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Frantz Jourdain and the Samaritaine

Art Nouveau Theory and Criticism

Clausen

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Wendell Clausen

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Macbeth Multiplied

Negotiating Historical and Medial Difference Between Shakespeare and Verdi

Christoph Clausen

In what sense did Shakespeare’s representation of the Weird Sisters participate in the rewriting of village witchcraft? Was it likely to “encourage the Sword”? Did opera’s specific medial conditions offer Verdi special opportunities to justify the presence of stage witches more than three centuries later? How valid is the parallel between 19th century opera and the voyeurism of madhouse spectacle? Was Shakespeare’s play really engaged in the project of exorcizing Queen Elizabeth’s cultural memory? What does Verdi’s chorus of Scottish refugees have to do with shifting representations of ‘the people’?
These are among the questions tackled in this study. It provides the first in-depth comparison of Shakespeare’s and Verdi’s Macbeth that is written expressly from the perspective of current Shakespearean criticism whilst striving to do justice to the topic’s musicological dimension at the same time. Exploring to what extent the play’s matrix of possible readings is distinct from Verdi’s two operatic versions, the book seeks to relate such differences both to the historical contexts of the works’ geneses and to their respective medial conditions. In doing so, it pays particular attention to shifting negotiations of witchcraft, gender, madness, and kingship. The study eventually broadens its discussion to consider other Shakespearean plays and their operatic offshoots, reflecting on some possible relations between historical and medial difference.
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Thies Clausen

An keiner etablierten Wissenschaft wird so viel vernichtende Kritik geübt wie an dem wichtigsten wirtschaftswissenschaftlichen Paradigma, der neo-klassischen Ökonomik. Dem stehen das Selbstbewusstsein und die methodologischen Argumente der ökonomischen Forschungsgemeinde entgegen, die seit Jahrzehnten eine dynamische Fortentwicklung und er-staunliche Expansion des neoklassischen Paradigmas betreibt. Kritisiert werden vor allem eine prognostische Schwäche der Ökonomik, unterkomplexe Erklärungen, komplexe mathematische Formulierung, ein verkürztes Menschenbild und zweifelhafte normative Fundamente. Die meisten Beiträge zu dieser Debatte sind einem von zwei Polen nahe: Entweder gilt ihnen die ökonomische Methode als insgesamt unan-gemessen oder aber als grenzenlos anwendbar. Ernsthafte Versuche, einen nicht-radikalen Standpunkt zu etablieren, sind selten. Genau dies unternimmt dieses Buch. An wissenschafts-, rationalitäts- und entscheidungstheoretische sowie mikroökonomische und politikwissen-schaftliche Debatten anknüpfend zeigt es, dass anstelle von Radikal-positionen eine gradualistische Auffassung angemessen ist: Ökonomische Theorien lassen sich auf einige Gegenstände anwenden, auf andere nicht. Welche das sein könnten, wird unter dem im Zentrum des Streits um die Ökonomik stehenden Rationalitätsaspekt analysiert. Das Ergebnis dieser Analyse ist eine rationalitätstheoretische Konzeption individueller Präferenzen, die entgegen der ökonomischen Orthodoxie die Bedeutung individueller, akzeptierter Handlungsgründe betont - sie sind die explanative und prognostische Ressource der ökonomischen Methode, die ein vielversprechender Anknüpfungspunkt für weitere Entwicklungen in der Ökonomik ist.
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W.V. Clausen

Bruce Lee and Clausen, Henry C.

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Das technisierte Gehirn

Neurotechnologien als Herausforderung für Ethik und Anthropologie

Edited by Oliver Müller, Jens Clausen and Giovanni Maio

Die modernen Neurotechnologien sind eine Herausforderung für unsere ethische Reflexion. Als homo faber formte und formt der Mensch die Welt zwar schon immer nach seinen Vorstellungen. Mit den modernen Neurotechnologien wird der Mensch aber in besonderer Weise selbst das Objekt seines Technisierungs- und Gestaltungswillens. Die Technik kann immer tiefer in das Gehirn eindringen. Gleichzeitig werden durch immer genauere Kenntnisse neurophysiologischer Prozesse und Zusammenhänge zunehmend technische 'ErSetzungen' von Gehirnleistungen möglich. Was aber sind die ethischen und anthropologischen Implikationen von solchen 'Verschmelzungen' eines Gehirns mit technischen Systemen? Was bedeutet es normativ, wenn sich mit der 'Modulation' von Gehirnfunktionen auch die individuelle Persönlichkeit verändert? In diesem interdisziplinären Band werden die Technisierung des Gehirns und die Konsequenzen für unser Selbstbild und für unser Handeln diskutiert. Die ethische und anthropologische Reflexion wird dabei um neurowissenschaftliche, medizinische, juristische, historische, wissenschaftstheoretische, ökonomische und technikphilosophische Perspektiven ergänzt.