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In: Der preußische Hof und die Monarchien in Europa
Volume Editors: and
Der Editionsband „Die Hoffinanzierung in der preußischen Monarchie von 1786 bis 1918“ legt die Finanzquellen und Ausgabenbereiche des preußischen Hofes im 19. Jahrhundert offen und beleuchtet wichtige Aspekte der preußischen und Monarchiegeschichte wie die Separierung von staatlichen und höfischen Finanzen im Zuge der Konstitutionalisierung und die Ausweitung monarchischer Repräsentation seit Ende des Jahrhunderts. Der Band präsentiert eine facettenreiche Auswahl von 356 bisher unveröffentlichten Dokumenten aus dem Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz, die in gewohnter Sorgfalt durch die Experten für preußische Geschichte an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften editorisch erschlossen wurden. Die umfangreiche analytische Einleitung zur Edition bietet erstmals einen Überblick über Strukturen, Praktiken und quantitative Ausmaße der Finanzierung des preußischen Hofes und der Herrscherfamilie vom Tod Friedrichs II. bis zum Untergang der Monarchie 1918.

Zusammenfassung

Absehbare Unzulänglichkeit der Krondotation für die gestiegenen Bedürfnisse von Hof und Königshaus – zunehmende Einbeziehung des Krontresors in die Hoffinanzierung – Plädoyer für eine Fundierung der Krondotation auf Domänen, um eine vom Parlament abhängige Zivilliste zu verhindern – Aufforderung, die Bedenken von Justiz- und Finanzminister zu ignorieren

In: Die Hoffinanzierung in der preußischen Monarchie von 1786 bis 1918

Zusammenfassung

Prinz Albrechts (Sohn) Bitte um Fortzahlung seiner Apanage von 30.000 Talern – Anwendbarkeit der Kabinettsordre vom 2.8.1854 – hausgesetzlicher Anspruch aller preußischen Prinzen auf eine Apanage von lediglich 10.000 Talern – Albrechts Einkommen aus dem Familienfideikommiss – Berechnung seiner Hofhaltungsbedürfnisse – Argumente für die Fortzahlung seiner bisherigen Apanage – Bewilligung der Fortzahlung durch Wilhelm I.

In: Die Hoffinanzierung in der preußischen Monarchie von 1786 bis 1918

Zusammenfassung

Befürchtung, dass Prinzessin Charlotte nach ihrer Vermählung keine Schatullgelder vom Meininger Hof erhalten wird – Bitte, der Prinzessin die freie Verfügung über die Zinsen aus ihrem persönlichen Vermögen in Preußen zu gewähren

In: Die Hoffinanzierung in der preußischen Monarchie von 1786 bis 1918

Zusammenfassung

Bitte um Geldanweisung zur Beschaffung der Brautausstattung für Prinzessin Charlotte – vermutlich erhebliche Kostensteigerung im Vergleich zur Brautausstattung von Prinzessin Frederica Charlotte – Bemühung um Einsparungen

In: Die Hoffinanzierung in der preußischen Monarchie von 1786 bis 1918

Zusammenfassung

Vorbehalt gegen gesetzliche Regelung aller Vermögens- und Finanzierungselemente der Krone – lediglich Notwendigkeit eines Gesetzes über Kron-, Haus- und Familienfideikommiss – Plädoyer für rechtliche Gleichbehandlung von Kron- und Hausfideikommiss – Vorschläge zu Verwaltungsgrundsätzen für Kron- und Hausfideikommiss – Notwendigkeit der zukünftigen gesetzlichen Regelung der Anstellungsverhältnisse der Hofbeamten und -dienerschaft – Rat, die bisherigen Privilegien der Krone in Gesetzesverhandlungen nicht zur Sprache zu bringen

In: Die Hoffinanzierung in der preußischen Monarchie von 1786 bis 1918

Zusammenfassung

Finanzielle und künstlerische Ergebnisse von Oper und Theater in seinem ersten Jahr als Generalintendant – Jahresrechnung mit Defizit von ca. 500.000 Mark – Reformbedarf vor allem beim Repertoire – Neuinszenierungen klassischer Werke (Einzelbeispiele) mit ersten Erfolgen beim Publikum und bei den Einnahmen – hoher Finanzbedarf wegen des bei Amtsübernahme unzulänglichen Inventars, auch durch die Konkurrenz anderer Bühnen – chronisches Defizit von 235.000 Mark im Etat – Etatüberschreitungen bei Betriebs- und Personalkosten – Klage über geringe Qualität der zur Aufführung angebotenen Werke aller Genres – Rückblick auf die Spielpläne

In: Die Hoffinanzierung in der preußischen Monarchie von 1786 bis 1918

Zusammenfassung

Kritik an Prinz Friedrichs Finanzspekulationen – Vorwurf der Unehrlichkeit und des Geizes – Zurückweisung eines Schuldenerlasses für ihn – Vorschlag, stattdessen seine jährliche Tilgungsrate zu senken

In: Die Hoffinanzierung in der preußischen Monarchie von 1786 bis 1918