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  • Author or Editor: Elmar Nass x
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Glauben, der wieder gewinnt
Author:
Um die Aufrufe zum missionarischen Aufbruch der Kirche ist es wieder still geworden - Defensive ist an deren Stelle getreten. Manche Fragen hat die Sinus Milieu Studie offen gelassen. Geht es mit der Kirche zu Ende? Oder ist ihre elitäre Schrumpfung die Zukunft? Beides wäre Verrat am missionarischen Auftrag Jesu.
Denn Jesus richtet sich in die Welt hinein. Es ist an der Zeit, den Glauben wieder in seiner gewinnenden Kraft zu entdecken und zu bekennen. Nicht nach dem Trennenden von gesellschaftlichen Milieus frage ich, sondern nach dem, wie der Glauben die Menschen miteinander verbindet.
Ein Habitus der Hoffnung gibt der christlichhumanen Vision viele Gesichter gewinnenden Glaubens: Ihres, meins und viele mehr, wenn wir wieder Offensive wagen...
Eine finalethische Positionierung im Spannungsfeld zwischen Ethik und Ökonomik
Author:
Ökonomische Vernunft und christliche Ethik – ein Widerspruch ? Diese Arbeit versteht sich als einen systematischen Entwurf, der die Vereinbarkeit von Ökonomie und ethischer Legitimität auf der Grundlage des christlichen Menschenbildes nachweist. Es wird so ein christlich begründeter Ansatz für den aktuellen wirtschaftsethischen Diskurs ins Gespräch gebracht. Die Grundlagen einer christlichen Begründung werden mit Rückgriff auf Adam Smith und Max Weber sowie in Anlehnung an die sozialethischen Überlegungen von A. F. Utz entfaltet. Die intensive Auseinandersetzung mit maßgeblichen wirtschaftsethischen Ansätzen (Karl Homann, Peter Ulrich) stellt ein Dialogprogramm vor, das seinen Abschluß im finalethischen Ansatz findet. Darin wird ein an dem christlichen Menschenbild orientiertes Kommunikationsmodell entwickelt. Dem homo oeconomicus ist ein Gesprächspartner zur Seite gestellt, der die humanethische Zielbildung zur Geltung bringt. Das so entworfene Modell zeigt auf, wie dieser Dialog möglich ist und wie er zu einer Entscheidung geführt werden kann, die dem humanen Ziel entspricht und zugleich ökonomisch vernünftig ist.
Author:

Vor allem aufgrund des demografischen Wandels werden zur Sicherstellung zukunftsfähiger flege zunehmend technische Assistenzsysteme für einen ambulanten Einsatz im heimischen Ambiente entwickelt. Die Komplexität der damit verbundenen Horizonte ethischen Fragens wurde in Deutschland bislang noch nicht im Rahmen einer öffentlichen ethischen Orientierung vorgelegt. Der Beitrag will Bausteine für eine solche Positionierung entwickeln. Anders als in bereits vorliegenden Stellungnahmen (Österreich, Niederlande) soll dafür eine systematische Ethik grundgelegt werden. Deren Konturen werden nach einer Einführung in die Herausforderungen und Möglichkeiten technischer Assistenzsysteme in einer Weiterführung erster systematisch-ethischer Ansätze vorgestellt. Die Relevanz christlicher Ethik wird in der Verschränkung von Institutionen- und Tugendethik gesehen, mit der das christliche Menschenbild Orientierungen in der Komplexität der Fragestellungen bietet.

In: Zeitschrift für medizinische Ethik
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Die technikethische Diskussion im Gesundheitswesen wird bislang mit plausibel klingenden normativen Kriterien und Priorisierungen geführt. Die Erarbeitung ausgereifter ethischer Ansätze und deren fruchtbare Diskussion miteinander steht noch am Anfang. Für die Profilierung entsprechender Systematik wird ein dreistufiger Begriff von Aktzeptabilität vorgeschlagen. Mit dessen Hilfe können auch bereits vorliegende Bewertungsmodelle aus angrenzenden Fachbereichen für einen Fortschritt ethischer Diskussionskultur fruchtbar gemacht werden. Exemplarisch wird eine christliche Systematik angedacht und auf konkrete Dilemmata angewandt. Die Weiterentwicklung tech nikethischer Modelle sowie demokratisches Ringen um die entsprechenden Anwendungen sollen so einen Anschub erhalten.

In: Zeitschrift für medizinische Ethik
Author:

Das solidarische Gesundheitssystem in Deutschland steht vor der Herausforderung, wie mit der Kostenexplosion auf dem Medikamentenmarkt umzugehen ist. Dabei geht es um Fragen von Effizienz, Menschenwürde, Gerechtigkeit und Verantwortung. Zulassung, Bewertung und Preisbildung von Medikamenten stehen im Mittelpunkt. Es wird gefragt, ob Stellschrauben neu justiert werden sollten. Dazu erfolgt nach einem Einstieg in die rechtlichen Gegebenheiten eine Sichtung von vorliegenden normativen Problemanzeigen und Reformbedarfen zum Verfahren und zu darüberhinausgehenden Gerechtigkeitsfragen. Ausgehend von einer zu diesem Thema bislang fehlenden Idee christlicher Legitimität werden Anzeigen und Bedarfe einer normativen Bewertung unterzogen.

In: Zeitschrift für medizinische Ethik
In: Vision Mensch - Mission Hoffnung
In: Vision Mensch - Mission Hoffnung
In: Vision Mensch - Mission Hoffnung
In: Vision Mensch - Mission Hoffnung
In: Vision Mensch - Mission Hoffnung