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In: Synergies in Visual Culture / Bildkulturen im Dialog
In: The Material and the Ideal
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This paper is an examination of the textual and archaeological evidence for the economic nature of late antique monasteries. It considers to what extent monasteries were dependent on patronage, and to what extent they engaged in agriculture and other productive activities, and so were linked economically to the landscapes which surrounded them. Sites in Egypt and especially the Levant are examined, with literary and papyrological evidence from both East and West

In: Late Antique Archaeology
Author:

Abstract

This paper is an examination of the textual and archaeological evidence for the economic nature of late antique monasteries. It considers to what extent monasteries were dependent on patronage, and to what extent they engaged in agriculture and other productive activities, and so were linked economically to the landscapes which surrounded them. Sites in Egypt and especially the Levant are examined, with literary and papyrological evidence from both East and West.

In: Recent Research on the Late Antique Countryside
In: East and West: Modes of Communication
Archäologische Fallstudien und medienwissenschaftliche Reflexionen
Der Band inszeniert den Dialog zwischen archäologischen Fallstudien und medientheoretischen Reflexionen am Beispiel von Formkonstanz und Bedeutungswandel antiker Statuen und Gemälde.
Antike Kopiertechniken ermöglichten es, das Formenrepertoire von Statuen und Gemälden aus dem ursprünglichen Zusammenhang herauszulösen. Auch wenn Figuren und Darstellungsschemata in einem bestimmten Kontext geschaffen wurden, konnten sie in einer sekundären Verwendung neu kontexualisiert und mit neuen Bedeutungen aufgeladen werden, ohne ihre grundlegende Form zu verlieren. Gerade Übertragungen dieser Art, bei denen sich die ursprünglich intendierten Bezüge verschoben oder sogar vollständig verloren gingen, sicherten vielfach die Rezeption der Werke. Die archäologischen Fallstudien werden im Lichte medientheoretischer Positionen diskutiert.
Einundvierzig Einzelstudien widmen sich Synergieeffekten zwischen Bildkulturen von der Spätantike bis ins 20. Jahrhundert. Geographisch behandeln sie westeuropäische Themen ebenso wie solche des Nahen Ostens, des Kaukasus, Süd- und Ostasiens, Afrikas oder der Neuen Welt. Fokussiert werden dabei sowohl kultur- als auch bildanthropologische Gesichtspunkte. Im Rahmen von Mikrogeschichten wird analysiert, wie sich im Zwiegespräch geschaffene Beziehungen im Kunstwerk konkret manifestieren und visualisieren. In den Zwischenräumen von Begegnung entstehen »Energiefelder«, die die Kategorien der Einordnung und des Begreifens ins Schwanken bringen und neue Sichtweisen und Fragen eröffnen.