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In: East and Central European History Writing in Exile 1939-1989
In: Deutsch-Polnische Erinnerungsorte
In: Wende, Wandel, Weitermachen?
The studies in East and Central European History Writing in Exile 1939-1989, all written by experts in the history of the region, give answers to the comprehensive question of how the experience of exile during the time of the Nazi and Communist totalitarianism influenced and still influences history writing and the historical consciousness both in the countries hosting exile historians, as well as in the home countries which these historians left.

The volume comprises difficult-to-access information about the organization and the work of historians exiled from the Baltic States, including Baltic Germans, Belorusia, Ukraine, and Poland. And it provides reflections on the intellectuals networking between their own national and the foreign traditions in the exile.

Contributors are: Olavi Arens, Mirosław Filipowicz, Jörg Hackmann, Volodymyr Kravchenko, Oleg Łatyszonek, Andreas Lawaty, Iveta Leitāne, Artur Mękarski, Andrzej Nowak, Gert von Pistohlkors, Andrejs Plakans, Toivo Raun, Rafał Stobiecki, Mirosław A. Supruniuk, Jaan Undusk, and Maria Zadencka.
In: East and Central European History Writing in Exile 1939-1989
In: East and Central European History Writing in Exile 1939-1989
In: East and Central European History Writing in Exile 1939-1989
Nachfragen zur Geschichtswissenschaft der 1990er Jahre in Deutschland, Polen und Europa
Series:  FOKUS, Volume: 4
20 Historiker:innen der Polen- und Osteuropaforschung blicken in Interviews auf ihre Wahrnehmung der 1990er Jahre zurück.

Seit den tiefgreifenden Veränderungen der Jahre 1989/1990 sind mittlerweile über 30 Jahre vergangen. Im Einklang mit deutschen geschichtswissenschaftlichen Traditionen scheint nun der Zeitpunkt gekommen zu sein, mit historiographischen Einordnungen der 1990er Jahre zu beginnen. Dies gilt auch und gerade für die deutsch-polnischen Kontakte unter Historiker:innen. Der Band unternimmt durch Interviews mit deutschen, polnischen, britischen, tschechischen, französischen und litauischen Geschichtswissenschaftler:innen einen ersten umfassenderen Versuch einer Retrospektive. Dabei wurden unterschiedliche Alterskohorten und Akteur:innen in diversen geographischen und thematischen Kontexten befragt.
Die Texte des vierten Bandes der Deutsch-Polnischen Erinnerungsorte laden dazu ein, einen Blick "hinter die Kulissen" des Projektes zu werfen. Interessierte können Aufschluss über den theoretischen Rahmen der Publikationsreihe gewinnen. Wer sich während der Lektüre der Deutsch-Polnischen Erinnerungsorte gefragt hat, wie Erinnerungskulturen entstehen und wie man sie analysieren kann, findet in diesem Band nicht eine, sondern viele sich ergänzende Antworten. Die Beiträge behandeln verschiedene Ansätze der Erinnerungsforschung, den Einfluss einzelner Fachdisziplinen auf die Entstehung von Erinnerungskulturen sowie kritische Auseinandersetzungen mit dem Projekt Deutsch-Polnische Erinnerungsorte | Polskoniemieckie miejsca pamieci. Dieses Buch schließt eine schmerzliche Lücke im Erinnerungsdiskurs: Seine Beiträge reflektieren die inzwischen recht umfangreichen Präsentationen von Erinnerungsorten im Hinblick auf grundlegende theoretische und methodische Fragen. Das ist hochwillkommen angesichts der Unübersichtlichkeiten der geschichtskulturellen Bemühungen der jüngsten Zeit. Die Beiträge schlagen tragfähige Brücken zwischen den inzwischen etablierten Spezialdiskursen und holen das Themenfeld der historischen Erinnerung in übergreifende Zusammenhänge der kulturellen Orientierung ein. – Prof. Dr. Jörn Rüsen Je düsterer die Zukunftsaussichten sind, desto größer ist das Interesse an Erinnerung. Der vierte Band der Deutsch-Polnischen-Erinnerungsorte hat genau diese Faszination am kollektiven Gedächtnis zum Gegenstand, die seit drei Jahrzehnten anhält und allem Anschein nach noch nicht vorüber ist. Die hier vereinten Artikel fragen nach den Trägern des kollektiven Gedächtnisses, nach den komplexen Beziehungen zwischen Erinnerung und Vergessen, nach den Ansätzen unterschiedlicher geistes- und sozialwissenschaftlicher Disziplinen zum Problem des kollektiven Gedächtnisses. Wie alle historischen Forschungen benötigen die Erinnerungsforschungen Quellenkritik, Methodenkritik und eine Kritik der erzielten Ergebnisse. Der vorliegende Band antwortet auf diesen Bedarf. – Prof. Dr. Krzysztof Pomian