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Abstract

Epistemological and Power Theorical Perspectives on Structures and Implications of Pedagogical Understanding

Pedagogical understanding is mainly discussed along normative questions concerning the quality of pedagogical work. In contrast, the paper examines basic structures and implications of the understanding of pedagogues along epistemological and power theoretical perspectives. Thereby, it shows that pedagogical understanding differentiates and, with a focus on possibilities to interfere, creates the reality of people that get pedagogical support.

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik

Abstract

The Normal Child. Reflections on »Some Thoughts Concerning Education« (Locke 1693/2011) and the Emergence of a Pedagogical Pattern of Interpretation

When perceiving children and supporting them, constructions of normality play an important role in various pedagogical contexts. Taking this in reference, the paper discusses the emergence of normality as a pedagogical pattern of interpretation. Thereby, the paper refers to Locke’s »Thoughts Concerning Education« as a concept of education, in which specific elements of normality are developed and are linked to pedagogical meanings.

In: Vierteljahrsschrift für wissenschaftliche Pädagogik
Die Imagination und Tradition des Schweizerischen als Problem
Es scheint widersprüchlich: Einerseits erklärt man das Konzept der Nationalliteratur für tot, andererseits hat die Forschung zu Nation, Nationalismus und Nationalstaat Hochkonjunktur. Sicher ist: Der Zusammenhang von Erzählen und nationaler Verortung ist nicht erledigt. Welche Rolle spielt denn aber die Kategorie des Nationalen bei der Tradierung von Imaginationsstrukturen? Und auf welcher (kultur﷓)theoretischen und methodischen Basis lässt sich heute in der westeuropäischen Literaturwissenschaft (wieder) über Nationales sprechen? Ausgehend von den Problemen des Diskurses ›Schweizer Literatur‹ haben die Herausgeber die fantomatische Dimension des nationalliterarischen Diskurses zur Debatte gestellt, Kultur- und Literaturwissenschaftler sowie Schriftstellerinnen und Schriftsteller reflektieren die Fragestellung in Bezug auf unterschiedliche (Inter﷓)Nationen.
Die Entgrenzungsbestrebungen der Nachkriegsmoderne und der Einzug des Fernsehens in die Privathaushalte verlaufen ab 1960 nicht mehr parallel. Sie weisen entscheidende Berührungen und Verschränkungen auf, die ihr vermeintlich antagonistisches Verhältnis unterwandern. Entsprechend nutzte man das Medium nicht länger nur zur Berichterstattung über Kunst, sondern nahm es verstärkt als Schauplatz und Gegenstand künstlerischen Arbeitens wahr.
Der Band fragt nach dem sich stetig wandelnden Stellenwert des Fernsehens als Ort künstlerischer Intervention. Im Blickpunkt stehen Auseinandersetzungen mit fernseh-typischen Formaten, die fasziniert oder kritisch anerkennen, dass die Gegenwart nicht ohne die Bild- und Erzählsprache des Fernsehens und seine sozialen Funktionen zu denken ist. Neben Beispielen aus Video und Performance Art versammelt der Band auch solche der Performing Arts, weil sich namhafte Komponisten und Theatermacher ebenfalls darum bemühten, für ihre Kunst eine dem Fernsehen angemessene Form zu finden.