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  • Author or Editor: Andrea Bartl x
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In: Dinge im Werk Thomas Manns
In: Weltliteratur des Kinos
In: Die Lust zu gehen
Festschrift für Helmut Koopmann zum 75. Geburtstag
Helmut Koopmann gehört zu den führenden Literaturwissenschaftlern Deutschlands und genießt durch sein umfassendes germanistisches Werk internationales Renommee. Als Herausgeber Historisch-Kritischer Werkausgaben (Schiller, Eichendorff, Heine) und ehemaliger Präsident und Vorstandsmitglied wichtiger literarischer Gesellschaften (Kleist, Heinrich Mann, Eichendorff) prägte er die germanistische Forschung ebenso stark wie durch seine Publikationen. Er feiert im Juni 2008 seinen 75. Geburtstag, der angesichts von Koopmanns Bedeutung für das Fach der Neueren deutschen Literaturwissenschaft mit einer Festschrift gewürdigt werden soll. ------------------ In dieser Festschrift versammeln sich renommierte Fachkollegen aus der universitären Literaturwissenschaft, aber auch - dem breiten Wirken Koopmanns entsprechend - aus bedeutenden außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie Literaturarchiven, Bibliotheken und wichtigen Fachverlagen. Die Beiträgerinnen und Beiträger sind in Deutschland und dem europäischen sowie außereuropäischen Ausland tätig (Schweiz, England, USA, Südafrika). Ebenso breit gefächert gestalten sich die Themenschwerpunkte der Aufsätze, die einerseits den Betätigungsfeldern Koopmanns folgen (Goethe, Literatur des 19. Jahrhunderts, Brecht, Thomas Mann, Exil- und Gegenwartsliteratur), andererseits einen großen Bogen über Kernzonen der Neueren deutschen Literaturwissenschaft schlagen. Auch bietet die Festschrift das Forum, um einen bislang unveröffentlichten Text Bertolt Brechts (einen Brief an Carl Ehrenberg aus dem Jahr 1916) erstmals zu edieren, der ein neues Licht auf den jungen Brecht wirft.
In: Dinge im Werk Thomas Manns
In: Schnittstellen
Fotografische Rekurse in Literatur und Film
Seit ihren Anfängen werden der Fotografie Realitätseffekte zugeschrieben, deren Transparenz die Studie dezidiert um ein bedeutsames Opakes ergänzt. Es ist nämlich gerade die Störung am und im Lichtbild, die zunächst literarisch, später auch filmisch u.a. Imaginationen, Projektionen und Erinnerungen auslöst.
Erschlossen werden diese als zweite Belichtung anhand ausgewählter Momentaufnahmen der russischen, polnischen und deutschen Literatur –
ergänzt um filmische Rück- und Seitenblicke auf die fotografische Im-/Potenz. Intermedial konkurrieren wie korrespondieren verbalsprachliche Narrative mit lichtbildlichen, bringen hierbei raffinierte Hybride hervor und erzeugen spannungsreiche Konstellationen. Fotografie fungiert literarisch wie filmisch somit nicht nur als oft zitiertes apparatives Augenzeugnis, sondern ebenso als Projektionsfläche für Reflexionen, die unterschiedlichste Sehsüchte offenlegen.
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Mit Blick auf die Gegenstände, die behandelt werden, aber auch hinsichtlich der fachlichen Zuständigkeiten operiert die kulturwissenschaftliche Reihe inter/media im Dazwischen. Damit trägt sie der in den letzten Jahren zunehmenden Dominanz intermedialer Praktiken Rechnung, der Tatsache also, dass kulturelle und künstlerische Artefakte auf dem Dialog der Medien gründen, ihn suchen, inszenieren und reflektieren.

Das mit der Reihe verbundene Erkenntnisinteresse umfasst Phänomene des Medienwechsels, der Medienkombination sowie der intermedialen Bezugnahme, denen eine ebenso komparatistische wie medienkomparatistische Sensibilität entgegengebracht wird. Grundsätzlich offen angelegt, liegt das fachliche 'Haupteinzugsgebiet' der Reihe im Schnittbereich folgender Disziplinen: Literaturwissenschaft, Film- und Bildwissenschaft, Medienwissenschaft.
Der Band befasst sich unter Rückgriff auf Ansätze der Material Culture Studies mit der Darstellung von Objektwelten, d.h. einzelnen Dingen oder auch Ding-Ansammlungen, im Werk Thomas Manns. In jüngster Zeit erfährt die materielle Seite von Kultur großes Interesse in den Geisteswissenschaften, die insbesondere die Frage nach der Welt der Dinge in den Fokus rücken. Obgleich sich in Thomas Manns Texten eine Vielzahl von Objekten finden lässt, denen als Dingmotiven zentrale Bedeutung zukommt, wurde das Werk eines der größten deutschen Erzähler des 20. Jahrhunderts noch nicht unter Rückgriff auf Ansätze der Material Culture Studies untersucht. Diese Forschungslücke schließt der vorliegende Band und eröffnet damit innovative Perspektiven für die Thomas Mann-Forschung.