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  • Author or Editor: Heike Behrend x
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Abstract

In this contribution, I present a few examples of practices in present-day African Christian Churches in which photographs 'do magic' and are used to heal or harm. To counter a tendency, inherent in this topic, of exoticizing and othering, I not only give examples of African 'photo magic' but also include European ones, examples that in the 'standard' or 'official' histories of Western photography are missing. In addition, I try to work out the interdependence and the mutual mirroring of Western and African practices and discourses, i.e., aspects of their interculturality, against the background of the Christian Eucharist and cult of relics. For it is in the Eucharist and relics that the paradoxes of simultaneous presence and absence as well as substance and representation are dealt with, paradoxes that will reappear in the photographic practices in Kenya and Uganda. Thus, I attempt to interpret Ugandan and Kenyan photo magic in Christian churches as variations of the Eucharist.

In: Journal of Religion in Africa
In: Movens Bild. Zwischen Evidenz und Affekt
In: Aids and Religious Practice in Africa
In: Märtyrer-Porträts
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Abstract

Taking as my example a lay organisation of the Roman Catholic Church, the Uganda Martyrs Guild, which entered the public domain in western Uganda in the 1990s and started to organise witch and cannibal hunts, I offer two arguments to the ongoing debate on the rise of occult forces in Africa. First, against the tendency to find the origin of the rise of occult forces in the invisible hand of capital, I relate the dramatic activation and rise of occult forces in Africa to the large increase in death rates caused by the AIDS epidemic (and to a lesser extent local wars). Although various scholars have shown in detail that in Africa contemporary Christianity has not put an end to witchcraft and the occult, but instead provided a new context in which they make perfect sense, they missed the point that precisely the fight against the occult reproduces and strengthens the 'enemy'. As I try to show, Christian anti-witchcraft movements are instrumental in reinstating the occult powers they fight against.

In: Journal of Religion in Africa
Signaturen des Medialen
Das Handbuch Mediologie präsentiert zweiundvierzig Stichworte zu einer kulturwissenschaftlichen Medientheorie, wie sie während des zehnjährigen Bestehens des Forschungskollegs »Medien und kulturelle Kommunikation« nicht zuletzt in der Kolleg-Schriftenreihe »Mediologie« entworfen worden ist.
Diesem Kontext entsprechend verzichtet das Handbuch auf mögliche Definitionsversuche des Medialen oder bestimmter Einzelmedien. An deren Stelle setzt es Beschreibungen der Operationsweisen von Medien, die deren technologisch-apparativen Grundlagen genauso zu erfassen suchen wie ihre Verflechtungen mit sozialen Institutionen und ästhetisch-semiotischen Ordnungen. Neben Darstellungen zu den wichtigsten medialen Verfahren versammelt der vorliegende Band vor allem Beiträge, die die interdisziplinäre Reichweite einer kulturwissenschaftlichen Medientheorie dokumentieren.
Aufgrund der kirchlichen und gesellschaftlichen Veränderungen in den letzten Jahren stehen das Kirchen- und das Religionsrecht vor großen Herausforderungen und Modifikationen. Die Herausgeber haben daher ein neues Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht erarbeitet, dessen Ziel es ist, den Nutzern fundierte Orientierung und Informationen auf dem neuesten Stand der Forschung zum geschichtlich gewachsenen, geltenden eigenen Recht der Kirchen und Religionsgemeinschaften und zu deren rechtlichen Verhältnissen zum Staat zu liefern. Das Lexikon für Kirchen- und Religionsrecht (LKRR) erscheint in vier Bänden, print und online in deutscher Sprache, und bietet in über 2,600 Lemmata bzw. Stichworten zuverlässige und prägnante Informationen zu den grundlegenden Fragen des internen Rechts von Kirchen und Religionsgemeinschaften und des Religionsrechts. Neben Fragen des staatlichen Rechts und des Kirchenrechts der katholischen und der evangelischen Kirche werden auch zentrale Inhalte des Kirchenrechts der orthodoxen Kirchen sowie des Rechts des Judentums und des Islams behandelt. Das Lexikon ist einer interreligiösen und ökumenischen Perspektive verpflichtet und eröffnet dem Anwender die Möglichkeit, die verschiedenen Rechtsbereiche zu vergleichen. Die Mitarbeit von namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern des staatlichen Rechts, des Religionsrechts sowie des katholischen, evangelischen, orthodoxen, jüdischen und islamischen Rechts garantiert fundierte und kompetente Informationen. Das Lexikon ist sowohl für Theologen als auch für Juristen im Studium, in der Wissenschaft, in der staatlichen und kirchlichen Verwaltung sowie in der Seelsorge und beruflichen Praxis eine verlässliche und unerlässliche Informationsquelle.