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In: Handbuch der Erziehungswissenschaft
In: Handbuch der Erziehungswissenschaft
Die "Monatsbilder" Pieter Bruegels d. Ä.
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Bertram Kaschek legt die erste umfassende Analyse und Interpretation der berühmten »Monatsbilder« Pieter Bruegels vor und präsentiert überraschende Ergebnisse. Lange Zeit galten die »Monatsbilder« als die ersten rein profanen Landschaftsgemälde der Kunstgeschichte. Die vorliegende Studie revidiert diese noch immer gängige Ansicht durch eingehende Bildlektüren und deren Vernetzung mit theologischen und kunsttheoretischen Diskursen der 1560er Jahre. Bruegels scheinbar unschuldige Darstellungen der Weltzeit geben sich dem aufmerksamen Blick als vielschichtige Panoramen der Endzeit zu erkennen. Die Untersuchung legt jedoch nicht nur den eschatologischen Subtext der Bilder frei, sondern bietet darüber hinaus auch eine dichte phänomenologische Analyse der komplexen zeitlichen Strukturen, die Bruegels Gemälden eingeschrieben sind.
Ökonomische, philosophische und kulturtheoretische Perspektiven
Welche nationalen bzw. territorialen Unterschiede im Umgang mit Geld, Kredit und Verschuldung gibt es?
Wir wissen viel über die Geschichte des Geldes, die Geschichte der Wirtschaft und der Spekulation; wir sind bestens informiert über Globalisierungsgrade, Wirtschaftszyklen und einzelne Bilanzen. Doch betrachtet man die jüngeren Diskussionen um die Konflikte innerhalb der Eurozone oder der Eurozone zum Rest der Welt, so scheint es, als wüssten wir noch zu wenig über den kulturellen Aspekt des Geldes. Welche nationalen bzw. territorialen Unterschiede im Umgang mit Geld, Kredit und Verschuldung gibt es? Zu welchen Potentialen, aber auch Konflikten führen diese? Wirken sich geldkulturelle Unterschiede auf kulturelle Erzeugnisse im engeren Sinne aus: auf Designprodukte, auf Architekturen, auf die Gestaltung von Interaktionsprozessen etc.?
Antworten auf diese Fragen geben die renommierten Autorinnen und Autoren Gerhard M. Buurman, Stephan Trüby, Hans Christoph Binswanger, Christina von Braun, Elena Esposito, Piroschka Dossi, Philipp Oswalt, Bazon Brock, Meinhard Miegel, Bertram Schefold, Jochen Hörisch, Gunnar Heinsohn, Jürgen G. Backhaus, Wolfgang Pircher, Tina Hartmann und Georg Zoche.
Philosophie und Malerei in der Renaissance
Es gibt keinen Philosophen, der nicht dichtet und malt (fingit et pingit), schreibt Giordano Bruno am Ende einer Epoche der europäischen Kulturgeschichte, in der die Maler malend und schreibend über die Malerei reflektieren und Philosophen das Bild an der Grenze des begrifflichen Denkens neu in den Blick nehmen. Das Buch präsentiert Studien zum wechselseitigen Verhältnis von theoretischer Reflexion und künstlerischer Praxis der Malerei in der Renaissance des 15. und 16. Jahrhunderts. Im Zentrum stehen die italienische Malerei des Quattrocento, der nordische Realismus – und ihr Verhältnis zueinander.