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  • Author or Editor: Andreas Weber x
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In: The Paper Trade in Early Modern Europe
In: Compound Histories
In: Compound Histories
Author:

Feeling is the existential experience of being matter from the inside. Feeling entangles us with the whole, parallel to the entanglement between observer and observed described in modern physics. Understanding organisms as embodied feeling is the missing link to making sense of the weirdness of modern physics, particularly the fact that the ‘observer’ is always connected to the ‘objects’ described (so-called ‘entanglement’). In organisms, such entanglement is created through subjective experience—feeling. Feeling is entanglement experienced as inwardness, and as desire for more entanglement in order to unfold and live (Spinoza’s ‘Conatus’). Through inner experience organisms reveal that ‘observations’ are not made by ‘observers’ about ‘objects’, but actually are the inward aspect of the world’s involvement with itself. Every standpoint is an experience of the whole getting in touch with itself. This panpsychic view can help us understand the degree to which all of reality is profused with subjectivity, and how our own subjective experience is an experience which the whole makes about being itself. With this, we are able to formulate a ‘general theory of conativity’. This views the desire for mutual transformation and its accompanying creation of standpoints of meaning and concern as an irreducible feature of reality.

In: Worldviews: Global Religions, Culture, and Ecology
Vergesellschaftung in Religion und sozialer Lebenswelt
Editors: and
Möglicherweise ist es die Angst vor der sozialen Unbehaustheit, die in den westlichen Gesellschaften der Nachmoderne dazu beiträgt, dass Ehe, Familie und Verwandtschaft neu in den Fragehorizont unserer Versuche der historischen Selbstvergewisserung treten. Ehe, Familie und Verwandtschaft sind ihrerseits geprägt durch Vorstellungswelten, Begrifflichkeiten und Symbole der westlichen Religionen, und durch die Bedingungen und Erfordernisse der Lebenswelt selbst. Der Band befasst sich in zahlreichen Beiträgen von der Antike bis in die Zeitgeschichte mit dem prägenden Einfluss der westlichen Religionsgeschichte (Judentum und christliche Kirchen) auf die Vorstellungs- und Lebenswelt von Ehe, Familie und Verwandtschaft. Will man die Religion nicht einfachhin einem flachen Ideologieverdacht ausliefern, ist daher zu fragen, wie versucht wurde, die soziale Wirklichkeit aus einer programmatisch religiösen (jüdischen oder christlichen) Perspektive zu gestalten oder zu verändern. Geschlechterrollen, Handlungsoptionen und Symbolwelten wurden von den Erfordernissen sozialer Wirklichkeit her gestaltet. Dabei ging es auch um Zuträglichkeit und Frieden, da sich das Aushandeln des Eheabschlusses und das konkrete Leben in familialen Zusammenhängen auf dem Hintergrund jüdisch-christlichen Gedankengutes vollzog.
Author:

Abstract

Manchu is the name of a people that has an important place in world history. While the list of etymologies of the name already encompasses several dozen proposals, none is widely accepted. The most promising etymology from a linguistic perspective can be characterized as the “riverside hypothesis”. It states that the name is that of the lower Amur that was later used for peoples living along that river. This paper takes a fresh look at this hypothesis, discussing previous approaches, rejecting earlier arguments against it, and evaluating the plausibility of the hypothesis by establishing a detailed semantic model and a list of sound laws. It concludes that, despite minor phonological issues, the hypothesis is very likely the correct one.

In: International Journal of Eurasian Linguistics

Dieser Artikel ist einer Gruppe chronisch kranker Menschen gewidmet, die durch schwerste körperliche Ausfälle soweit eingeschränkt sind, dass sie nicht mehr verbal kommunizieren können. Bei völlig intakter emotionaler und kognitiver Verarbeitung sind diese Menschen in ihrem gelähmten Körper eingeschlossen (locked-in). Denken und Fühlen sind vollständig erhalten, können aber nicht mehr ausgedrückt werden. Wir stellen eine Gehirn- Computer-Schnittstelle vor, die versucht, Kommunikation auch im Zustand schwerster Lähmung aufrecht zu erhalten. Der Locked-in-Zustand wird zu den schwierigsten und furchtbarsten Situationen gezählt, in die Menschen geraten können. Die Mehrheit der Bevölkerung geht davon aus, dass Krankheiten, die zu diesem Zustand führen, aktive Sterbehilfe erlauben, rechtfertigen oder erfordern. Das Leben wird in diesem Zustand nicht mehr als lebenswert angesehen. Der vorliegende Beitrag hält jedoch fest, dass auch schwerstgelähmte, von künstlicher Ernährung und Beatmung abhängige Patienten noch eine zufriedenstellende bis gute Lebensqualität haben. Die Autoren plädieren dafür, dass das Mit-leiden von Gesunden nicht zur Legalisierung aktiver Sterbehilfe führen darf.

In: Zeitschrift für medizinische Ethik