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In: Futurologien
In: Das erzählende und das erzählte Bild
In: Zoologicon
In: Bilder und Gemeinschaften
In: Utopie und Apokalypse in der Moderne
In: The Parallax View
Den Beiträgen dieses Bandes geht es um das Verhältnis zweier Schreibweisen: Literatur und Philosophie. Beide Schreibweisen reflektieren Wirklichkeiten, die Konstitutionsweisen von Wirklichkeit, aber sie tun dies in unterschiedlicher Weise, als Darstellung oder Denken, als Ästhetik oder Analytik ihres Gegenstandes. Die Frage nach den Wirklichkeiten, die literarisches und philosophisches Schreiben durchspielen, ist damit nicht so sehr die nach den Inhalten von Literatur und Philosophie, sondern der Struktur des Entwurfs, den sie von der Wirklichkeit herstellen, nach ihrem 'Wirklichkeitsbegriff' (Hans Blumenberg). In Frage steht dabei der komplementäre oder konkurrierende Weltbezug von Literatur und Philosophie, ihre jeweilige Art und Weise, Welt zu lesen, Welt zu repräsentieren, Welt zu schreiben.
Series Editor:
Die Reihe untersucht die Menge von der Antike über die Moderne bis in die Gegenwart als Dispositiv, d.h. als eine heterogene Gesamtheit von Redeweisen, Körpern, Machttechniken, Affekten, Metaphern, Zeichenprozessen und kulturellen Praktiken in drei ineinandergreifenden Feldern: (1) Begriffsgeschichte und Semantik: Die begriffsgeschichtlich komplexe Figur der Menge wird auf unterschiedlichen Diskursebenen und in Hinblick auf die verschiedenen benachbarten Begriffe wie Masse, Schwarm, Pöbel untersucht. (2) Geschlechterdiskurs und Epistemologie: Die Menge impliziert Geschlechterfragen, die durch Frauenkörper, Mädchenschwärme, Nymphen, Musen usw. das Verhältnis von Geschlecht und Menge problematisieren. (3) Repräsentation und Ästhetik: In den verschiedenen Diskursen von Philosophie, Literatur und Ästhetik geht es um das Verhältnis von Individuum und Kollektiv, Öffentlichkeit und Innerlichkeit, von Besitzenden und Besitzlosen und somit Fragen der Repräsentation.

The series examines the crowd from antiquity through modernity to the present as a dispositive, i.e. as a heterogeneous totality of ways of speaking, bodies, power techniques, affects, metaphors, sign processes and cultural practices in three interlocking fields: (1) Conceptual history and semantics: the conceptually complex figure of the crowd is examined at different levels of discourse and with regard to the various neighbouring terms such as mass, swarm, rabble. (2) Gender discourse and epistemology: The crowd implies gender issues that problematise the relationship between gender and crowd through women's bodies, swarms of girls, nymphs, muses, etc. (3) Representation and aesthetics: The various discourses of philosophy, literature and aesthetics are concerned with the relationship between the individual and the collective, the public and the inward, the haves and the have-nots, and thus questions of representation.
Trägt die Erzählung anstelle einer semantischen Dynamik eine bildliche aus? Die alte Narratologie ging davon aus, dass die Erzählung eine semantische Opposition auf die Zeitachse lege und so den Erzählprozess hervorbringe. Aber vielleicht ist die Erzählung die fortlaufende Exegese von Hintergrundsmetaphoriken, ikonischen Topiken und Kollektivsymboliken. Zugleich erzeugt die Erzählung aber auch Bilder und ikonische Tableaus. Mit Beiträgen von Patrick Bahners, Matthias Bauer, Werner Busch, Michael Diers, Anselm Haverkamp, Alexander Honold, Eva Horn, Ulrike Landfester, Jürgen Link, Ivan Nagel, Joachim Paech, Monika Schmitz-Emans, Ralf Simon, Gerald Wildgruber
Studien zur Konvergenz von Politik und Ästhetik in Kunst, Literatur und Theorie
Series:  Eikones
Das Buch weist in exemplarischen Fallstudien von der Antike bis zur Gegenwart die zentrale Rolle von Bildern für Prozesse der Vergemeinschaftung auf.
Gegen Ende des 20. Jahrhunderts setzt in der akademischen Diskussion eine verstärkte Rückwendung zum Konzept der Gemeinschaft ein.
Diese ist als Reaktionsbildung auf die zentrifugalen Dynamiken einer weltweit operierenden kapitalistischen Ökonomie zu verstehen, der sich keine entsprechende politische Repräsentation zur Seite stellt. Unter Absetzung von romantischen, idealistischen und nationalen Verständnisweisen hat der Begriff der Gemeinschaft vor allem im anglo-sächsischen und französischen Raum eine pluralistische Neubestimmung erfahren.