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  • Author or Editor: Falk Bornmüller x
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In: Grenzgänge in der Philosophie
In: Darstellung und Erkenntnis
In: Literature as Thought Experiment?
In: Rechtfertigungsspiele
Perspectives from Philosophy and Literary Studies
Many people share the intuition that by turning to works of literature something can be learned about the world. One way to explain the epistemic access to the world that fictional literature provides is by comparing it to thought experiments. Both – thought experiments and works of fiction – might be seen as imaginative exercises which help to find out what would or could happen if certain conditions were met. This comparison of fictional literature with thought experiments provides the point of departure for the contributions in our volume. It contributes to the discussion of an approach that has quite recently entered the field of the philosophy of literature.
Nichtsprachliche Darstellungsformen in der Kunst finden als Medien der Vergegenwärtigung und Vermittlung philosophischer Fragestellungen gesteigerte Aufmerksamkeit. Dieser Band widmet sich aus erkenntnistheoretischer Perspektive der Frage nach den Möglichkeiten und Grenzen künstlerischer Darstellungen philosophischen Denkens.
Experten der Disziplinen Kunsttheorie und Philosophie wie Elke Bippus, Horst Bredekamp, Dieter Mersch, Klaus Sachs-Hombach u. a. setzen dabei einen Fokus auf Bilder, Filme, Ausstellungspraktiken und Architektur. Die einzelnen Texte sind auch durch Graphic Recordings des Zeichners Sebastian Lörscher festgehalten, wodurch die Forschungsbeiträge selbst im Dialog mit einer künstlerischen Darstellungsform stehen.
Über das Rechtfertigen und Überzeugen in heterodoxen Wissensdiskursen
Der vorliegende Band beschäftigt sich mit den Bedeutungen, Ausprägungen und Dynamiken des Rechtfertigens und Überzeugens. Es ist eine gängige Annahme, dass man eine (rationale) Person von einer Sache überzeugt, indem man einen guten Grund für die Sache nennt. Doch so einfach scheint es nicht. Überzeugungsarbeit wird auf den unterschiedlichsten Wegen geleistet; etwas überspitzt ließe sich vielleicht behaupten: Häufig sind sogar diejenigen überzeugend, die am Anliegen sauberer Rechtfertigung vorbei zielen. Es scheint evident, dass Akteure in verschiedensten Kontexten "überzeugt" werden, obwohl ihnen keine guten Gründe angeboten wurden; andere wiederum scheinen sich angesichts von Kritik mit guten Gründen zu "rechtfertigen", ohne dabei aber überzeugend zu sein. Auf diesen Problemkomplex möchte der vorliegende Band Schlaglichter werfen und thematisiert dabei grundlegende Fragen, bezieht sich aber auch auf Anwendungsfelder wie heterodoxe Diskurse, politische Kommunikation oder Didaktik.