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den Hollander, August

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August den Hollander

The aim of this study is to establish the text tradtion of the Dutch Bible translations published between 1522 and 1545. pp. 243-511 contain the bibliography which describes 80 editions in great detail. With introduction and comprehensive summary in English.
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The Qurʾan in the Low Countries

Early Printed Dutch and French Translations

August den Hollander

In the first half of the seventeenth century, translations of the Qurʾan began to appear in various vernacular languages on the European market. In the Low Countries as well, Dutch and French translations of the Qurʾan were published. Our knowledge of the various editions and its makers, however, is still rather defective. Until now, there is neither a complete overview nor a bibliographical analysis of all Dutch and French editions that came on the market in the Low Countries. It is perhaps for this reason that very little research has been done on the history of the reception of the Qurʾan in the Low Countries. This contribution will therefore offer the complete edition history of early printed translations of the Qurʾan from the Low Countries, until the year 1800. With this overview I hope to contribute to the study of the reception of the Qurʾan in the Low Countries and to instigate further cultural historical exploration into this interesting topic.

Haussherr, Reiner and den Hollander, August

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Ulrich Schmid and August den Hollander

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Studies in Theology and Religion (STAR) - 9

Evangelienharmonien sind in Westeuropa zumindest vom sechsten Jahrhundert an nachweisbar, wurden aber im Hoch- und Spätmittelalter verstärkt tradiert, bearbeitet oder auch neu verfaßt. Diese Texte bieten zumeist Zusammenstellungen des Stoffes der vier neutestamentlichen Evangelien, die alle darin erzählten Inhalte in einenfortlaufenden Erzählzusammenhang bringen. Auf diese Weise geben sie dem Leser oder Hörer Gelegenheit, die ganze Fülle der Aussagen der Evangelisten in einer einzigen Darstellung zur Kenntnis zu nehmen, und nehmen den Anstoß weg, daß in dem einen Evangelium diese, im anderen jene Reihenfolge gewählt wird, daß im einen Evangelium diese Erzählung fehlt, im anderen jene. Leser oder Hörer können sich dadurch ganz auf Leben, Leiden und Auferweckung des Erlösers konzentrieren. Die Geschichte der Gattung der Evangelienharmonien ist bisher ebenso wenig erforscht worden wie ihre Rezeptionsweisen und ihre Funktionen in den wechselnden Kontexten dieser jahrhundertelangen Geschichte.

Der vorliegende Sammelband will auf einige Aspekte der Geschichte von Evangelienharmonien im Mittelalter und auf ihre Einordnung in Kontexte aufmerksam machen. Neben Harmonien aller vier Evangelien werden auch eine Passionsharmonie und ein Evangelienkommentar vorgestellt, um auf diese Weise die verwandten Gattungen in den Blick zu bekommen.

Evangelien-harmonien des Mittelalters

I – MITTELALTERLICHE EVANGELIENHARMONIEN
Evangelienharmonien des Mittelalters: Forschungsgeschichtliche und systematische Aspekte
Ulrich Schmid
Lateinische Evangelienharmonien – Die Konturen der abendländischen Harmonietradition
Ulrich Schmid
Zur Funktion des Monotessaron des Johannes Gerson
Marc Vial
Liturgie, Leben-Jesu-Darstellungen und Evangelienharmonien als wesentliche Bestandteile der spätmittelalterlichen Frömmigkeit:
Erforschung und Vergleich
Charles Caspers
Mittelniederländische Evangelienharmonien – Form und Funktion: Eine erste Orientierung
August den Hollander

II – MITTELALTERLICHE EVANGELIENKOMMENTARE UND
PASSIONSHARMONIEN
Die Harmonisierungstendenzen im Evangelienkommentar des
Simon Fidati von Cascia OESA (ca. 1295–1348)
Willigis Eckermann
Die Passionsharmonie des Augustiner-Eremiten Johannes von Paltz
(ca. 1445-1511)
Christoph Burger 3
vi Evangelienharmonien des Mittelalters
Verzeichnis der genannten Literatur
Verzeichnis der zitierten Handschriften
Register der Bibelstellen
Personenregister