (Warschau), Petra Lohmann (Siegen), Kunihiko Nagasawa (Kyoto), Peter L. Oesterreich (Neuendettelsau), Jacinto Rivera de Rosales (Madrid), Alexander Schnell (Wuppertal)
Dieser Band der Fichte-Studien Bild, Selbstbewusstsein, Einbildung stellt Fichtes Bildlehre im systematischen Zusammenhang seiner Wissenschaftslehre vor. Im Vordergrund steht der Bezug des Bildes zur Einbildungskraft und zum Selbstbewusstsein sowohl in einer transzendentalphilosophischen Perspektive als auch das Verhältnis zu Gott, dem Absoluten und der Welt betreffend. Zugleich werden hierbei auch praktische und ästhetische Aspekte der Bildproblematik mitberücksichtigt. Die verschiedenen Beiträge machen deutlich, inwiefern diese Problematik den Bezug zum frühen Fichte herzustellen und auch einen Ausblick auf die späten Arbeiten des Begründers der Wissenschaftslehre zu geben vermag.
Dank der Vielfalt der Ansätze bietet dieser Band einen wertvollen Einblick in die jüngste internationale Fichte-Forschung bezüglich eines grundlegenden Aspekts im Denken eines der Hauptvertreter der Klassischen Deutschen Philosophie.
In: Bild, Selbstbewusstsein, Einbildung
Textgattungen in der Geschichte der Architekturtheorie. Ein Handbuch
In achtzehn Studien beschreiben die VerfasserInnen die Art des Redens sowie die Formen der bildlichen Mitteilungen über die Architektur und analysieren so die kommunikativen Bedingungen der Architekturtheorie. Erstmals werden in einem historischen Überblick von der Renaissance bis zur Gegenwart die verschiedenen Textgattungen wie Traktat, Dialog, Kommentar, Essay, Antikenpublikation, Ausstellungskatalog oder Architekturzeitschrift in ihrer Bedeutung als „Verträge“ zwischen den Autoren und dem Publikum in unterschiedlichen Gesellschaftskontexten systematisch untersucht.
Bei der Wahl einer bestimmten Textgattung handelt es sich nicht nur um eine wesentliche Entwurfsentscheidung von Seiten des Autors. In ihr bilden sich sowohl Traditionsbindungen als auch Innovationsschübe in der Architekturtheorie ab. Damit fungieren Textgattungen in der Architekturtheorie selbst als Agenten der Wissensproduktion, sie zeigen die kontinuierliche Weiterentwicklung und die Anpassung der Theorie an jeweils aktuelle Erfordernisse des Bauens an. Textgattungen befördern die Modernisierung der Architekturtheorie – dieser zentralen These widmet sich das vorliegende Handbuch.