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  • Author or Editor: Christoph Hubig x
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In: Praxis und ›zweite Natur‹
In: Ökonomisierung und Kommerzialisierung der Gesellschaft
In: Wissenschaft Entwerfen
In: Maschinen, die unsere Brüder werden
In: Vernunft und Innovation
In: Maschinen, die unsere Brüder werden
In: Maschinen, die unsere Brüder werden
In: Maschinen, die unsere Brüder werden
Mensch-Maschine-Interaktion in hybriden Systemen
Mensch-Maschine-Hybridbildungen machen Dinge sprechen und Menschen teilwei-se zu Maschinen. Self-aware objects und smart things über-schreiten die Grenze zwischen intelligenten Wesen und Dingen: Ein im Hemd eingebauter Chip erlaubt es der Waschmaschine, automatisch das benötigte Waschprogramm zu erkennen. Menschen werden andererseits durch eingebaute Maschinen in ihrer Wahrnehmungs- und Leistungsfähigkeit gesteigert. Mensch-Maschine-Hybride dienen der Entlastung des Menschen und schaffen ein Spektrum zusätzlicher Dienstleistungen, die zu einer Leistungssteigerung von Nutzersystemen führen. Wenn Maschinen Systeme prüfen, sind die Resultate meist besser, als wenn Menschen prüfen. Wenn Maschinen Menschen in be-stimmten Funktionen überlegen sind, - um wie viel mehr könnten es Mensch-Maschine-Hybride sein. Ihre Wirkung kann eine gesteigerte Realität, eine „augmen-ted reality“, für den Menschen sein. Sind Mensch-Maschine-Hybride Horrorszenarien des Transhuma-nismus oder Formen menschli-cher Selbststeigerung? Das Buch gibt eine erste Auskunft über die Zukunft der intelligenten Dinge und der Hybriden aus Mensch und Maschine.
Die allgemeine Kritik an Kommerzialisierung und Ökonomisierung bleibt meist ebenso undifferenziert wie die gleichfalls verbreitete Affirmation beider im Namen der freien Marktwirtschaft.
Den Kritikern von Ökonomisierungsprozessen dient der Begriff der Kommerzialisierung, um die Ausbreitung der ökonomischen Handlungslogik in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen pauschal abzulehnen. Doch nur differenzierte Unterscheidungsmöglichkeiten können Klarheit über marktwirtschaftlich geprägte Lebensformen verschaffen.
Demokratie, Medienaufmerksamkeit und der Wissenschaftsbetrieb werden im Licht dieser Differenz ebenso untersucht wie die Werbung, Non-Profit-Organisationen, der Krankenhausbetrieb und die Sozialutopie einer »commercial society«.