Über die Möglichkeit der Philosophie nach der kopernikanischen Wende
Author: Arthur Kok
Arthur Kok klärt systematisch über das Grundverhältnis von Wissenschaft und Metaphysik auf, indem er zwei Schlüsseltexte der philosophischen Tradition einander gegenüberstellt: die ersten Teile von Kants Kritik der reinen Vernunft und Hegels Phänomenologie des Geistes.
Das Buch stellt die Frage nach dem Absoluten vorurteilslos und rekonstruiert, wie sie bei Kant und Hegel grundsätzlich abgehandelt wird. Die in ihren Augen notwendige Verwissenschaftlichung der Metaphysik wird sowohl bei Kant als auch bei Hegel mit einer "Wende zum Subjekt" verknüpft. Wie jedoch das Moment der Subjektivität im Wesen unseres Daseins genau gedacht werden soll, und wie ihre Explikation als Bedingung für die Möglichkeit der Metaphysik fungiert, darüber sind sich beide Denker nicht einig. Hier setzt Koks eigene Lösung des Problems an.
Author: Arthur Kok

This contribution investigates whether Hegel’s critique of social contract theory is still applicable to contemporary contract theory proposed by, e. g., Rawls and Nozick. At first sight, they seem to have overcome the problems identified by Hegel because Rawls and Nozick appropriate the social contract as something essentially rational and normative (though in different ways). I argue, however, that for Hegel, their appeal to rational argumentation is not compatible with the concreteness of human individuals. A revised reading of the master/ bondsman-relation, emphasizing the role of the “fear of death”, shows the limited scope of contemporary contract theory.

In: History of Philosophy & Logical Analysis
In: Der „innere Gerichtshof“ der Vernunft
In: The Sublime and its Teleology
In: Objektiver und absoluter Geist nach Hegel
In: Kant, Hegel, und die Frage der Metaphysik
In: Kant, Hegel, und die Frage der Metaphysik
In: Kant, Hegel, und die Frage der Metaphysik
In: Kant, Hegel, und die Frage der Metaphysik
In: Kant, Hegel, und die Frage der Metaphysik